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Katja
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Anzahl der Antworten 20
zuletzt 1. Okt.

Mundgeruch beim Hund

Mein über 15 Jahre alter kleiner Rüde hatte schon immer schlechte Zähne. Da Plaque, Zahnstein, Parodontis etc. wegen des mit der Narkose verbundenen Risikos nicht mehr operativ behandelt werden können, hat er inzwischen einen extrem starken Mundgeruch. Ohne Betäubung lässt er niemanden an seine Zähne. Hat jemand einen Tipp, was man dagegen oral geben kann?
 
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Sabine
Beliebteste Antwort
30. Sept. 14:30
Wenn das alles schon da ist, riecht es nicht nur, der Hund leidet, hat höchstwahrscheinlich starke Schmerzen und da hilft nur Zahnreinigung in Narkose, da ev. auch Zähne zu ziehen sind. Das Problem liegt auch unsichtbar z.B. am Zahnhals und unter dem Zahnfleisch. Es gibt nichts, was da hinkommt. Ich kenne keinen Hund bei dem das nicht auch noch im hohen Alter gemacht werden konnte. Ich würde mich an eine Tierklinik mit Fachtierarzt Zahnmedizin wenden. Tatsächlich wäre mir das Narkose-Risiko lieber, als ein Hund der Schmerzen hat.
 
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Sabine
30. Sept. 14:30
Wenn das alles schon da ist, riecht es nicht nur, der Hund leidet, hat höchstwahrscheinlich starke Schmerzen und da hilft nur Zahnreinigung in Narkose, da ev. auch Zähne zu ziehen sind. Das Problem liegt auch unsichtbar z.B. am Zahnhals und unter dem Zahnfleisch. Es gibt nichts, was da hinkommt. Ich kenne keinen Hund bei dem das nicht auch noch im hohen Alter gemacht werden konnte. Ich würde mich an eine Tierklinik mit Fachtierarzt Zahnmedizin wenden. Tatsächlich wäre mir das Narkose-Risiko lieber, als ein Hund der Schmerzen hat.
 
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amma
30. Sept. 15:10
Wenn das alles schon da ist, riecht es nicht nur, der Hund leidet, hat höchstwahrscheinlich starke Schmerzen und da hilft nur Zahnreinigung in Narkose, da ev. auch Zähne zu ziehen sind. Das Problem liegt auch unsichtbar z.B. am Zahnhals und unter dem Zahnfleisch. Es gibt nichts, was da hinkommt. Ich kenne keinen Hund bei dem das nicht auch noch im hohen Alter gemacht werden konnte. Ich würde mich an eine Tierklinik mit Fachtierarzt Zahnmedizin wenden. Tatsächlich wäre mir das Narkose-Risiko lieber, als ein Hund der Schmerzen hat.
So seh ich das auch. 👍
 
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René
30. Sept. 15:17
Wenn das alles schon da ist, riecht es nicht nur, der Hund leidet, hat höchstwahrscheinlich starke Schmerzen und da hilft nur Zahnreinigung in Narkose, da ev. auch Zähne zu ziehen sind. Das Problem liegt auch unsichtbar z.B. am Zahnhals und unter dem Zahnfleisch. Es gibt nichts, was da hinkommt. Ich kenne keinen Hund bei dem das nicht auch noch im hohen Alter gemacht werden konnte. Ich würde mich an eine Tierklinik mit Fachtierarzt Zahnmedizin wenden. Tatsächlich wäre mir das Narkose-Risiko lieber, als ein Hund der Schmerzen hat.
Dem stimme ich voll zu.
 
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Katja
30. Sept. 15:20
Wenn das alles schon da ist, riecht es nicht nur, der Hund leidet, hat höchstwahrscheinlich starke Schmerzen und da hilft nur Zahnreinigung in Narkose, da ev. auch Zähne zu ziehen sind. Das Problem liegt auch unsichtbar z.B. am Zahnhals und unter dem Zahnfleisch. Es gibt nichts, was da hinkommt. Ich kenne keinen Hund bei dem das nicht auch noch im hohen Alter gemacht werden konnte. Ich würde mich an eine Tierklinik mit Fachtierarzt Zahnmedizin wenden. Tatsächlich wäre mir das Narkose-Risiko lieber, als ein Hund der Schmerzen hat.
Mein Hund hat laut Auskunft eines Tierarztes der Tierklinik und meiner Tierärztin vor Ort keine Schmerzen! Sonst hätte ich natürlich etwas unternommen. Was für ein Gedanke, dass ich meinen Hund leiden lasse! Er frisst völlig normal sein Trockenfutter, knabbert täglich seine Möhre, ist gut drauf und rennt mit seiner Hundeschwester (2 Jahre) um die Wette.
 
