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Alicia
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Anzahl der Antworten 101
zuletzt 20. Mai

Sodbrennen ohne Ursache

Huhu, hab schon öfter einen Thread gepostet dazu, aber leider ist bislang immer noch nicht wirklich was passiert 🫠 Mein Hund hat seit einer Kortisongabe über ca 1 Woche mega Probleme mit dem Magen. Sodbrennen (!!!!), Immer mal wieder Blut im Kot (Bild mit Kotbeutel von vor 3 Tagen, Rest etwas Älter), öfters unruhe, einmal etwas blutig erbrochen morgens… Der Giardientest war negativ, er hat jetzt 3 Tage lang so eine dickere weiße Flüssigkeit bekommen, die wohl so toll sein soll, aber natürlich hilft das auch nicht, war nur eine Katastrophe ihm zu geben🙄 Ab morgen früh gibt es wieder dieses Gel gegen Sodbrennen, was auch für Menschen ist. Keine Ahnung, was ich noch machen soll, wir waren Anfang der Woche extra bei einem anderem Arzt Er bekommt auch gerade Schonkost, Huhn mit Reis heute (meine Kartoffeln haben angefangen zu keimen, muss morgen neue holen, dann gibt es Kartoffeln)… Mir tut mein Hund einfach leid, ich möchte, dass es ihm endlich besser geht… Hat jemand eventuell eine Ahnung, was ich machen kann? Eine Darmkur wurde 3 mal gemacht bzw 2 mal und einmal die doppelte länge. Ulmenrinde kriegt er nicht runter, ich möchte aber ja die ursache auch beheben. Darmentzündung und Antibiotika eventuell mit darmsanierung? Wir machen aktuell seit Montag übrigens auch eine Kur für die Bauchspeicheldrüse mit enzymopank.
 
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Raphaela
20. Mai 06:07
Ist ja kein Grund passivaggressiv zu werden🙈 Ich hab meinen Hund seit 5 Jahren und er hat immer schon gesundheitlich etwas gehabt, also recherchiert man natürlich viel und sowas wir Schonkostrezepte und dass Huhn die häufigste Unverträglichkeit ist, das weiß man so halt😅
Jetzt bin ich sehr enttäuscht. Das war eine ehrlich gemeinte Frage. Ich dachte du könntest eventuell in einen Medizinischen Job tätig sein. Ich suche immer nach Lektüre. Da das hier als Angriff gewertet wird, kann ich nicht nachvollziehen.
Und das jeder dieses Wissen hat, kann ich auch nicht bestätigen. Woher soll man es denn wissen und haben?
Entweder man hat sehr viele Hunde gehabt, dann hat man aber auch ein Alter wo dann Erfahrung gesammelt werden konnte. Und man muss immer Rudel gehalten haben. Und selbst dann kann man es nicht miteinander vergleichen weil jeder Körper anders funktioniert.
 
