Home / Forum / Erziehung & Training / Baby und Junghund

Verfasser-Bild
Pauli
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 6
zuletzt 28. Apr.

Baby und Junghund

Ich bin aktuell schwanger und unser Hund (Luna 🐶) wird zum Zeitpunkt der Geburt ungefähr 1 Jahr alt sein. Sie ist also noch ziemlich jung. Mich beschäftigt gerade die Frage, wie man die Kombination Welpe/Junghund und Neugeborenes am besten meistert. Habt ihr Erfahrungen damit gemacht? Worauf sollte man besonders achten? Wie habt ihr euren Hund auf das Baby vorbereitet? Was muss Luna können bevor das Kind da ist? Wir haben derzeit keinerlei Kontakt zu Kindern. Mir ist wichtig, dass sich sowohl unser Baby als auch Luna wohlfühlen und wir allen gerecht werden können. Vielleicht gibt es ja Dinge, die ihr im Nachhinein anders machen würdet oder Tipps, die euch sehr geholfen haben. Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht und Ratschlag oder Literaturempfehlungen! 💛
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tina
Beliebteste Antwort
27. Apr. 21:50
Huhu, hier ein kleiner Erfahrungsbericht von uns, auch wenn meine Luna (Labrador) damals kein Junghund mehr war.

Luna war zum Termin 3 Jahre und 10 Monate alt, war allgemein ziemlich umgänglich und wir waren die ersten 2 Jahre bei der Hundeschule und es gab im Alltag gar keine Probleme.

Sie hatte allerdings auch keinen regelmäßigen direkten Kontakt zu Kindern, nur super selten. Noch in der Schwangerschaft waren wir mal mit Freunden Eis essen und sie machte einen schnapper nach dem "Eisarm" einer ca. 3-jährigen. Sie kam zum Glück nicht dran und es ist nichts passiert außer der Schreck, aber es hat mir damals erst einmal schon große Sorgen bereitet wie es dann bei uns werden soll...

Als das Kind da war:
Zur Entlassung aus dem KH nach 3 Tagen hat mein Partner unsere Luna im Auto dabei gehabt. Ich stand mit Babyschale abholbereit draußen. Als erstes machte mein Partner den Kofferraum auf und ich hatte mich super gefreut Luna zu sehen und wollte sie begrüßen. Habe damit gerechnet sie kommt wie immer direkt wedelnd angehüpft und freut sich. Pustekuchen. Ich habe meinen Hund charakterlich nicht wiedererkannt, sie blieb einfach sitzen und hat mich keines Blickes gewürdigt, als hätte sie ihre Identität geändert oder wäre stark beleidigt, so etwas kam vorher oder nachher nie wieder vor.

Daheim angekommen begann sie sich nach kurzer Zeit mir gegenüber wieder normal zu verhalten und freudig zu sein.

Baby-Hund Kontakt hatte ich anfangs (ersten 1,2,3Tage, weiß ich nicht mehr genau) nur durchs Laufgitter zugelassen. Luna stand oft dran und hat ihren Rüssel durch die Stäbe gesteckt und geschnüffelt. Dann durfte sie mit der Zeit auch mal am Baby auf dem Arm schnüffeln, vorsichtig usw. Mit der Zeit wuchs das Vertrauen immer mehr und ich merkte, dass Luna das Baby akzeptiert.

Immer drauf achten beide nicht allein in einem Raum zu lassen/jederzeit einschreiten zu können, das habe ich gemacht. Es gab keinerlei schlimme Vorfälle, im Gegenteil, Luna hat mit der Zeit total den Eindruck gemacht sich auch um das Baby zu sorgen und komplett alles was Baby macht oder auch mit ihr macht geduldet (sie hätte jederzeit einfach weg gehen können wenn z. B. Krabbelkind auf sie zu oder gar drauf geklettert ist usw, sie blieb einfach total entspannt liegen ohne eine Regung)

