Home / Forum / Spaß & Tratsch / Erfahrungen mit unseriösen Tierschutzvereinen

Verfasser-Bild
Caro
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 46
zuletzt 19. Feb.

Erfahrungen mit unseriösen Tierschutzvereinen

Hallo ihr Lieben! Wo habt ihr eure Tierschutzhunde her und wie ist es euch bei.der Adoption ergangen? Was gab es für Kontrollen, vorher und nachher? Wie kann man seriöse von unseriösen Vereinen unterscheiden? Zu unserer Erfahrung: Auf der Suche nach einer Hündin für uns habe ich mich - wie so viele- auf Recherche im Internet begeben. Beim Tierschutzverein Deggendorf wurde ich tatsächlich fündig, eine kleine Hündin namens Holly, auf Pflegestelle in D. Also habe ich unter der angegebenen Telefonnummer angerufen und hatte eine völlig aufgelöste Frau am Telefon. Sie meinte, Holly sei schon vermittelt aber sie hätte gerade einen Notfall bei einer anderen Pflegestelle. Dort wären vor 2 Wochen 4 Hunde aus Rumänien eingezogen, eine der Hündinnen habe schon mehrfach den Zaun überklettert und Hühner getötet. Nun habe der Mann dort zusätzlich eine schlimme gesundheitliche Diagnose erhalten und alle wären gerade heillos überfordert, die Hündin bräuchte dringend schnellstens eine neue Pflegestelle und müsse möglichst heute noch dort weg, ob wir uns das vorstellen könnten...? Ich war völlig überrumpelt, wollte aber gern helfen und ließ mir Bilder der Hunde und Kontaktdaten der Pflegestelle schicken, schickte meinerseits Bilder von Haus und Garten. Kurzum, wir haben die Hündin als Pflegestelle aufgenommen. Einen Tag später kam die Anfrage, ob wir sie behalten wollen. Da hatten die vom Verein noch nicht einmal meine Adresse 🙈 Ich bat mir Bedenkzeit aus, wurde aber tatsächlich sehr gedrängt und habe dann auch zugesagt (und es nicht bereut). Donnerstag (Oktober) hatten wir den Hund geholt, Montag wurde der Vertrag unterschrieben. Die Tabletten für Lucys Anaplasmose bekam ich nach Anfrage noch recht zögerlich gezahlt, danach hörte ich vom Verein selbst erstmal gar nichts mehr. Lediglich mit der Pflegestelle bin ich nach wie vor in Kontakt. Lucy war bis zum Kragen verwurmt und hatte Giardien (angeblich entwurmt und geimpft... 🤷‍♀️). Im Dezember dann plötzlich der Anruf - Lucys Schwester braucht auch dringend ein neues zuhause, wollen wir sie auch noch aufnehmen? Kostenlos? Ich habe abgelehnt, zuwenig Platz, und zwei völlig rohe und evtl kranke Tierschutzhunde war mir zuviel. Danach wieder Funkstille. Von der Pflegestelle habe ich erfahren, dass Lucys Schwester dort in einen tödlichen Hundekampf verwickelt war, auf eine andere PS kam, dort im Dorf marodieren ging und wieder weiter vermittelt wurde. Wo sie jetzt ist, weiß ich leider nicht 🫣 Sollte jemand einen Shar Pei Mix namens Lana kennen, wäre ich froh, zu hören, was aus ihr geworden ist. Nun sind wir sehr glücklich mit unserer Lucy, da hatten wir Glück. Trotzdem finde ich ist das alles andere als ideal abgelaufen. Wie sind eure Erfahrungen?
 