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Michaela
20. Mai 06:33
Ich möchte mich noch einmal äußern. Ist es bekannt das sich das Immunsystem bis zu etwa 80% im Darm befindet? Und egal welche Erkrankung vorliegt, wenn das Immunsystem geschwächt ist, kann der Körper sich nicht heilen. Alles was man als Medizin oder Zusatzstoffe gibt sind Hilfsmittel für den Körper. Auch unser Essen läuft unter Hilfsmittel. Die richtige Ernährung unterstützt den Körper sich intakt zu halten. Egal was man isst oder futtert, bei Mensch und Hund funktioniert es gleich. Es wird bei Problemen jeglicher Art bleiben. Man kann untersuchen und wird nichts finden. Der Körper muss sich zur Wehr setzen können. Ein Immunsystem baut sich nicht in drei Tage oder einer Woche auf. Und sollte der Auslöser eine Allergie sein oder Futterunverträglichkeit, dann hilft dieses ständige was anderes testen gar nichts. Eine Futtermittelallergie ist im Ausschlussverfahren festzustellen. Alleine das der Stuhl mit Schleim besetzt ist, zeigt das sich das alles von der Darmwand gelöst hat. Die Bakterien haben hier ein Freudenfest und können sich gut halten und vermehren. Zum Darmaufbau Bedarf es gute Bakterien aus der Apotheke für kleine Kinder. Bis das anschlägt dauert auch seine Zeit. Und es Bedarf Schonkost und eine Fütterung über 4 mal täglich in kleinen Portionen. Das bedeutet kochen. Das heißt nicht Huhn mit Reis. Das kann es heißen, kann hier aber auch eine zusätzliche Belastung sein???? Vielleicht wird es hier nicht vertragen? Für Schonkost kochen benötigt man keine Ernährungsberatung. Einfach im Internet schauen was Schonkost ist. Anstatt Reis würde ich einfache Nudeln kochen, keine Vollkorn oder sonst was. Die Nudeln leicht matschig kochen. Es gibt auch mageres Rindfleisch. Man kann Möhren kochen oder Brokkoli. Und dann einfach abwarten. Bei 4 mal täglich bekommt man Sodbrennen sehr schnell in den Griff. Jeder Körper funktioniert anders. Es gibt kein allgemeines Konzept.
Was für ein guter Text. Genau so ist es!
 
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Michaela
20. Mai 06:36
Mein Hund hat aber doch gar keinen Durchfall🥲 Ein einziges Mal war es etwas breiiger, aber das war direkt am tag darauf besser und ich weiß auch die ursache davon, der kleine Mann hat sich ein paar Pommes vom Tisch geklaut (shame on me, ich hatte die da liegen lassen, waren 2-3 ca)
Hey Du, der Kot ist mit ordentlich Schleim überzogen und breiig. Raphaela hat es ganz gut geschrieben. Fühl Dich gedrückt.
 
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Karin
20. Mai 07:47
Du könntest den über 3 Tage gesammelten Kot Deiner Fellnase beim TA untersuchen lassen. Schleim im Kot deutet auf eine Reizung oder Entzündung des Darms hin.
Folgende Dinge lassen sich konkret feststellen:
Darmparasiten: Nachweis von Würmern (Spul-, Haken-, Peitschen- und Bandwürmer), Giardien und Kokzidien.
Bakterien & Pilze: Fehlbesiedlungen im Darm (z. B. mit bestimmten E. coli-Stämmen, Clostridien oder Hefepilzen).
Verdauungsleistung (Nahrungsausnutzung): Ob der Hund Fette, Stärke oder Proteine richtig verdauen und aufnehmen kann.
Bauchspeicheldrüsen- und Leberfunktion: Durch Tests auf Enzyme (z. B. fäkale Elastase) können Rückschlüsse auf eine unzureichende Enzymproduktion der Bauchspeicheldrüse (Pankreasinsuffizienz) gezogen werden.
Entzündungen und Blut: Spezifische Marker (wie Calprotectin) zeigen an, ob eine chronische Entzündung der Darmschleimhaut vorliegt.
Wichtig für die Probenahme: Damit das Ergebnis aussagekräftig ist (da manche Parasiten nicht täglich Eier ausscheiden), wird meist eine Sammelkotprobe über 3 Tage empfohlen. Die walnussgroßen Proben sollten kühl gelagert und gesammelt werden, bevor sie zum TA gebracht werden
 
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Monika
20. Mai 07:51
Bei meiner kleinen hat Eibischwurzelpulver bei unerklärlichen Sodbrennen geholfen.
Einen Teelöffel Eibischwurzelpulver in ca. 50 ml kühles Wasser gut aufgelöst und den Schleim in 24 Stunden mit einer Spritze ins Maul verabreichen - vor dem Fressen, zwischendurch auch Nachts bei Beschwerden.
Sie bekam in dieser Zeit keine Leckerlis und nichts festes, nur Nassfutter.
Nach 4 Wochen war sie beschwerdefrei.
 
