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Marlene
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zuletzt 27. Sept.

Impfreaktionen/schwere Impfschäden bei Hunden.

Guten Morgen, leider habe ich zu diesem Thema nichts gefunden.Hat hier jemand Erfahrungen mit Impfreaktionen oder schweren Impfschäden bei seinem Hund gemacht?
 
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Tina
26. Sept. 07:22
Unser Hund bekam im August die Mehrfachimpfung und Tollwutimpfung am selben Tag.2 Tage später hatten er Blut im Stuhl und dann 2 Tage später ging es ihn richtig schlecht.Er bekam 7 Tage lang täglich Infusionen,starke Schmerzmittel,Antibiotika und Kortison gespritzt. Er wurde komplett Untersucht,es wurden Gewebeproben entnommen.Die Pathologie schrieb im Befundbericht unspezifische Diagnose.Sein Magen/Darm war sehr stark entzündet. Jetzt ist er wieder ok. Deshalb meine Frage hier bei Dogorama.Ich kann mit 100% Sicherheit sagen,dass er draußen nichts gefressen hat,er hat auch nichts anderes außer sein Futter von uns bekommen.Er hat einen empfindlichen Magen und bekommt seit einem Jahr Diätfutter,was ihn sehr gut bekommt.Die Tierärztin ,die ihn im August geimpft hatte,sagte uns das beide Impfungen gleichzeitig unbedenklich sind.
Oh je. Gut das es Euch besser geht. Das ist natürlich schwierig.

Die zeitliche Nähe zur Impfung kann für einen Zusammenhang sprechen, muss aber nicht.
Es kann ja auch eine andere Ursache vorliegen.
Ich glaube, dass ich hier zweigleisig fahren würde. Zukünftig keine "Kombiimpfung". Ich würde aber dennoch andere Ursachen nicht ausschließen und den Hund untersuchen lassen.

Alles Gute für die Zukunft.
 
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Marlene
26. Sept. 07:40
Oh je. Gut das es Euch besser geht. Das ist natürlich schwierig. Die zeitliche Nähe zur Impfung kann für einen Zusammenhang sprechen, muss aber nicht. Es kann ja auch eine andere Ursache vorliegen. Ich glaube, dass ich hier zweigleisig fahren würde. Zukünftig keine "Kombiimpfung". Ich würde aber dennoch andere Ursachen nicht ausschließen und den Hund untersuchen lassen. Alles Gute für die Zukunft.
Er wurde auf den Kopf gestellt,es gab keine eindeutige Diagnose.Als Er geimpft wurde ging es ihn prima und die Ärztin hatte ihn untersucht und für gesund bezeichnet.Kombiimpfung werde ich nie wieder machen und vorher wird noch ein Titertest gemacht,ob er noch genug Impfschutz hat.
 
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Syl
26. Sept. 07:57
Er wurde auf den Kopf gestellt,es gab keine eindeutige Diagnose.Als Er geimpft wurde ging es ihn prima und die Ärztin hatte ihn untersucht und für gesund bezeichnet.Kombiimpfung werde ich nie wieder machen und vorher wird noch ein Titertest gemacht,ob er noch genug Impfschutz hat.
Ein SHP-Titertest vorab macht Sinn, wird aber bei Negativergebnis insgesamt deutlich teurer. Bei den anderen beiden (Pi und L) ist nachgewiesen, dass der Schutz nicht länger als ein Jahr hält. Wenn man den Zwingerhusten über die Nase impfen lässt, ist das nicht nur effektiver, weil auch die Eintrittspforte der Bordetellen die Nasenschleimhaut ist, es belastet zudem nicht den Darm. Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Leptospirose kann man in der Regel bedenkenlos auch bei empfindlichen Hunden in der Kombination impfen.
 
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L.🐾
26. Sept. 08:37
Ich lasse auch immer nach den Vorgaben impfen.
Aber ich lasse die Tollwut Impfung immer alleine impfen, nie mit der Kombispritze zusammen. Ist ja dann eh nur alle 3 Jahre.
Wurde bisher auch gut vertragen.
 
