Wir hatten damals auch kurz allerdings mit einem Pudel geliebäugelt aufgrund einer Allergikerin in der weiteren Familie.
Neben der Notwendigkeit für einen Friseur alle paar Wochen (ich schaff‘s ja selber kaum zum Friseur!🥴) war der andere Grund der im Fell mitgeschleppte Dreck, der uns gegen einen Pudel hat entscheiden lassen. Wir hatten in der Gassirunde einen Goldendoodle und da konnte man immer direkt sagen, ob er am Anfang des Spaziergangs war (rehbraunes Fell) oder am Ende (dunkelbraun bis schwarzes Fell).
Und da sie ihn nicht jedes Mal nach dem Spaziergang duschen konnten, war die Lösung ne Wasserschüssel vor der Tür für die Pfoten und dann nen Ganzkörper-Bademantel, um den ganzen Sand und Dreck aufzufangen…😳
Wäre mir persönlich echt zu viel Aufwand: Polli hat ein, wie ich immer sage, „Teflon-Fell“, d.h. wenn die irgendwo ein Schlammbad nimmt, ist das alles abgefallen, bis wir zuhause sind! Am beeindruckendsten sind die Pfoten: Tiefschwarz im Wald und einmal über die Wiese -> siehe da, das Hundetier hat wieder weiße Pfoten!😀
Gehaart hat sie am Anfang als Spanierin fast gar nicht (keine Unterwolle)… inzwischen hat sie sich an nordeuropäische Verhältnisse angepasst und haart begrenzt. Hat dich etwas Unterwolle entwickelt im Laufe der Jahre!
Man muss echt immer beim jeweiligen Individuum gucken: eigentlich wollten wir nen Bodeguero, aber da hat man uns angesichts des Allergie und der zwar kurzen weißen Haare abgeraten: Mal abgesehen davon, dass man natürlich weiß gleich überall drauf sieht, haben die wohl auch ne Art Widerhaken, so dass die besonders schwer aus allem rausgehen. Hat ein Freund mit nem Dalmatiner auch berichtet.