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Raphaela
20. Mai 08:12
Du könntest den über 3 Tage gesammelten Kot Deiner Fellnase beim TA untersuchen lassen. Schleim im Kot deutet auf eine Reizung oder Entzündung des Darms hin. Folgende Dinge lassen sich konkret feststellen: Darmparasiten: Nachweis von Würmern (Spul-, Haken-, Peitschen- und Bandwürmer), Giardien und Kokzidien. Bakterien & Pilze: Fehlbesiedlungen im Darm (z. B. mit bestimmten E. coli-Stämmen, Clostridien oder Hefepilzen). Verdauungsleistung (Nahrungsausnutzung): Ob der Hund Fette, Stärke oder Proteine richtig verdauen und aufnehmen kann. Bauchspeicheldrüsen- und Leberfunktion: Durch Tests auf Enzyme (z. B. fäkale Elastase) können Rückschlüsse auf eine unzureichende Enzymproduktion der Bauchspeicheldrüse (Pankreasinsuffizienz) gezogen werden. Entzündungen und Blut: Spezifische Marker (wie Calprotectin) zeigen an, ob eine chronische Entzündung der Darmschleimhaut vorliegt. Wichtig für die Probenahme: Damit das Ergebnis aussagekräftig ist (da manche Parasiten nicht täglich Eier ausscheiden), wird meist eine Sammelkotprobe über 3 Tage empfohlen. Die walnussgroßen Proben sollten kühl gelagert und gesammelt werden, bevor sie zum TA gebracht werden
Dankeschön, sehr gut und umfassend erklärt. Und dann hat man auch ein aussagekräftiges Ergebnis und weiß wo man in der Behandlung ansetzen muss.

Ich habe gelesen das es schon 5 Jahre so geht, auch wenn es inzwischen chronisch sein sollte, kann Hund hier geholfen werden.
 
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Jenny
20. Mai 11:33
Kollostrum zufüttern hilft sehr schnell
 
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Würmeldürm
20. Mai 12:58
Hallo Raphaela, da du dich wirklich dafür zu interessieren scheinst:
Du hast in Vielem recht, aber beim Darmaufbau / Darmkuren würde ich vorsichtig sein.

Viele Magen/ Darmerkrankungen gehen mit einer Dünndarmfehlbesiedelung ( SIBO) einher . Da sind vermehrt Bakterien im Dünndarm, die da nicht hingehören.

Die Bakterien , die man bei einer Darmsanierung gibt , sollen ja in den Dickdarm.

Hast du aber eine SIBO , kommen die erst gar nicht in den Dickdarm , sondern vermehren sich fröhlich im Dünndarm.
Wenn du jetzt ( wie du empfiehlst) Bakterien für Kinder ( das sind wahrscheinlich Lactobacillus und Bifidobakterien ) zugibst,
und eine Fehlbesiedelung zugunsten kohlehydratverwertender Bakterien vorliegt , fütterst du quasi diese und sie können sich noch mehr vermehren.
Werden dann noch meist Präbiotika ( Inulin, FOS oder Pektin) dazugegeben, kommt es zum Supergau.

Wenn aber eher Proteinfressende im Übermaß vorhanden , dann verschlimmern andere Bakterienstämme ( zB Enterococcus faecium , der in vielen Hunde- Probiotika enthalten ist) das Krankheitsbild. Und Barfen .

Also diese ganzen Probiotika , die immer in den Foren hochgejubelt werden und auch teilweise gedankenlos von Tierärzten verschrieben werden, sind zum Darmaufbau im Dickdarm bei gesunden Hunden vielleicht nützlich,
jedoch bei Fehlbesiedelung des Dünndarms wirklich übel und verschlimmern die ganzen Symptome noch .

Also sollte man wissen, wann man welche Bakterienstämme füttern sollte. Und bei welchen Erkrankungen lieber nicht.
Was oftmals mit SIBO einhergeht ist zB IBD , EPI, Leaky Gut .