Beitrag-Verfasser
The In
16. Dez. 19:58
Von unseriösen Tierschutzvereinen aber auch Tierheimen oder Züchtern kann meine Familie leider auch ein Lied singen.
- ein Schäferhund vom Züchter, mit 6 Monaten, keinerlei Sozialisierung, keinerlei Reizerfahrung, der Züchter wollte sie nur loswerden
- ein Mischling aus einem Tierheim in Brandenburg, am liebsten hätten die den Hund meiner Mama direkt beim ersten Besuch aufgedrückt. Sie sollte sich dann bitte innerhalb von 24 Stunden entscheiden und noch in derselben Woche abholen, eine Vor- oder Nachkontrolle hat nie stattgefunden
- eine Rotti-Hündin von einer Pflegestelle, beschrieben als ausgeglichen, kann alleine bleiben, etc; sie hatte alleine Panik, hatte Ressourcenprobleme und hat aus Frust gebissen, weil sie nicht zu einem anderen Hund auf der anderen Straßenseite durfte; sie war "auf Probe" bei meiner Schwester und musste leider zurück, der Verein hat es dargestellt als wenn der Hund vorher ein Engelchen war und von meiner Schwester innerhalb von drei Wochen "versaut" wurde
- Vermittlung aus Rumänien, vorher alles super, tolle Vor Kontrolle, Gespräche, WhatsApp, Videos, etc. Die Abholung dann an einer Raststätte, die ersten drei Tage sollten wir Videos schicken. Danach Kontaktabbruch, nie wieder ein Wort gehört und bis heute keine Nachkontrolle
- ich hatte ein Profil eines Handicap Hundes gesehen, mit Videos, und mich gemeldet. Ich hatte noch Fragen. Gott sei Dank, denn von der Pflegestelle wurde mir ein gänzlich anderer Hund beschrieben. Hab sofort Abstand genommen. Hier tauchten Diskrepanzen auf wie, die Beschreibung sagt "er kann mit seinem Rollstuhl alles alleine, er ist nur inkontinent, er liebt alle" und die PS sagte "nee, er bleibt oft hängen oder fällt um und meldet sich dann nie, und andere Hunde findet er überflüssig"...dezente Unterschiede eben 😅
- TH in NRW: "wir vermitteln nicht an Singles, Familien mit Kindern und Rentner"; einem mir bekannten Pärchen ohne Hundeerfahrung wurde ein Malinois von der rumänischen Straße vermittelt, Vorkontrolle erfolgte quasi bei Übergabe
....also ja, ich verstehe dass viele Mitarbeiter teilweise unentgeltlich schuften, ich habe da größten Respekt vor, aber es bleibt zu häufig einiges auf der Strecke.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Inés
16. Dez. 22:46
Sos-Dogs e.V. Finger weg von diesem "Tierschutzverein"!! Das ist reine Geldmacherei. Ich selbst hatte keinen direkten Kontakt mit dem Verein, allerdings ein enger Bekannter von mir. Die Hunde werden ohne Pause aus den Sheltern nach Deutschland transportiert(um die 40 Stück pro Transport) und kommen völlig verstört und in ihren eigenen Exkrementen hier an. Hilfe/Unterstützung gibt es für die Pflegestellen bei Schwierigkeiten nicht. Interessenten für die Hunde werden angelogen und bewusst getäuscht (Vorführung in reizarmer Umgebung etc.). Die Pflegestellen werden, gegenüber den Interessenten, als absolut unfähig hingestellt. Man versucht Hunde, so schnell wie möglich zu vermitteln, ohne auf die individuellen Ansprüche der Tiere einzugehen. Hauptsache Tier weg und Kohle her! Im Impfpass stand auch, dass der Mitte März vom Tierschutzverein entwurmt worden wäre.....zu diesem Zeitpunkt war der Hund aber bereits bei meinem Bekannten. Habe das, wie gesagt, bei einem guten Bekannten hautnah miterlebt und kann nur vor diesem Verein warnen.
Unsere Hündin kam über diesen Verein zu uns und wir würden den Verein auch nicht weiter empfehlen.
Relevante Infos zum Thema Gesundheit wurden uns nicht mitgeteilt und auf direkte Nachfrage meinerseits hieß es, dass es "vergessen" wurde.
Die weitere Kommunikation war sehr schwierig und wir teilweise sehr erschüttert über die Aussagen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
L.🐾
17. Dez. 09:00
Lisa ist von Notpfote Animal Rescue, das lief alles sehr gut ab. Das ging alles ruckzuck, mit Kontrolle, Fragebogen, persönliches Gespräch. Der Verein ist auch öfter im TV zu sehen, bei Tiere suchen ein Zuhause. Haben ein Tierheim in der Uckraine gebaut.
 
