Mein verstorbener Hund hat mit 13 Jahren eine beidseitige Kehlkopflähmung bekommen. Die OP selbst hat er damals gut überstanden, aber er hatte danach große Probleme beim Trinken und hat dauernd Wasser aspiriert (die Folge waren natürlich Lungenentzündungen) es war echt schlimm!
Die OP-Methode war dieselbe wie bei Petra B., aber ich habe hier schon zwei Leute kennengelernt, bei deren Hund eine andere Methode angewandt wurde. Den beiden Hunden ging es nach der OP viel besser als meinem! Der Kehlkopfdeckel bleibt erhalten, dafür wird das linke Stimmband und seitlich Knorpel entfernt. Ich würde mich mal über diese OP Methode informieren.
Liebe Mel, das werde ich tun! Was Du von Euren Erfahrungen nach der OP schreibst, klingt schon beängstigend. Der arme Wicht! Ich bin sehr unsicher, denn die Symptome sind schwach, außer, dass die Stimme weg ist und ich ihm lieber keine Rinderhautsachen mehr gebe. Er hat noch gute Ausdauer, verschluckt sich nicht beim Fressen/Trinken, schnarcht nicht und Atemgeräusche sind nicht ständig da, nur manchmal beim Gassigehen, vielleicht, wenn’s anstrengend ist zB berghoch. Ich werd mich mal erkundigen.