Auch das mit der Erstverschlimmerung würde ich kritisch sehen.
Wenn mein Hund nach Gabe von Probiotika massiv Beschwerden hat , Gase, Blähungen , Schmerzen, Schmatzen , Aufstoßen, dann würde ich mich fragen , ob es die richtigen waren. Und ob es besser wäre sie wieder abzusetzen.
 
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Raphaela
20. Mai 14:01
Hallo Raphaela, da du dich wirklich dafür zu interessieren scheinst: Du hast in Vielem recht, aber beim Darmaufbau / Darmkuren würde ich vorsichtig sein. Viele Magen/ Darmerkrankungen gehen mit einer Dünndarmfehlbesiedelung ( SIBO) einher . Da sind vermehrt Bakterien im Dünndarm, die da nicht hingehören. Die Bakterien , die man bei einer Darmsanierung gibt , sollen ja in den Dickdarm. Hast du aber eine SIBO , kommen die erst gar nicht in den Dickdarm , sondern vermehren sich fröhlich im Dünndarm. Wenn du jetzt ( wie du empfiehlst) Bakterien für Kinder ( das sind wahrscheinlich Lactobacillus und Bifidobakterien ) zugibst, und eine Fehlbesiedelung zugunsten kohlehydratverwertender Bakterien vorliegt , fütterst du quasi diese und sie können sich noch mehr vermehren. Werden dann noch meist Präbiotika ( Inulin, FOS oder Pektin) dazugegeben, kommt es zum Supergau. Wenn aber eher Proteinfressende im Übermaß vorhanden , dann verschlimmern andere Bakterienstämme ( zB Enterococcus faecium , der in vielen Hunde- Probiotika enthalten ist) das Krankheitsbild. Und Barfen . Also diese ganzen Probiotika , die immer in den Foren hochgejubelt werden und auch teilweise gedankenlos von Tierärzten verschrieben werden, sind zum Darmaufbau im Dickdarm bei gesunden Hunden vielleicht nützlich, jedoch bei Fehlbesiedelung des Dünndarms wirklich übel und verschlimmern die ganzen Symptome noch . Also sollte man wissen, wann man welche Bakterienstämme füttern sollte. Und bei welchen Erkrankungen lieber nicht. Was oftmals mit SIBO einhergeht ist zB IBD , EPI, Leaky Gut . Auch das mit der Erstverschlimmerung würde ich kritisch sehen. Wenn mein Hund nach Gabe von Probiotika massiv Beschwerden hat , Gase, Blähungen , Schmerzen, Schmatzen , Aufstoßen, dann würde ich mich fragen , ob es die richtigen waren. Und ob es besser wäre sie wieder abzusetzen.
Auch dir gebe ich voll und ganz recht. Ich hatte perenterol junior gegeben. Das in der Apotheke nicht unbedingt jeder was zu Hunde sagen kann, ist klar. Auch in der Pharmaindustrie gibt es vieles und jede Firma vertritt seine eigenen Produkte. Man verdient damit sein gutes Geld. Wer gut verkauft hat "Guten Gewinn". Vermutlich setze ich mich jetzt ins nächste Nest.
Auch Ernährungsberatung, es gibt solche und andere.
Ebenso ist es mit Tierarzt. Jeder vertritt seine eigene Meinung und beharrt da drauf.

Es ist nicht so, das ich nicht alles bzw vieles schon erlebt habe.

Ich bin sehr interessiert um Hunde helfen zu können. Ich lese alles was mir in die Hände kommt.

Ich war bei diversen OP dabei, nah am Tisch.
Ich sage es mal so, ich bin jetzt etwas älter, der Ruhestand ist erreicht.
Ich bin erst spät mit Hunde gestartet.
Ich habe sie aus Familien übernommen. Der Grund war, mein Herzenshund ist mit 2 Jahren und 4 Monaten gegangen. Eine Hirnhautentzündung unbekannter Art. Er war viel in der Klinik. Es gab alles mögliche an Medikamente was helfen sollte und es half gar nichts.