Beitrag-Verfasser
Jessi
18. Feb. 21:41
Hi zusammen!
Bin eben auf den Beitrag aufmerksam geworden, als ich zu dem Verein, von dem unser aktueller und erster Pflegehund ist, (leider erst im Nachhinein) gegoogelt habe, wie die Erfahrungen sind. Hier im Beitrag gibt es sowohl positive als auch negative Stimmen und ich muss mich letzterem leider anschließen. Vorab: Hundeerfahrung haben wir, allerdings eher mit 'einfacheren' Hunden.

Der Hund kam mit einem Alter von 6 Monaten vor knapp 10 Wochen direkt aus Rumänien zu uns. Beschrieben als Traumhund, total verschmust, liebt kraulen, vorsichtig, freundlich...
Naja, wenn man vorsichtig als verängstigt und unsicher ansieht, ist das immerhin ein Punkt, der zu der Beschreibung passte.

In den letzten Wochen hat sich sein Herdenschutz stark ausgebildet und mein Partner und ich sind leider langsam am Verzweifeln. Es kam mehrfach zu Beißvorfällen meinen Partner gegenüber und wir können uns mittlerweile nicht mehr vollständig frei in der Wohnung bewegen. Über jede Bewegung müssen wir nachdenken, damit mein Partner nicht wieder angefallen wird. Dazu kommt, dass der Hund extrem unsicher und reizempfindlich ist. Wir wohnen in der Stadt, d.h. es begegnet uns draußen eigentlich immer jemand und es ist nie ruhig. Seit Wochen schreiben wir dem Verein, dass er ein anderes Umfeld braucht. Man sieht ihm an, dass er außerhalb seiner gewohnten Umgebung (also unserer Wohnung) aufgrund der Reize deutlich gestresst ist. Das verstärkt natürlich alles. In der Nähe bei uns ist zudem ein Kindergarten und bei uns im Haus wohnt auch ein Kind - Kindern hat er trotz kleiner Entfernung auch schon deutlich gemacht, dass sie bloß weg bleiben sollen. Entspannte Spaziergänge sind also kaum möglich.

Im Sinne des Hundes und um ehrlich zu sein auch für unsere Gesundheit und die unseres Umfelds ist leider sein Umzug notwendig.

Wir haben deutlich gemacht, dass die aktuelle Situation für alle nicht tragbar ist. Am Anfang hieß es, "wir hätten uns ja auch einen Hund ausgesucht, der in einem schwierigen Alter ist und jetzt in die Pubertät kommt, das kann schon mal anstrengend werden. Vielleicht kann er ja schon kastriert werden." Ich glaube nicht, dass eine Kastration die Lösung für alles ist.

Jetzt musste es letztes Wochenende erst so weit kommen, dass der Hund von meinen Partner gar nicht mehr abgelassen hat, das Handgelenk anschwoll und deutliche Beißspuren zu sehen waren. Blut floss zum Glück bisher nicht, aber die Trainerin, die einmal da war, sagte auch, dass der Hund bereit wäre, noch weiter zu gehen. Nach dem Vorfall wurde jetzt doch nochmal ein Aufruf bei Facebook gestartet, eine neue Not-Pflegestelle zu finden. Chancen für die schnelle Vermittlung sehe ich leider als sehr gering an.

Das positive, die erste Stunde der ersten Hundetrainerin wurde vom Verein bezahlt. Da aber so ein Verhalten wohl noch nicht vorher vorkam, musste erstmal geklärt werden, an wen denn die Rechnung gestellt werden muss. Jetzt hat sich noch ein anderer Trainer dem Verein gegenüber bereit erklärt, uns vorerst kostenfrei zu unterstützen. Wir hoffen auf weitere Hilfe.

