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Annett
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zuletzt 6. Juni

Absetzen der Hoden

An die bei denen beim (ersten) Tierarztbesuch nur ein Hoden ertastet werden konnte, bei wem hatte sich der 2. noch abgesetzt und bei wem nicht? In der Goldie Gruppe hier gab es ein paar, wo mit 3-4 Monaten dann alles in Ordnung war.
 
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Olli
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5. Juni 21:12
Bei Frodo ist der zweite auch mit 10 Monaten nicht abgestiegen. Aber mach dich nicht verrückt. Der kann theoretisch noch relativ lange absteigen, die Wahrscheinlichkeit nimmt aber mit jedem Monat weiter ab. Und solange du nicht mit ihm in die Zucht willst, braucht er den ja nicht unbedingt. Es gibt Globuli und Massagen die unterstützen sollen, ob das wirklich hilft kann ich dir aber nicht sagen. Bei Frodo soll der nicht-abgestiegene Hoden, wenn er ausgewaschen ist entfernt werden (wichtig) und der andere bleibt wie er ist, so dass Hormone etc. wie bei jedem anderen auch sein sollten.
Nee, kann er nicht, weil sich der 'Transportweg' in der Leistengegend schließt.

Nach 6 Monaten passiert da meist nix mehr, denn mit 3-4 Monaten sollte der Hoden abgestiegen sein.

Wer keinen Einhoder haben möchte, kann bei der Tagesklinik Leipzig eine OP anfordern, die den Hoden in den Hodensack transportiert und dort 'festtackert'.

https://tierpraxis-leipzig.de/aufklaerung-op-hodenverlagerung/
 
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Dagmar
5. Juni 18:50
Bei Paul war der 2. Hoden auch spät tastbar gewesen, ca. nach 5 Monaten... Außerdem sind die Eier bei ihm hintereinander, nicht nebeneinander.
 
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Natalie
5. Juni 20:26
Bei Frodo ist der zweite auch mit 10 Monaten nicht abgestiegen.
Aber mach dich nicht verrückt. Der kann theoretisch noch relativ lange absteigen, die Wahrscheinlichkeit nimmt aber mit jedem Monat weiter ab. Und solange du nicht mit ihm in die Zucht willst, braucht er den ja nicht unbedingt.
Es gibt Globuli und Massagen die unterstützen sollen, ob das wirklich hilft kann ich dir aber nicht sagen.
Bei Frodo soll der nicht-abgestiegene Hoden, wenn er ausgewaschen ist entfernt werden (wichtig) und der andere bleibt wie er ist, so dass Hormone etc. wie bei jedem anderen auch sein sollten.
 
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Olli
5. Juni 21:12
Bei Frodo ist der zweite auch mit 10 Monaten nicht abgestiegen. Aber mach dich nicht verrückt. Der kann theoretisch noch relativ lange absteigen, die Wahrscheinlichkeit nimmt aber mit jedem Monat weiter ab. Und solange du nicht mit ihm in die Zucht willst, braucht er den ja nicht unbedingt. Es gibt Globuli und Massagen die unterstützen sollen, ob das wirklich hilft kann ich dir aber nicht sagen. Bei Frodo soll der nicht-abgestiegene Hoden, wenn er ausgewaschen ist entfernt werden (wichtig) und der andere bleibt wie er ist, so dass Hormone etc. wie bei jedem anderen auch sein sollten.
Nee, kann er nicht, weil sich der 'Transportweg' in der Leistengegend schließt.

Nach 6 Monaten passiert da meist nix mehr, denn mit 3-4 Monaten sollte der Hoden abgestiegen sein.

Wer keinen Einhoder haben möchte, kann bei der Tagesklinik Leipzig eine OP anfordern, die den Hoden in den Hodensack transportiert und dort 'festtackert'.

https://tierpraxis-leipzig.de/aufklaerung-op-hodenverlagerung/
 
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Natalie
5. Juni 21:37
Nee, kann er nicht, weil sich der 'Transportweg' in der Leistengegend schließt. Nach 6 Monaten passiert da meist nix mehr, denn mit 3-4 Monaten sollte der Hoden abgestiegen sein. Wer keinen Einhoder haben möchte, kann bei der Tagesklinik Leipzig eine OP anfordern, die den Hoden in den Hodensack transportiert und dort 'festtackert'. https://tierpraxis-leipzig.de/aufklaerung-op-hodenverlagerung/
Ich hab ja geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit mit jedem Monat geringer wird.

Klar kann man machen aber warum? Die Auswirkungen einer Op auf die Entwicklung in dem Alter sollte man nicht unterschätzen, es ist eine OP mit allen Risiken und Heilphasen, der Erfolg ist nicht garantiert und warum? Damit er 2 Hoden hat, mit denen er dann eh nichts anfangen darf?