Ich habe, wie gesagt, fremde Hunden aus Familien aufgenommen. Manche waren schlimm krank. Allen konnte ich nicht mehr helfen. Manche waren auch nur da und wurden Familientauglich vermittelt. Andere wurden mir zum Sterben gebracht, die konnte ich wieder auf die Füße bekommen.
Ich hatte Kandidaten vor denen Menschen Angst hatten. Ich habe Ihnen geholfen. Sie sind dann später in ihrer eigenen neuen Familie alt geworden.

Wenn in Foren Fragen gestellt werden und viele Antworten kommen, ist das keine fachmännische Auskunft, sondern eine Auskunft von Tierbesitzer die ähnliche Erfahrung gemacht haben und vermutlich auch verzweifelt sind und sich dann dachten ich versuche es dann mal anders und damit Erfolg hatten.
Und nun wieder, jeder Körper ist anders. Habe ich zwei Hunde, gebe beiden das gleiche Essen, sieht der Output bei beiden anders aus.
Wenn das,was du mir alles aufgezählt hast, eintrifft ist alles schon sehr weit fortgeschritten.

Manchmal macht es auch sein Medikamente ausschleichen zu lassen über einen längeren Zeitraum. Manchmal ist es auch die Lösung dann auf Neustart zu gehen.

Klar kommen immer Fragen auf. Ist in der Medizin immer so.
Und jetzt sage ich noch in der Schulmedizin hat man feste Vorgabe. Ärzte dürfen und können nicht anders wenn sie weiter praktizieren möchten.

Es gibt auch Alternativen.
Wenn ich jetzt sage in der Tablette befindet sich der Rohstoff aus der Natur. Er bekommt eine Ummantelung und wird chemisch haltbar gemacht. Nehme ich das Kraut so und trockne es, habe ich den gleichen Effekt.
Das möchte keiner hören.
Wir können immer so weiter diskutieren.
Zeckenschutz gleich Nervengift.
Einem Kind würde man verbieten in solche Gebiete zu gehen. Warum muss hi d da laufen? Warum futtern Menschen keinen Zeckenschutz?
Warum werden keine Alternativen gewählt?
Ein Beispiel ist: Bio Apfelessig naturtrüb mit Wasser gemischt und Thymian als Tee dazu. Man sprüht es auf und alles ok.

Ich verstehe sehr viel nicht und ich wollte dir nur antworten.

Lieben Dank für deine Aufklärung.
Und ich bin wirklich an Literatur interessiert.
Alles was du geschrieben hast, es stimmt.


Zu den perenterol junior:

In Perenterol® Junior sind keine Bakterien enthalten. Der Wirkstoff ist vielmehr die natürliche Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii (wissenschaftlich: Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926).Diese probiotische Hefe hilft dabei:Krankheitserregende Bakterien (wie z. B. E. coli oder Salmonellen) und Viren im Darm zu binden und auszuscheiden.Von Bakterien produzierte Giftstoffe (Toxine) zu neutralisieren.Die natürliche Darmflora zu stabilisieren.Da es sich um eine Hefe und nicht um ein Bakterium handelt, ist das Präparat zudem resistent gegen Antibiotika und kann problemlos gleichzeitig eingenommen werden
 
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Marga
20. Mai 17:11
Ist reich an probiotika, unterstütz die darmflora, stärkt das Immunsystem und fördert die Verdauung. Bei meine beiden ist seitdem der Kot immer schön fest. Ich würde wirklich empfehlen das kefir selbst herzustellen, das ist ganz einfach.
Ich habe ähnliche Erfahrungen mit Hüttenkäse und Haferflocken gemacht. Mein Hund bekommt täglich etwas Hüttenkäse mit Haferflocken und etwas Wasser, seitdem frisst er kaum noch Gras und hat keinen Durchfall.
Der Hüttenkäse legt eine Schutzschicht über die Magenschleimhaut und die Haferflocken nehmen die überschüssige Magensäure auf.