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B
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zuletzt 17. Okt.

Kleiner Münsti will nicht raus

Kann es sein, dass mein KlM wegen dem Wetter abends nicht mehr raus will? Bis jetzt gingen wir immer auf den Abendspaziergang und es war seine aktivste Zeit. Heute ist er nach ein paar Metern wieder umgedreht, das erste Mal überhaupt. Heute ist es auch das erste Mal kalt und nass draussen.
 
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Ingrid
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17. Okt. 16:52
Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter das solltest Du nicht an der Rasse festmachen .
 
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Petra
17. Okt. 16:16
Ja, das ist möglich. Meine Hündin muss auch immer überredet werden bei nassem Wetter. Aber wenn wir dann unterwegs sind ist sie dann doch gerne dabei.
 
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B
17. Okt. 16:17
Ja, das ist möglich. Meine Hündin muss auch immer überredet werden bei nassem Wetter. Aber wenn wir dann unterwegs sind ist sie dann doch gerne dabei.
Aber er ist ein Jagdhund und müsste wetterfest sein.
 
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Maria
17. Okt. 16:51
Meine Eltern haben einen Bayerischen Gebirgsschweißhund. Bei ihr das gleiche, wie es Petra beschrieben hat. Losgehen kostet bisschen Überwindung und sich einfach so in den Regen setzen kommt ihr nicht in die Tüte, da doch lieber ins Haus. Wenn wir aber losgegangen sind, und ein Stück Weg hinter uns gebracht haben, scheint es ihr gar nichts mehr auszumachen und sie verhält sich wie immer.
Mittlerweile ist sie 9 Jahre alt, das war tatsächlich aber schon immer so bei ihr. Sie ist ein Schönwetterhund, aber man kann sie auch bei schlechtem Wetter überreden und auch ihre jagdliche Leistung ist wetterunabhängig.
Ich glaube das kostet sie manchmal bisschen überwindung, vom trockenen ins die Nass-Kälte zu gehen, das Fell muss sich ja auch erst aufstellen um zu wärmen, eine kurze Zeit der "Akklimatisation" brauchen sie bestimmt.
Und noch eine kurze Nebengeschichte, unsere 5 Monate Entlebucher Sennenhundhündin ist von Regen, Matsch und Pfützen komplett unbeeindruckt, auch bei kühleren Temperaturen. Sie rennt auch durch die Büsche und durchs hohe Gras, bis der Bauch ganz nass wird. Sobald sie aber pinkeln soll, ziert sie sich plötzlich. Kann man glauben oder nicht, aber wir haben bei ihr am Anfang Probleme gehabt, dass sie bei Regenwetter nicht ins nasse Gras pieseln wollte (auch nicht in kurz geschnittenes im Garten). Hat uns tatsächlich bei ihrem ersten Schlecht-Wetter Umschwung 3 mal direkt nach dem reingehen ins Haus gepinkelt, obwohl sie eigentlich schon stubenrein war. Haben dass aber dann relativ schnell checkt und haben sie dann an der Leine mit ins Gras genommen und gewartet. Jetzt ist das Problem weg, man merkt ihr an, dass sie es nicht gerne macht, aber sie macht es haha.
Deshalb: Nicht verzweifeln, würde einfach mal abwarten und beim nächsten mal (je nachdem wie er sich sträubt) ihn versuchen mit Leckerlies oder Spiel doch ein paar Hundert Meter weit zu bringen, damit er Zeit hat festzustellen, dass Regen im ersten Moment vielleicht komisch ist, aber er trotzdem Spaß haben kann :)
 
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Sabine
17. Okt. 16:52
Aber er ist ein Jagdhund und müsste wetterfest sein.
Es gibt sogar Jagdhunde, die nicht jagen😇 oder Regen nicht mögen.
Ich habe einen PRT-Mix...mehr Jagdtrieb geht nicht, aber bei Regen geht der ohne Regenmantel nicht raus.
 
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Ingrid
17. Okt. 16:52
Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter das solltest Du nicht an der Rasse festmachen .
 
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Katja
17. Okt. 16:55
Mein Podencomix verkriecht sich bei Regen sogar unters Bett 😂 Hat er gar keine Lust drauf. Und draußen wird sich dann alle zwei Meter geschüttelt 😂
 
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B
17. Okt. 16:57
Danke euch! War mir nicht bewusst und hätte ich nie gedacht!
 
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Claudia
17. Okt. 17:17
Mein Dackel setzt keinen Fuß vor die Tür wenn es nass ist....da kann sie nämlich nicht laufen 😅
 
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Maria
17. Okt. 17:30
Könnte mir auch vorstellen, dass die Umstellung für ihn sonderbar ist. Wahrscheinlich ist das das erste schlechte Wetter, das er bewusst wahrgenommen hat. Jetzt friert er vielleicht ein bisschen und die Pfoten werden nass. Ein bisschen Nachsicht finde ich in Ordnung, aber würde wirklich schauen, ob er Regen grundsätzlich nicht mag, oder lieber umkehren wollte, weil er mir der neuen Situation noch nicht so recht umgehen konnte. Immer schön in Bewegung bleiben, dann wird ihm warm und wenn man ein kleines Abenteuer erlebt, vergisst man auch leichter, dass die Pfützen spritzen und der nackte Babybauch nass wird.
Wünsche euch alles Gute :)
 
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Tina
17. Okt. 19:09
Aber er ist ein Jagdhund und müsste wetterfest sein.
Ein vier Monate alter Hund hat seine körpereigene Thermoregulation noch nicht voll ausgebildet. Vermutlich bildet sich gerade erst sein Erwachsenenfell.

Hinzu kommt: auch nasse Jagdhunde frieren natürlich. Zumindest mein Münsterländer hatte am Bauch weniger Fell. Das sind dann die Stellen, wo sie recht schnell auskühlen.

Münsterländer sind je nach Zucht robust. Aber wenn die Bewegung fehlt frieren die ziemlich schnell.