Also am Ende war es bei uns alles super geworden, mein Kind konnte von Anfang an mit einem super tollen Hund aufwachsen komplett ohne schlimme Vorfälle oder gar Verletzungen. Auch wenn ich eingestehen muss, dass Luna dann schon auch dann und wann mal schneller war als mein Kind bzw ich, wenn mein Kind mal z. B. unbedarft ein Brötchen aus dem Kinderwagen gehalten hat 🙈🙂 Labbi halt 😅 🤦

Vorbereitet habe ich fast nichts. Auch keine Babygeruchdecken/Tücher vom KH mit nach Hause gegeben oder was man alles so hört. Für mich stand nur fest, dass sich mit Geburt des Babys für Luna nichts grundhaftes ändern soll. Ihre Gewohnheiten wie Schlafplätze, ungestörte Fressecke, auch große Spaziergänge etc. soll sie alles behalten wie ist. Bzw. an für mich notwendig erachteten Dingen hatte ich lange im voraus (ganz zu Beginn der Schwangerschaft) dran gearbeitet - z. B. Hund soll nicht mehr auf Sofa liegen, war auch glaube echt das einzige.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tina
27. Apr. 21:50
Huhu, hier ein kleiner Erfahrungsbericht von uns, auch wenn meine Luna (Labrador) damals kein Junghund mehr war.

Luna war zum Termin 3 Jahre und 10 Monate alt, war allgemein ziemlich umgänglich und wir waren die ersten 2 Jahre bei der Hundeschule und es gab im Alltag gar keine Probleme.

Sie hatte allerdings auch keinen regelmäßigen direkten Kontakt zu Kindern, nur super selten. Noch in der Schwangerschaft waren wir mal mit Freunden Eis essen und sie machte einen schnapper nach dem "Eisarm" einer ca. 3-jährigen. Sie kam zum Glück nicht dran und es ist nichts passiert außer der Schreck, aber es hat mir damals erst einmal schon große Sorgen bereitet wie es dann bei uns werden soll...

Als das Kind da war:
Zur Entlassung aus dem KH nach 3 Tagen hat mein Partner unsere Luna im Auto dabei gehabt. Ich stand mit Babyschale abholbereit draußen. Als erstes machte mein Partner den Kofferraum auf und ich hatte mich super gefreut Luna zu sehen und wollte sie begrüßen. Habe damit gerechnet sie kommt wie immer direkt wedelnd angehüpft und freut sich. Pustekuchen. Ich habe meinen Hund charakterlich nicht wiedererkannt, sie blieb einfach sitzen und hat mich keines Blickes gewürdigt, als hätte sie ihre Identität geändert oder wäre stark beleidigt, so etwas kam vorher oder nachher nie wieder vor.

Daheim angekommen begann sie sich nach kurzer Zeit mir gegenüber wieder normal zu verhalten und freudig zu sein.

Baby-Hund Kontakt hatte ich anfangs (ersten 1,2,3Tage, weiß ich nicht mehr genau) nur durchs Laufgitter zugelassen. Luna stand oft dran und hat ihren Rüssel durch die Stäbe gesteckt und geschnüffelt. Dann durfte sie mit der Zeit auch mal am Baby auf dem Arm schnüffeln, vorsichtig usw. Mit der Zeit wuchs das Vertrauen immer mehr und ich merkte, dass Luna das Baby akzeptiert.

Immer drauf achten beide nicht allein in einem Raum zu lassen/jederzeit einschreiten zu können, das habe ich gemacht. Es gab keinerlei schlimme Vorfälle, im Gegenteil, Luna hat mit der Zeit total den Eindruck gemacht sich auch um das Baby zu sorgen und komplett alles was Baby macht oder auch mit ihr macht geduldet (sie hätte jederzeit einfach weg gehen können wenn z. B. Krabbelkind auf sie zu oder gar drauf geklettert ist usw, sie blieb einfach total entspannt liegen ohne eine Regung)

Also am Ende war es bei uns alles super geworden, mein Kind konnte von Anfang an mit einem super tollen Hund aufwachsen komplett ohne schlimme Vorfälle oder gar Verletzungen. Auch wenn ich eingestehen muss, dass Luna dann schon auch dann und wann mal schneller war als mein Kind bzw ich, wenn mein Kind mal z. B. unbedarft ein Brötchen aus dem Kinderwagen gehalten hat 🙈🙂 Labbi halt 😅 🤦