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Marlene
26. Sept. 09:01
Ich lasse auch immer nach den Vorgaben impfen. Aber ich lasse die Tollwut Impfung immer alleine impfen, nie mit der Kombispritze zusammen. Ist ja dann eh nur alle 3 Jahre. Wurde bisher auch gut vertragen.
Ich lasse nicht nochmal alle impfungen aufeinmal geben.
 
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L.🐾
26. Sept. 09:11
Ich lasse nicht nochmal alle impfungen aufeinmal geben.
Ich mache immer so, dass mindestens 3 Monate dazwischen liegen.
Der TA meinte zwar, ich könnte alles zusammen impfen lassen.
Mach ich aber nicht!
 
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Sabine
26. Sept. 11:45
Er wurde auf den Kopf gestellt,es gab keine eindeutige Diagnose.Als Er geimpft wurde ging es ihn prima und die Ärztin hatte ihn untersucht und für gesund bezeichnet.Kombiimpfung werde ich nie wieder machen und vorher wird noch ein Titertest gemacht,ob er noch genug Impfschutz hat.
Für Auslandsreisen in Länder, in denen eine Tollwutimpfpflicht herrscht, reichen Titer nicht, nur die nachgewiesene Impfung.
 
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Collies
26. Sept. 12:53
Unser Hund bekam im August die Mehrfachimpfung und Tollwutimpfung am selben Tag.2 Tage später hatten er Blut im Stuhl und dann 2 Tage später ging es ihn richtig schlecht.Er bekam 7 Tage lang täglich Infusionen,starke Schmerzmittel,Antibiotika und Kortison gespritzt. Er wurde komplett Untersucht,es wurden Gewebeproben entnommen.Die Pathologie schrieb im Befundbericht unspezifische Diagnose.Sein Magen/Darm war sehr stark entzündet. Jetzt ist er wieder ok. Deshalb meine Frage hier bei Dogorama.Ich kann mit 100% Sicherheit sagen,dass er draußen nichts gefressen hat,er hat auch nichts anderes außer sein Futter von uns bekommen.Er hat einen empfindlichen Magen und bekommt seit einem Jahr Diätfutter,was ihn sehr gut bekommt.Die Tierärztin ,die ihn im August geimpft hatte,sagte uns das beide Impfungen gleichzeitig unbedenklich sind.
Ich habe einen Collie.
Jetzt 9Jahre alt. Er wurde regelmäßig geimpft,bis er 4Jahre alt war. Schon vorher litt er nach den Impfungen. Mindestens 3 bis 4 Tage war er ziemlich apathisch,verweigerte sein Futter...
Bei seiner letzten Impfung war es noch schlimmer. Er bekam auch noch Fieber,musste noch länger nachbehandelt werden...
Seit dem werden einmal im Jahr Blutproben genommen. Bis jetzt ist damit bestätigt,das er immernoch vollen Impfschutz/Antikörper besitzt. Somit erspare ich ihm und meinen anderen Hunden eine "Impfreaktion" - die ja gerne bestritten wird.
LG 🤔🐾🐾👋
 
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Karin
26. Sept. 12:54
Dr. Franz Spitzer ist nicht jedermanns Freund. Seine Videos regen jedoch sehr zum Nachdenken an. Auch seine Argumente zum Thema Impfen und Impfnebenwirkungen.
https://share.google/fJ20EiTom2w64MPTk
 
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Marlene
26. Sept. 13:13
Ich habe einen Collie. Jetzt 9Jahre alt. Er wurde regelmäßig geimpft,bis er 4Jahre alt war. Schon vorher litt er nach den Impfungen. Mindestens 3 bis 4 Tage war er ziemlich apathisch,verweigerte sein Futter... Bei seiner letzten Impfung war es noch schlimmer. Er bekam auch noch Fieber,musste noch länger nachbehandelt werden... Seit dem werden einmal im Jahr Blutproben genommen. Bis jetzt ist damit bestätigt,das er immernoch vollen Impfschutz/Antikörper besitzt. Somit erspare ich ihm und meinen anderen Hunden eine "Impfreaktion" - die ja gerne bestritten wird. LG 🤔🐾🐾👋
Ich werde auch beim nächsten mal den Impfstatus testen lassen.