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reg
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heute 12:48

Reico vital - Erfahrungen, Meinungen, Berichte?

Kennt jemand von euch die Firma Reico- Vital aus dem Allgäu / Hundefutter und habt Erfahrungen damit gemacht? Vor allem die Zusatzprodukte Naturkraft? Gegen Parasiten? Mich würde das brennend interessieren. Viele Grüße
 
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Sarah und Jackson
12. Juni 16:03
Genau deswegen ist das Futter nicht bedarfsdeckend. Das ist schwurbelei
Woran sollte es denn fehlen??
 
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wolf
12. Juni 16:13
Woran sollte es denn fehlen??
Der Punkt ist, daß es als Nutzer nicht zu beurteilen ist, da die Deklaration fehlt. Evtl liegen intern Nachweise vor, die bestätigen, daß die geforderten Mindestmengen erfüllt werden, selbst bei potentiellen Schwankungen bei den natürlichen Rohstoffen.

Solange ich als Käufer aber nicht explizit erkennen kann, ob und in welchem Maß alle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine durch das Futter abgedeckt sind, sehe ich es nicht als Alleinfuttermittel an. Im Gegenteil sehe ich darin ein hohes Risiko, da auch eine Überversorgung möglich ist.

Kupfer in Überdosierung können Hyperthyreose auslösen. Braunalgen haben einen hohen Kupferanteil, aber es wird nichts dazu gesagt. Einige Hunde haben eine Disposition zur Kupferspeicherkrankheit, da ist es kritisch bis hin zu gefährlich, daß es dazu keine Angabe gibt.

Wenn man ein Hundefutter als qualitativ hochwertig vermarktet, dann sollte eine transparente und vollständige Deklaration selbstverständlich sein.
 
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Tom
12. Juni 16:30
Woran sollte es denn fehlen??
Diese Frage wurde hier schon drölf-zig mal gestellt und ist klar beantwortet.
Scroll einfach zurück und lies selbst.
Ausdrücklich hinweisen möchte ich dabei auf einen Beitrag Dr. Steffi (Stefanie) Schmitt, Fachtierärztin für Ernährung und Diätetik.
Sie hat ein bisschen mehr gerechnet als ich und ihr liegen scheinbar Informationen und Daten vor an, die der normale Alter nicht unbedingt ran kommt.

Die Stoffe, für die an der Bedarfsdeckung deutliche Zweifel bestehen würden, klar benannt und das auch inhaltlich begründet.
Hier in diesem Thread.
Also durchaus findbar
Von einer ausgewiesenen Fachfrau.

Muss man das jetzt jedem einzeln erklären oder könnte man evtl erwarten, dass die Leute sich selbst etwas Zeit nehmen und die bestehenden Informationen und Antworten auf diese ewig gleichen Fragen einfach selbst nachlesen?

Ansonsten schließe ich mich dem an, was Wolf und Hound aktuell schon geschrieben hat.
 
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Tom
12. Juni 17:00
Weil es so aussah, als wäre 4% Rind in der Dose.
Die inhaltliche Aussage dieser nur mäßig informativen Deklaration ist aber doch klar und für jeden etwas bewanderten Halter verständlich:

Da sind 69% Diffuse, nicht näher benannte Tierteile drin, also was vorher IRGENDWELCHEN Tieren gehört hat. Welchen, erfährt man auch nicht.
Mindestens 4% davon ist IRGENDWAS, was mal an nem Rind dran war. Was auch immer das genau ist, darüber möchte sich der Hersteller lieber nicht äußern.
Das Lernen und entnehmen wir aus di die ist Bestandteil der Produktbeschreibung und kann deshalb nicht aus dem Zusammenhang gerissen sein denn genau das IST der Zusammenhang.

Männer und Hersteller User auf Social Media braucht, um seine eigene Produktbeschreibung zu erläutern und dass das angeblich trotzdem toll sein soll, .... dann macht er doch was falsch?
Oder angeblich aus dem idyllischen Allgäu käme (was ich auch nicht unbedingt sehe)


Oder er macht es genau richtig
Zb weil man sich selbst nicht festlegen muss und Horden von Hobby oder provisionierten Werbetreibenden hat, die Aussagen treffen, für die man als Hersteller und haftender Inverkehrbringer nicht zuständig und verantwortlich ist.
Clever gemacht, aber davon wird natürlich das Futter nicht besser.
 