Vorbereitet habe ich fast nichts. Auch keine Babygeruchdecken/Tücher vom KH mit nach Hause gegeben oder was man alles so hört. Für mich stand nur fest, dass sich mit Geburt des Babys für Luna nichts grundhaftes ändern soll. Ihre Gewohnheiten wie Schlafplätze, ungestörte Fressecke, auch große Spaziergänge etc. soll sie alles behalten wie ist. Bzw. an für mich notwendig erachteten Dingen hatte ich lange im voraus (ganz zu Beginn der Schwangerschaft) dran gearbeitet - z. B. Hund soll nicht mehr auf Sofa liegen, war auch glaube echt das einzige.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Pauli
27. Apr. 22:29
Huhu, hier ein kleiner Erfahrungsbericht von uns, auch wenn meine Luna (Labrador) damals kein Junghund mehr war. Luna war zum Termin 3 Jahre und 10 Monate alt, war allgemein ziemlich umgänglich und wir waren die ersten 2 Jahre bei der Hundeschule und es gab im Alltag gar keine Probleme. Sie hatte allerdings auch keinen regelmäßigen direkten Kontakt zu Kindern, nur super selten. Noch in der Schwangerschaft waren wir mal mit Freunden Eis essen und sie machte einen schnapper nach dem "Eisarm" einer ca. 3-jährigen. Sie kam zum Glück nicht dran und es ist nichts passiert außer der Schreck, aber es hat mir damals erst einmal schon große Sorgen bereitet wie es dann bei uns werden soll... Als das Kind da war: Zur Entlassung aus dem KH nach 3 Tagen hat mein Partner unsere Luna im Auto dabei gehabt. Ich stand mit Babyschale abholbereit draußen. Als erstes machte mein Partner den Kofferraum auf und ich hatte mich super gefreut Luna zu sehen und wollte sie begrüßen. Habe damit gerechnet sie kommt wie immer direkt wedelnd angehüpft und freut sich. Pustekuchen. Ich habe meinen Hund charakterlich nicht wiedererkannt, sie blieb einfach sitzen und hat mich keines Blickes gewürdigt, als hätte sie ihre Identität geändert oder wäre stark beleidigt, so etwas kam vorher oder nachher nie wieder vor. Daheim angekommen begann sie sich nach kurzer Zeit mir gegenüber wieder normal zu verhalten und freudig zu sein. Baby-Hund Kontakt hatte ich anfangs (ersten 1,2,3Tage, weiß ich nicht mehr genau) nur durchs Laufgitter zugelassen. Luna stand oft dran und hat ihren Rüssel durch die Stäbe gesteckt und geschnüffelt. Dann durfte sie mit der Zeit auch mal am Baby auf dem Arm schnüffeln, vorsichtig usw. Mit der Zeit wuchs das Vertrauen immer mehr und ich merkte, dass Luna das Baby akzeptiert. Immer drauf achten beide nicht allein in einem Raum zu lassen/jederzeit einschreiten zu können, das habe ich gemacht. Es gab keinerlei schlimme Vorfälle, im Gegenteil, Luna hat mit der Zeit total den Eindruck gemacht sich auch um das Baby zu sorgen und komplett alles was Baby macht oder auch mit ihr macht geduldet (sie hätte jederzeit einfach weg gehen können wenn z. B. Krabbelkind auf sie zu oder gar drauf geklettert ist usw, sie blieb einfach total entspannt liegen ohne eine Regung) Also am Ende war es bei uns alles super geworden, mein Kind konnte von Anfang an mit einem super tollen Hund aufwachsen komplett ohne schlimme Vorfälle oder gar Verletzungen. Auch wenn ich eingestehen muss, dass Luna dann schon auch dann und wann mal schneller war als mein Kind bzw ich, wenn mein Kind mal z. B. unbedarft ein Brötchen aus dem Kinderwagen gehalten hat 🙈🙂 Labbi halt 😅 🤦 Vorbereitet habe ich fast nichts. Auch keine Babygeruchdecken/Tücher vom KH mit nach Hause gegeben oder was man alles so hört. Für mich stand nur fest, dass sich mit Geburt des Babys für Luna nichts grundhaftes ändern soll. Ihre Gewohnheiten wie Schlafplätze, ungestörte Fressecke, auch große Spaziergänge etc. soll sie alles behalten wie ist. Bzw. an für mich notwendig erachteten Dingen hatte ich lange im voraus (ganz zu Beginn der Schwangerschaft) dran gearbeitet - z. B. Hund soll nicht mehr auf Sofa liegen, war auch glaube echt das einzige.
Das freut mich sehr für euch! Ich tendiere gerne dazu Dinge sehr kontrollieren zu wollen und ich glaube, dass ein wenig „wird schon alles“- Mentalität manchmal gar nicht so verkehrt ist. Heißt nicht, dass ich mir keine Gedanken mache, aber dein positiv-Beispiel gibt mir ein besseres Gefühl!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tina
27. Apr. 22:43
Das freut mich sehr für euch! Ich tendiere gerne dazu Dinge sehr kontrollieren zu wollen und ich glaube, dass ein wenig „wird schon alles“- Mentalität manchmal gar nicht so verkehrt ist. Heißt nicht, dass ich mir keine Gedanken mache, aber dein positiv-Beispiel gibt mir ein besseres Gefühl!
Ich sehe bei euch trotzdem schon die Herausforderung Junghund und Kind.