Damit sein Profil auf der Webseite auch um neue Infos ergänzt werden kann, haben wir dem Verein frühzeitig alles mitgeteilt. Da steht natürlich nichts davon in der Klarheit, wie es notwendig wäre. Wir haben auch geschrieben, dass man bei seinen Geschwistern, die noch in Rumänien zur Vermittlung sind, den Hinweis aufnehmen sollte, dass vermutlich auch ein Herdenschutz vorhanden ist. Zu finden sind auch die Infos nicht.

Wir sind noch extrem unsicher, ob wir einfach überreagieren und ob so ein Verhalten von uns als Pflegestelle toleriert werden muss. Für den Hund ist es natürlich ***, wenn er erst zu einer anderen Pflegestelle muss. Aber einerseits fühlt er sich auch sichtlich unwohl und andererseits bekommen wir es langsam wirklich täglich mit der Angst zu tun und haben das Gefühl, dass es nicht ernst genug genommen wird. Jeder Tag ist für uns eine extreme mentale und körperliche Anstrengung und Belastung.

Achja noch kurz was zur Vorkontrolle und Abholung: rein über Videos und kurze Telefonate bisher. Es sollte eigentlich noch jemand kommen für eine persönliche Kontrolle, bisher gibt es dazu noch nichts Neues. Bei der Abholung beim Transporter wurden uns auch nur seine Papiere in die Hand gedrückt und Tabletten, von denen wir erst im Nachgang erfahren haben, dass es gegen Giardien ist.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tanja
19. Feb. 01:18
Wir haben unseren Mino von * SOS Vergessene Pfoten Tierschutz e.V * .
Es ist alles super gelaufen, und wir sind rundum zufrieden. Es gab viele Vorgespräche und Infos zu Minos Geschichte. Die Mitglieder waren alle freundlich und hilfsbereit und sind jederzeit erreichbar.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
19. Feb. 04:46
Hi zusammen! Bin eben auf den Beitrag aufmerksam geworden, als ich zu dem Verein, von dem unser aktueller und erster Pflegehund ist, (leider erst im Nachhinein) gegoogelt habe, wie die Erfahrungen sind. Hier im Beitrag gibt es sowohl positive als auch negative Stimmen und ich muss mich letzterem leider anschließen. Vorab: Hundeerfahrung haben wir, allerdings eher mit 'einfacheren' Hunden. Der Hund kam mit einem Alter von 6 Monaten vor knapp 10 Wochen direkt aus Rumänien zu uns. Beschrieben als Traumhund, total verschmust, liebt kraulen, vorsichtig, freundlich... Naja, wenn man vorsichtig als verängstigt und unsicher ansieht, ist das immerhin ein Punkt, der zu der Beschreibung passte. In den letzten Wochen hat sich sein Herdenschutz stark ausgebildet und mein Partner und ich sind leider langsam am Verzweifeln. Es kam mehrfach zu Beißvorfällen meinen Partner gegenüber und wir können uns mittlerweile nicht mehr vollständig frei in der Wohnung bewegen. Über jede Bewegung müssen wir nachdenken, damit mein Partner nicht wieder angefallen wird. Dazu kommt, dass der Hund extrem unsicher und reizempfindlich ist. Wir wohnen in der Stadt, d.h. es begegnet uns draußen eigentlich immer jemand und es ist nie ruhig. Seit Wochen schreiben wir dem Verein, dass er ein anderes Umfeld braucht. Man sieht ihm an, dass er außerhalb seiner gewohnten Umgebung (also unserer Wohnung) aufgrund der Reize deutlich gestresst ist. Das verstärkt natürlich alles. In der Nähe bei uns ist zudem ein Kindergarten und bei uns im Haus wohnt auch ein Kind - Kindern hat er trotz kleiner Entfernung auch schon deutlich gemacht, dass sie bloß weg bleiben sollen. Entspannte Spaziergänge