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Anna
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zuletzt 21. Dez.

Epilepsie

Hallo, ich habe mir gerade die App herunter geladen, da ich beim Verzweifeln bin. Unsere französische Bulldogge (6 Jahre) hatte vor 3 Wochen einen epileptischen Anfall beim Spazieren gehen - dieser dauerte ca. 1 Minute. (Er krampfte, hatte Schaum vorm Mund etc.). Da er die Tage darauf wieder Anfälle hatte, bin ich zum Tierarzt. Der machte ein ausführliches Blutbild und untersuchte ihn neurologisch. (Blutbild war super, er konnte nicht auffälliges entdecken - Vermutung Epilepsie) Daraufhin hatte mein Hund wieder mehrere Anfälle - alle immer kurz, aber mit Schaum, pinkeln etc … Der Tierarzt verschrieb mir Phenobarbital. Das gebe ich ihm jetzt seit 28. Oktober. Er ist seitdem komplett abwesend, orientierungslos, hat Gangschwierigkeiten, schläft nur und pinkelt manchmal in die Wohnung. Einen richtigen Krampfanfall hatte er nie mehr, nur mehr ein paar kleinere Anfälle, diese jedoch im stehen (eher leichtere Krampfanfälle.) Wir haben aufgrund der Nebenwirkungen das Medikament vor 2 Tagen reduziert - auf morgens und abends 1/8 Tablette, die Nebenwirkungen sind jedoch gleich. Kann mir jemand weiterhelfen, was wir tun sollen? Danke 🙏🏼🙏🏼🙏🏼
 
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Dogorama-Mitglied
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14. Nov. 22:07
Habt ihr das Medikament in Absprache mit dem Tierarzt reduziert? Das Medikament wirkt nicht sofort und auch Dosisveränderungen zeigen sich nicht Tags darauf. Ich kenne Reduzierungen/Anpassungen erst nach einer mehrwöchigen Einnahme und nach der Messung des Spiegels im Blut. Pheno bitte NIE einfach absetzen/anders dosieren ohne TA !
 

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Dogorama-Mitglied
14. Nov. 22:07
Habt ihr das Medikament in Absprache mit dem Tierarzt reduziert? Das Medikament wirkt nicht sofort und auch Dosisveränderungen zeigen sich nicht Tags darauf. Ich kenne Reduzierungen/Anpassungen erst nach einer mehrwöchigen Einnahme und nach der Messung des Spiegels im Blut. Pheno bitte NIE einfach absetzen/anders dosieren ohne TA !
 
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Sonja
15. Nov. 02:19
Unser Sammy war auch Epileptiker. Er hatte selten Anfälle, aber dann Grand Mal. Wir bekamen Phenobarbital, und er torkelte und war total gedämpft unterwegs. Auch nach einigen Wochen noch. Nach Rücksprache mit der Tierärztin haben wir das (minimal dosierte) Medikament dann wieder abgesetzt. Mit Phenobarbital wird ein Wirkstoff-Spiegel im Blut aufgebaut. Das dauert ein paar Wochen und wird vom Tierarzt überprüft. Sprich mit Deinem Tierarzt darüber, dass die Dosis zu hoch scheint. Er kann das anhand der Blutwerte überprüfen und die Dosis anpassen oder ein anderes Präparat verschreiben. Epilepsie ist gefährlich. Bleib mit dem Tierarzt in engem Kontakt und besprich alles Auffällige mit ihm. Durch die Medikamente hat sich bei Sammy bei jeder Dosisänderung und beim Absetzen auch die Art seiner Anfälle geändert, mal besser, mal schlechter. Das ist eine normale Auswirkung. Wir mussten ihm nach 2-3 Jahren doch noch Medis geben. Angefangen mit der Minimaldosis, später aufgrund des Gewöhnungseffekts mehr. Lass Dir - falls nicht schon geschehen - auch Notfallzäpfchen geben. Damit Du den Hund aus dem Anfall rausholen kannst, wenn es zu lange dauert. Es gibt hier ein paar informative Threads über Epilepsie, nutz mal die Suchfunktion.
 
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Anna
15. Nov. 08:17
Habt ihr das Medikament in Absprache mit dem Tierarzt reduziert? Das Medikament wirkt nicht sofort und auch Dosisveränderungen zeigen sich nicht Tags darauf. Ich kenne Reduzierungen/Anpassungen erst nach einer mehrwöchigen Einnahme und nach der Messung des Spiegels im Blut. Pheno bitte NIE einfach absetzen/anders dosieren ohne TA !
Ja haben wir, der Tierarzt hat gemeint, dass wir die Dosis verringern sollten, da er so schwach, gedämpft und orientierungslos war. Wir haben dann kleinere Tabletten bekommen.
 