Letztes Jahr ist Luna leider von uns gegangen und Charly kam zu uns, Charly ist nun etwa 1 Jahr. Ich kann es aktuell schon gut nachvollziehen welche Dynamik durch die Kombi Junghund und Kind entstehen kann. 😬🫠

Bin aber auch zuversichtlich mit Konsequenz und Geduld wird es auch bei euch gut. Ein Baby ist für den Hund nicht gleich ein herumhüpfendes, neckendes Hardcoretriggerobjekt (sondern es schläft im Idealfall die meiste Zeit), dieser "Modus" beim Kind kommt erst ganz langsam mit der Zeit 😅 bzw es ist ein relativ langsamer Prozess mit dem man wächst und auf der anderen Seite - der Hund wird mit den Jahren ruhiger.

Aktuell bzw auch wenn das Baby da ist würde ich schauen, dass ihr euren Hund gut beschäftigt und auslastet bzw stets trainiert, ist ja noch mitten in der wichtigsten Zeit auch von Erziehung und co. Und keinen Unterschied machen. Also nicht jetzt in der Schwangerschaft voll auf das Gaspedal treten und Auslastung/Training 200% und wenn das Baby da ist nur noch 50 oder 100, sondern auf ein schönes und machbares Level eingrooven, man muss nicht zu viel des Guten machen aber trotzdem konsequent dran bleiben. So würde ich es zumindest angehen. Um zu verhindern das der Hund eine Art Vernachlässigung spürt, sobald das Baby geboren ist.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katharina
28. Apr. 06:03
Ich hab vier Kinder mit Hunden groß gezogen. Manchmal war auch ein Welpe dabei. Ich kann nichts negatives davon erzählen. Im Gegenteil. Ich finde das hat immer gut zusammengepasst. Kinder brauchen frische Luft und Hunde auch😀. Klar die Hunde müssen recht schnell lernen zurückzustecken wenn sie es vorher noch nicht konnten aber bei uns war das nie ein Problem. Eher im Gegenteil war vielleicht auch mal gut das sie nicht immer beachtet wurden. Einfacher tust du dich natürlich wenn der Hund ne gute Grunderziehung hat. Ich war dann immer mit Hund und Kinderwagen spazieren teilweise mit drei Hunden dabei. Klar bin ich dann nicht in die Stadt gegangen sondern bin in Wald gefahren wo weniger los ist. Ich hab dann auch im Sommer einfach die Picknick Decke eingepackt und bin irgendwo schönes hingefahren Kind war glücklich auf der Decke und der Hund konnte etwas schnüffeln und Mäuse buddeln. Also vielleicht sind die Hunde in der Anfangszeit nicht mehr ganz soviel raus gekommen aber das war nicht schlimm. Als es dann vier Kinder waren hab ich mir abends die Zeit genommen wenn mein Mann heim kam. Dann hat er die Kinder gemanaged und ich hab zwei stunden schöne entspannte ruhige Zeit mit den Hunden draußen verbracht. Das war wie Kur .