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Michi
12. Juni 17:30
Ein kleiner Erfahrungsbericht von mir...
Eine Bekannte, die , außer dass sie einen Hund hat, niemals Berührung mit Hundeernährung hatte, war plötzlich Reicoberaterin.
Sie versuchte mich auch als Beraterin anzuheuern, dafür gibt es auch Provision und umso mehr Vertreter es gibt, desto breiter wird das Futter gestreut.
Sie meinte, dass ich aufgrund meines Berufes und meiner Tätigkeit im Tierschutz, sehr viele Kunden anwerben könnte.
Jeder, der denkt, dass Reicoberater Ernährungsexperten sind, der täuscht sich ziemlich.
Es gibt irgendwelche Workshops, die belegt werden und danach erzählt man das, was einem dort vorgegeben wird.
Jeder kann das machen und je überzeugender man sich präsentiert, desto mehr Kunden bekommt man.
 
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Tom
12. Juni 20:32
Ein kleiner Erfahrungsbericht von mir... Eine Bekannte, die , außer dass sie einen Hund hat, niemals Berührung mit Hundeernährung hatte, war plötzlich Reicoberaterin. Sie versuchte mich auch als Beraterin anzuheuern, dafür gibt es auch Provision und umso mehr Vertreter es gibt, desto breiter wird das Futter gestreut. Sie meinte, dass ich aufgrund meines Berufes und meiner Tätigkeit im Tierschutz, sehr viele Kunden anwerben könnte. Jeder, der denkt, dass Reicoberater Ernährungsexperten sind, der täuscht sich ziemlich. Es gibt irgendwelche Workshops, die belegt werden und danach erzählt man das, was einem dort vorgegeben wird. Jeder kann das machen und je überzeugender man sich präsentiert, desto mehr Kunden bekommt man.
Spannend. Danke für den Erfahrungsbericht. 😍

Man kann VIELLEICHT halt ein paar Euros verdienen. Und wenn man viel Kontakte zu Haltern hat, kann man mehr Leute schwindelig quatschen mit der Vertriebsrhetorik, die man in diesem Kursen beigebracht kriegt.
Deshalb sind Züchter bevorzugte Vertriebspartner von Reico
Petfit nutzt eine ähnliche Strategie und setzt da scheinbar eher auf Trainer.
Ahnung haben die auch nicht, sondern nur Kontakte.

Aktive im Tierschutz sind glaube ich bei beiden nicht die die primäre Zielgruppe.
Denn denen liegt ja in den meisten Fällen tatsächlich eher das Tierwohl am Herzen und weniger der eigene Profil.
 
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Heidi
heute 12:22
Wir verfüttern das Trockenfutter (Champion) und sind sehr zufrieden, Pro 5 verträgt Pixel auch sehr gut.
Das Champion finde ich von den Inhalten gut.
Die Brocken sind leider zu groß für meinen Mini Pi 😊
 
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Heidi
heute 12:30
Findet ein Rhetorik-Training statt, damit erlernt wird, Schwächen des Produktes im Marketing als Stärken zu verkaufen? Algen sind zwar natürlich, aber keine natürliche Nahrung für Hunde, womit es auch Zusätze sind. Allerdings hier unklar, welche Algen in was für einem Verhältnis, so daß überhaupt nicht klar ist, ob und inwiefern benötigte Mineralstoffe abgedeckt sind oder gar überhöht vorliegen (Kupfer, Jod). Synthetische Zusätze sind hingegen besser dosierbar und können entsprechend deklariert werden. Die Aufnahme bei Mineralstoffen wird sich hier kaum nennenswert nicht unterscheiden. Die mangelnde Deklaration an Zusatzstoffen sollte ja eigentlich verhindern, daß das Futter als Alleinfuttermittel vermarktet werden darf. Also wenn nicht im Futter, dann müssen die Zusätze anderweitig gegeben werden.
Naja, Mineralien befinden sich ja auch in den Zutaten, sofern diese wertiges Fleisch und und wertiges Getreide enthalten, Getreide als Zusatz und nicht an erster Stelle.

Da bin ich mit meiner Wahl, aus deren Sortiment zufrieden.
 
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Heidi
heute 12:48
Ein kleiner Erfahrungsbericht von mir... Eine Bekannte, die , außer dass sie einen Hund hat, niemals Berührung mit Hundeernährung hatte, war plötzlich Reicoberaterin. Sie versuchte mich auch als Beraterin anzuheuern, dafür gibt es auch Provision und umso mehr Vertreter es gibt, desto breiter wird das Futter gestreut. Sie meinte, dass ich aufgrund meines Berufes und meiner Tätigkeit im Tierschutz, sehr viele Kunden anwerben könnte. Jeder, der denkt, dass Reicoberater Ernährungsexperten sind, der täuscht sich ziemlich. Es gibt irgendwelche Workshops, die belegt werden und danach erzählt man das, was einem dort vorgegeben wird. Jeder kann das machen und je überzeugender man sich präsentiert, desto mehr Kunden bekommt man.
Ja, das ist bei Verkäufern so.
Wie im echten Leben.
Das muss man können und mögen.

Für mich wäre das nichts.