sind also kaum möglich. Im Sinne des Hundes und um ehrlich zu sein auch für unsere Gesundheit und die unseres Umfelds ist leider sein Umzug notwendig. Wir haben deutlich gemacht, dass die aktuelle Situation für alle nicht tragbar ist. Am Anfang hieß es, "wir hätten uns ja auch einen Hund ausgesucht, der in einem schwierigen Alter ist und jetzt in die Pubertät kommt, das kann schon mal anstrengend werden. Vielleicht kann er ja schon kastriert werden." Ich glaube nicht, dass eine Kastration die Lösung für alles ist. Jetzt musste es letztes Wochenende erst so weit kommen, dass der Hund von meinen Partner gar nicht mehr abgelassen hat, das Handgelenk anschwoll und deutliche Beißspuren zu sehen waren. Blut floss zum Glück bisher nicht, aber die Trainerin, die einmal da war, sagte auch, dass der Hund bereit wäre, noch weiter zu gehen. Nach dem Vorfall wurde jetzt doch nochmal ein Aufruf bei Facebook gestartet, eine neue Not-Pflegestelle zu finden. Chancen für die schnelle Vermittlung sehe ich leider als sehr gering an. Das positive, die erste Stunde der ersten Hundetrainerin wurde vom Verein bezahlt. Da aber so ein Verhalten wohl noch nicht vorher vorkam, musste erstmal geklärt werden, an wen denn die Rechnung gestellt werden muss. Jetzt hat sich noch ein anderer Trainer dem Verein gegenüber bereit erklärt, uns vorerst kostenfrei zu unterstützen. Wir hoffen auf weitere Hilfe. Damit sein Profil auf der Webseite auch um neue Infos ergänzt werden kann, haben wir dem Verein frühzeitig alles mitgeteilt. Da steht natürlich nichts davon in der Klarheit, wie es notwendig wäre. Wir haben auch geschrieben, dass man bei seinen Geschwistern, die noch in Rumänien zur Vermittlung sind, den Hinweis aufnehmen sollte, dass vermutlich auch ein Herdenschutz vorhanden ist. Zu finden sind auch die Infos nicht. Wir sind noch extrem unsicher, ob wir einfach überreagieren und ob so ein Verhalten von uns als Pflegestelle toleriert werden muss. Für den Hund ist es natürlich ***, wenn er erst zu einer anderen Pflegestelle muss. Aber einerseits fühlt er sich auch sichtlich unwohl und andererseits bekommen wir es langsam wirklich täglich mit der Angst zu tun und haben das Gefühl, dass es nicht ernst genug genommen wird. Jeder Tag ist für uns eine extreme mentale und körperliche Anstrengung und Belastung. Achja noch kurz was zur Vorkontrolle und Abholung: rein über Videos und kurze Telefonate bisher. Es sollte eigentlich noch jemand kommen für eine persönliche Kontrolle, bisher gibt es dazu noch nichts Neues. Bei der Abholung beim Transporter wurden uns auch nur seine Papiere in die Hand gedrückt und Tabletten, von denen wir erst im Nachgang erfahren haben, dass es gegen Giardien ist.
Die Erfahrung tut mir extrem leid und ist genau die Art, vor der mir graut, von der ich mehrere ähnliche im Umfeld hab und die definitiv unseriös und nicht hinzunehmen ist. Normal finde ich das auch nicht, schon gar nicht in dem Alter. Aber ich finde gut, dass ihr ehrlich zu euch selbst in dem Verein seid. Umso schrecklicher ist es, wie das Thema behandelt und offensichtlich runtergespielt wird. Auch für den weiteren Verlauf und Interessenten der anderen Junghunde gegenüber. Ein HSH Mix in der Stadt ist fast immer denkbar schlecht (das Thema hatten wir erst in nem anderen Thread), besonders wenn er sowieso leicht zu verunsichern ist. So zu vermitteln ist zum Haare raufen...