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Verfasser
Paula
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Anzahl der Antworten 24
zuletzt 17. Sept.

Krampfanfall nach OP / Narkose

Hii! Mein Hündin (12) hatte vor 2 Wochen eine OP mit Narkose. Kurz danach hat sie Krampfanfälle bekommen. Herz ist in Ordnung, Blutwerte auch. Die Symptomen passen nicht zu einer Epilepsie. Die Tierärzte (4) haben gesagt, dass man ,,nichts machen kann". Wenn das Nervensystem beschädigt wurde oder sie ein Gehirntumor hat - gäbe es keine richtige Heilung.
Die Anfälle finden täglich statt und immer ohne Symptome davor bzw. unerwartet (im Schlaf, draußen etc.). Sie hechelt auch ziemlich oft.

Ich fühle mich sehr hilflos. Hat jemand Erfahrungen mit dem Thema? Tipps, Ratschläge?
 
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Katharina
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16. Sept. 10:55
Eigentlich sind das Nebenwirkungen von Narkosen die auftreten können. Das steht bei den Risiken dabei.
Jede Narkose birgt eben Risiken. Und sie treten auf zu einem gewissen Prozentsatz. Wenn er Sauerstoffmangel wären der Narkose hatte kann das auftreten. War er intubiert? Oder wurde er evlt wiederbelebt? Passiert immer wieder in der Auchwachphase. Wird den Haltern auch oft verschwiegen. Genauso kann es ein Verstoffwechselungsproblem geben in der Leber. So oder so ist es eigenlich immer ein Notfall.
Kann man nur hoffen das sich eurer Hund davon erholt.Gute Besserung
 
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Ilona
16. Sept. 10:29
Mal zur Tierklinik fahren. Due haben ja ziemlich viele Fachrichtungen vor Ort.
 
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Paula
16. Sept. 10:41
Mal zur Tierklinik fahren. Due haben ja ziemlich viele Fachrichtungen vor Ort.
Wir waren in Tierklinik Hannover und Tierklinik Herford und 2 andere Tierärzten.
 
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Sigi
16. Sept. 10:49
Warum wurde er/sie operiert?
 
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Katharina
16. Sept. 10:55
Eigentlich sind das Nebenwirkungen von Narkosen die auftreten können. Das steht bei den Risiken dabei.
Jede Narkose birgt eben Risiken. Und sie treten auf zu einem gewissen Prozentsatz. Wenn er Sauerstoffmangel wären der Narkose hatte kann das auftreten. War er intubiert? Oder wurde er evlt wiederbelebt? Passiert immer wieder in der Auchwachphase. Wird den Haltern auch oft verschwiegen. Genauso kann es ein Verstoffwechselungsproblem geben in der Leber. So oder so ist es eigenlich immer ein Notfall.
Kann man nur hoffen das sich eurer Hund davon erholt.Gute Besserung
 
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Paula
16. Sept. 11:11
Warum wurde er/sie operiert?
Offene Pyometra
 
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Paula
16. Sept. 11:14
Eigentlich sind das Nebenwirkungen von Narkosen die auftreten können. Das steht bei den Risiken dabei. Jede Narkose birgt eben Risiken. Und sie treten auf zu einem gewissen Prozentsatz. Wenn er Sauerstoffmangel wären der Narkose hatte kann das auftreten. War er intubiert? Oder wurde er evlt wiederbelebt? Passiert immer wieder in der Auchwachphase. Wird den Haltern auch oft verschwiegen. Genauso kann es ein Verstoffwechselungsproblem geben in der Leber. So oder so ist es eigenlich immer ein Notfall. Kann man nur hoffen das sich eurer Hund davon erholt.Gute Besserung
Die OP wurde von einem Oberarzt in der Klinik durchgeführt und anscheinend verlief alles ohne Komplikationen und die Narkose hat keine Probleme gemacht.
Wir haben die Blutwerte alle 2 Tage abgecheckt. An sich wurden alle möglichen Untersuchungen durchgeführt.
Wir wurden nach 2 mal nach Hause geschickt mit der Vermutung ,,Nervensystem oder was am Gehirn aber man könnte an sich nichts mehr machen".
 
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Anna
16. Sept. 11:34
wie äußern sich denn diese Anfälle?
 
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Paula
16. Sept. 12:04
wie äußern sich denn diese Anfälle?
3 mal direkt aus dem Schlaf und heute morgen draußen im Park: alles ruhig, keine Aufregung, keine Symptome und dann fällt sie aus dem Nichts um und der Kopf ist steif und bewegt sich unkontrolliert, Körper dreht sich hin und her schnell, dann ruhig aber steif und im Gesicht mit Mund auf einfach wie gelähmt und atmet sehr schnell durch die Nase. 2 mal hat sie auch Urin gelassen. Alles 30-60 Sekunden lang. Danach guckt sie verwirrt und ängstlich, sehr müde und läuft wackelig.
 
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Ilona
16. Sept. 12:27
Wir waren in Tierklinik Hannover und Tierklinik Herford und 2 andere Tierärzten.
Ok. Aber Hirntumoe oder Nervenschädigungen wurden nicht untersucht....
 
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Heike
16. Sept. 12:36
Oh man, das tut mir so leid, ihr ging es doch schon nach der OP nicht so besonders, mit hecheln und schwerer Atmung 😢
Vielleicht hat sie doch Probleme während der Narkose gehabt, mit Sauerstoffmangel, was nun diese Krampfanfälle auslöst.
Es wird nicht immer alles erzählt, was während einer Narkose so passiert. Aber du hattest ja auch keine Wahl, musstest die OP ja schnell machen lassen, du darfst dir also keine Vorwürfe machen !
Einen Gehirntumor könnte man ja nachweisen mit einem MRT, aber dazu müsste sie wieder in Narkose, in dem jetzigen Zustand wird dieses kein Arzt machen und wenn es ein Tumor wäre, würde man sie auch nicht operieren, so wie es ihr jetzt geht.
Wenn du bei 4 Ärzten warst und alle die selbe Aussage machen, würde ich - so schlimm wie es ist - das glauben. Jeder Krampfanfall wird das Problem auch eher verstärken. Vielleicht gibt es ein Medikament, was die Krampfanfälle vermindert oder die Durchblutung und Sauerstoffversorgung verbessert, da kenne ich mich leider nicht aus, aber du könntest deine Tierärztin danach fragen.
Wie empfindest du ihre Lebensqualität im jetzigen Zustand, wie verhält sich sich, abgesehen von den Krampfanfällen, den Tag über?