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Anna
15. Nov. 08:20
Unser Sammy war auch Epileptiker. Er hatte selten Anfälle, aber dann Grand Mal. Wir bekamen Phenobarbital, und er torkelte und war total gedämpft unterwegs. Auch nach einigen Wochen noch. Nach Rücksprache mit der Tierärztin haben wir das (minimal dosierte) Medikament dann wieder abgesetzt. Mit Phenobarbital wird ein Wirkstoff-Spiegel im Blut aufgebaut. Das dauert ein paar Wochen und wird vom Tierarzt überprüft. Sprich mit Deinem Tierarzt darüber, dass die Dosis zu hoch scheint. Er kann das anhand der Blutwerte überprüfen und die Dosis anpassen oder ein anderes Präparat verschreiben. Epilepsie ist gefährlich. Bleib mit dem Tierarzt in engem Kontakt und besprich alles Auffällige mit ihm. Durch die Medikamente hat sich bei Sammy bei jeder Dosisänderung und beim Absetzen auch die Art seiner Anfälle geändert, mal besser, mal schlechter. Das ist eine normale Auswirkung. Wir mussten ihm nach 2-3 Jahren doch noch Medis geben. Angefangen mit der Minimaldosis, später aufgrund des Gewöhnungseffekts mehr. Lass Dir - falls nicht schon geschehen - auch Notfallzäpfchen geben. Damit Du den Hund aus dem Anfall rausholen kannst, wenn es zu lange dauert. Es gibt hier ein paar informative Threads über Epilepsie, nutz mal die Suchfunktion.
Vielen Dank für deine Antwort. Ich gebe ihm die 1/8 Tablette jetzt seit 3 Tagen, aber das wird dann wahrscheinlich noch dauern, bis man sieht ob die minimalere Dosierung etwas bringt oder nicht ? Ansonsten müssen wir wahrscheinlich das Medikament umstellen .. Vielen Dank für die Hilfe 🙏🏼
 
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Stefanie
15. Nov. 08:24
Bei unserer Sally haben wir von dem Moment wo wir wussten das es epilepsie ist mit einer Tierheilpraktikerin die Behandlung begonnen, seitdem hatte sie keinen Anfall mehr. Es gibt aber leider nicht nur gute Tierheilpraktiker . Wir wollten es erstmal ohne Chemie probieren, da die starke Nebenwirkungen hat und bisher funktioniert das super .
 
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Sonja
15. Nov. 09:02
Bei unserer Sally haben wir von dem Moment wo wir wussten das es epilepsie ist mit einer Tierheilpraktikerin die Behandlung begonnen, seitdem hatte sie keinen Anfall mehr. Es gibt aber leider nicht nur gute Tierheilpraktiker . Wir wollten es erstmal ohne Chemie probieren, da die starke Nebenwirkungen hat und bisher funktioniert das super .
Was macht den die Tierheilpraktikerin gegen die Epilepsie?
 
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Sonja
15. Nov. 11:08
Vielen Dank für deine Antwort. Ich gebe ihm die 1/8 Tablette jetzt seit 3 Tagen, aber das wird dann wahrscheinlich noch dauern, bis man sieht ob die minimalere Dosierung etwas bringt oder nicht ? Ansonsten müssen wir wahrscheinlich das Medikament umstellen .. Vielen Dank für die Hilfe 🙏🏼
Die Nebenwirkungen sollten schneller weg sein. Ob der Spiegel hoch genug ist, um Anfälle zu verhindern, kann man erst nach Wochen sagen. Da fragst Du am besten die Tierärztin.
 
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Stefanie
15. Nov. 11:28
Was macht den die Tierheilpraktikerin gegen die Epilepsie?
Magnetwellen Therapie, Vitamin b12 Injektionen, globuli ,ein pulver aus Leinsamen, Kurkuma und Pfefferund kein getreide mehr füttern . Sally hatte innerhalb von 6 Wochen drei Anfälle, beim letzten konnten wir ein Video machen und der Tierärztin zeigen , ab da wussten wir dann was es ist und seitdem ist sie in Behandlung bei der tierheilpraktikerin, war sogar ein Vorschlag der Tierärztin es erstmal so zu versuchen. Der letzte Anfall war am 26.04.23
 
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Katrin
15. Nov. 12:14
Magnetwellen Therapie, Vitamin b12 Injektionen, globuli ,ein pulver aus Leinsamen, Kurkuma und Pfefferund kein getreide mehr füttern . Sally hatte innerhalb von 6 Wochen drei Anfälle, beim letzten konnten wir ein Video machen und der Tierärztin zeigen , ab da wussten wir dann was es ist und seitdem ist sie in Behandlung bei der tierheilpraktikerin, war sogar ein Vorschlag der Tierärztin es erstmal so zu versuchen. Der letzte Anfall war am 26.04.23
Halte ich (bin selber seit 30Jahren Epileptiker) für sehr gefährlich.
 
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Stefanie
15. Nov. 14:27
Halte ich (bin selber seit 30Jahren Epileptiker) für sehr gefährlich.
Aha ,und warum ? Bist du Heilpraktiker? Sally hatte keinen Anfall und es geht ihr super .
 

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