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Tina
30. Sept. 15:31
Ich hätte eine Frage: Wenn der Hund niemanden an die Zähne lässt....wie kann dann der Tierarzt Schmerzfreiheit bestätigen? Das ist für mich irgendwie ein Widerspruch.
 
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Annett
30. Sept. 15:38
Wenn das alles schon da ist, riecht es nicht nur, der Hund leidet, hat höchstwahrscheinlich starke Schmerzen und da hilft nur Zahnreinigung in Narkose, da ev. auch Zähne zu ziehen sind. Das Problem liegt auch unsichtbar z.B. am Zahnhals und unter dem Zahnfleisch. Es gibt nichts, was da hinkommt. Ich kenne keinen Hund bei dem das nicht auch noch im hohen Alter gemacht werden konnte. Ich würde mich an eine Tierklinik mit Fachtierarzt Zahnmedizin wenden. Tatsächlich wäre mir das Narkose-Risiko lieber, als ein Hund der Schmerzen hat.
Mein Mailo hatte auch nicht mehr so tolle Zähne im Alter. Trotzdem kam eine nochmalige Zahnreinigung (laut Tierarzt ) nicht mehr infrage. Allerdings war es bei uns „nur“ der Zahnbelag, keine fauligen Zähne oder ähnliches. Aus dem Röntgenbild war ersichtlich, dass keine Zähne gezogen werden müssen. Deshalb mussten wir uns mit Antibiotika retten, als er mal eine Entzündung hatte, leider. Mailo hatte Nieren- und Herzinsuffizienz. Deshalb war eine Narkose keine Option mehr. Die hätte weder das Herz noch die Nieren überstanden. Bei einem ansonsten gesunden alten Hund gebe ich dir recht. Da kann man heutzutage das Narkoserisiko in Grenzen halten.
 
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Sabine
30. Sept. 15:39
Mein Hund hat laut Auskunft eines Tierarztes der Tierklinik und meiner Tierärztin vor Ort keine Schmerzen! Sonst hätte ich natürlich etwas unternommen. Was für ein Gedanke, dass ich meinen Hund leiden lasse! Er frisst völlig normal sein Trockenfutter, knabbert täglich seine Möhre, ist gut drauf und rennt mit seiner Hundeschwester (2 Jahre) um die Wette.
Wenn er so fit ist, sollte doch einer gründlichen Zahnsanierung nichts im Wege stehen. Du schreibst Plaque, Zahnstein und Parodontitis...da ist doch Dentalröntgen notwendig, um das Ausmaß in der Tiefe sehen zu können, oder?
 
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Carolin
30. Sept. 15:43
Mein Hund hat laut Auskunft eines Tierarztes der Tierklinik und meiner Tierärztin vor Ort keine Schmerzen! Sonst hätte ich natürlich etwas unternommen. Was für ein Gedanke, dass ich meinen Hund leiden lasse! Er frisst völlig normal sein Trockenfutter, knabbert täglich seine Möhre, ist gut drauf und rennt mit seiner Hundeschwester (2 Jahre) um die Wette.
Auch zu bedenken wäre dass schlechte Zähne bzw. Parodontose die Herzgesundheit beeinflusst.
 
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Petra
30. Sept. 15:58
Ich habe meiner alten Hündin damals, Ü 13, 45kg schwer auch noch eine Narkose zugemutet. Weil: Verdacht auf einen gebrochenen Zahn.
Vorab alles kontrollieren lassen, Ultaschall (da scherzte dieser Arzt noch, wir sehen uns in 10 Jahren wieder). So super Organe, in dem Alter…. Blutuntersuchungen…. Die OP hat sie auch gut überstanden, war einige Tage fit, dann ging es an mit fressensunlust….. ständige TA besuche, weil die Blutwerte nicht mehr stimmten. Für meine Hündin war so eine OP das Todesurteil.
Ich kann verstehen das du zögerst, würde ich auch.
 
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Helen
30. Sept. 16:26
Mein Hund hat laut Auskunft eines Tierarztes der Tierklinik und meiner Tierärztin vor Ort keine Schmerzen! Sonst hätte ich natürlich etwas unternommen. Was für ein Gedanke, dass ich meinen Hund leiden lasse! Er frisst völlig normal sein Trockenfutter, knabbert täglich seine Möhre, ist gut drauf und rennt mit seiner Hundeschwester (2 Jahre) um die Wette.
Mein Hund hatte vor einem Jahr auch erhebliche Zahnprobleme. Ich habe sehr gute Erfahrung mit einer Enzympaste gemacht, die ich ihm jeden Abend direkt vor dem Schlafengehen auf den oberen Alveolarfortsatz auftrage. Seitdem kein Mundgeruch, kein Plaque und wenn, dann kann ich diesen mit einem weichen Tuch ganz leicht entfernen.