Man kann auch eine Hormontherapie machen, kann auch klappen.

Nur wie gesagt mir erschließt sich der Nutzen nicht. Der Hund wird auch nach der OP nicht zur Zucht zugelassen und Hormone produziert der Hoden egal wo er liegt und vollständig kastriert muss er ja später auch nicht werden bzw noch nicht Mal operiert je nach Lage.

Solltest du dich damit auskennen, wäre ich dir wirklich dankbar, wenn du mir das erklären könntest, weil ich - wie schon gesagt - darin keinen Sinn sehe
 
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Olli
5. Juni 21:51
Ich hab ja geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit mit jedem Monat geringer wird. Klar kann man machen aber warum? Die Auswirkungen einer Op auf die Entwicklung in dem Alter sollte man nicht unterschätzen, es ist eine OP mit allen Risiken und Heilphasen, der Erfolg ist nicht garantiert und warum? Damit er 2 Hoden hat, mit denen er dann eh nichts anfangen darf? Man kann auch eine Hormontherapie machen, kann auch klappen. Nur wie gesagt mir erschließt sich der Nutzen nicht. Der Hund wird auch nach der OP nicht zur Zucht zugelassen und Hormone produziert der Hoden egal wo er liegt und vollständig kastriert muss er ja später auch nicht werden bzw noch nicht Mal operiert je nach Lage. Solltest du dich damit auskennen, wäre ich dir wirklich dankbar, wenn du mir das erklären könntest, weil ich - wie schon gesagt - darin keinen Sinn sehe
Ich hatte auch einen Kryptorchiden und mich belesen, dass die auch unbehandelt alt werden können.

Das Risiko für eine Entartung ist aber in Leiste und Bauchhöhle deutlich erhöht. Ich dachte mir seinerzeit, dass ich das durch regelmäßiges Abtasten gut im Griff hätte.

Mit 8 Jahren ist der Hoden dann innerhalb von einer Woche von Wallnuss- auf Faustgröße gewachsen. TA dazu: "Ja, der wird in der Gegend super mit Nährstoffen versorgt." Der angrenzende Lymphknoten war zum Glück nicht befallen. Der andere ist noch drin, er bleibt also Rüde.

Das Theater wäre vermeidbar gewesen und ist zum Glück gut ausgegangen. Einem weiteren Hund würde ich den Hoden mit spätestens 2 Jahren entfernen lassen.

Die OP bei den Leipzigern sorgt damit auch nur dafür, dass das Entartungsrisiko wieder auf 'normal' zurück geht und manch eine/r will einen optisch kompletten Rüden.
 
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Natalie
5. Juni 21:55
Ich hatte auch einen Kryptorchiden und mich belesen, dass die auch unbehandelt alt werden können. Das Risiko für eine Entartung ist aber in Leiste und Bauchhöhle deutlich erhöht. Ich dachte mir seinerzeit, dass ich das durch regelmäßiges Abtasten gut im Griff hätte. Mit 8 Jahren ist der Hoden dann innerhalb von einer Woche von Wallnuss- auf Faustgröße gewachsen. TA dazu: "Ja, der wird in der Gegend super mit Nährstoffen versorgt." Der angrenzende Lymphknoten war zum Glück nicht befallen. Der andere ist noch drin, er bleibt also Rüde. Das Theater wäre vermeidbar gewesen und ist zum Glück gut ausgegangen. Einem weiteren Hund würde ich den Hoden mit spätestens 2 Jahren entfernen lassen. Die OP bei den Leipzigern sorgt damit auch nur dafür, dass das Entartungsrisiko wieder auf 'normal' zurück geht und manch eine/r will einen optisch kompletten Rüden.
Das tut mir leid, sowas bleibt einen immer im Gedächtnis.

Aber so wie du's jetzt geschrieben hast, verstehe ich was du meinst und sehe das ganz genauso.
 
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Olli
5. Juni 21:59
Das tut mir leid, sowas bleibt einen immer im Gedächtnis. Aber so wie du's jetzt geschrieben hast, verstehe ich was du meinst und sehe das ganz genauso.
Muss es nicht, aber wenn ich mit der Geschichte nur eine/n erreiche, rechtzeitiger zu handeln, hat sich das Tippen schon gelohnt. :-)
 
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Simone
6. Juni 03:05
Eigentlich hätte der Züchter drauf hinweisen müssen das es ein ein hoder ist
 
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Annett
6. Juni 05:47
Eigentlich hätte der Züchter drauf hinweisen müssen das es ein ein hoder ist
Ich hab nicht danach gefragt, wer oberflächlich ist.
 
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Simone
6. Juni 06:02
Ich hab nicht danach gefragt, wer oberflächlich ist.
Da passiert nichts mehr der Hoden der im bauchraum ist muss operativ entfernt werden. Da sonst Krebs entwickelt wird