Die Hunde fanden die Kinder immer toll und haben sie wirklich geliebt besonders die Babys. Ich hab sie gleich schnüffeln lassen wenn ich sie nach Hause gebracht habe. Also sie haben sehr schnell gemerkt wo ihre Grenzen sind was das Baby angeht. Ich denke meine mütterlichen Hormone haben das auch deutlich gemacht 🤣. Die haben schon gemerkt da sich da sehr genau schaue und keine Kompromisse eingehe. Unsere Hunde waren immer sehr scharf auf die gefüllten Windeln. Da musste ich etwas aufpassen sonst wurden die aus den Mülleimern gezogen 🤭 wenn du eine sofortige Bindung zwischen Hund und Baby haben willst musst du dem Hund nur ne volle kacki Windel geben und das Thema ist erledigt 🤣🤢
Als ich vom Krankenhaus mit den Kindern heimkam hab ich sie den Hunden immer vorgestellt. Hab gesagt schau was ich hier habe guck mal ein Baby da muss man ganz lieb sein usw. Die Hunde waren dann immer total entzückt und haben geschnuppert durften mal ein bisschen am Köpfchen schleckern. Und damit war das Herz erobert.
Was ich dir raten kann, dir jemand zu suchen der den Hund nimmt wenn du ins Krankenhaus musst. So eine Geburt kann ja auch mal ein zwei Tage andauern. Und dein Partner wird ja bei dir sein. Damit du dir keine Gedanken wärend dessen um den Hund machen musst. Ich hab damals meinen Eltern den Wohnungsschlüssel gegeben und sie dann angerufen, dass sie die Hunde zu sich holen. Das war eine große Erleichterung das ich mir dann darum keine Gedanken machen musste. Das ganze neue Leben mit Baby wird eh alles verändern und neu modellieren. Der Hund wird vielleicht mal nerven zwischen drin aber ich habe die Hunde trotzdem immer als Bereicherung gesehen. Ich würde sogar behaupten sie haben mir noch meine gewohnte Stabilität gegeben, wärend das Baby alles zum Wanken gebracht hat 😀.
 
Beitrag-Verfasser
Lena
28. Apr. 06:18
Ich liege gerade mit unserem Familienzuwachs auf der Brust auf der Couch- leider noch ohne Hund…

Aber ihr solltet noch folgendes abdecken:

Geburt/ Geburtsverletzungen/ Bauchgeburt etc., also den Fall der Fälle, dass du nicht einsatzfähig bist (selbst wenn Zuhause, körperlich schonen..)

Falls der Hund im Bett schläft, würde ich mir das überlegen ggf ändern - ich stille nachts im Liegen im Bett und schlafe dabei auch gerne ein- mit Hund im Bett würde ich mich da nicht ganz so gut fühlen.

Dazu im Alltag, vielleicht über Tragetuch/Trage nachdenken- ist mit Baby und Kleinkind hier super praktisch, kann ich mir auch gut mit Hund vorstellen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Ina
28. Apr. 07:01
Hi, kann deine Frage wirklich nachvollziehen, wir waren in der selben Situation. Als ich unseren Mini bekommen habe war unser Labradormädchen grade 1 ½. Da sie die Schwangerschaft über schon recht fürsorglich und vorsichtig mir gegenüber war, war ich sehr erleichtert. Als der Mini dann da war, war sie ebenfalls sehr vorsichtig. Sie hat mich überall mit hin begleitet solange ich ihn auf dem Arm hatte (ohne den Mini war das uninteressant), lag immer vor seinem Bettchen, neben seiner Krabbel-Decke Oder ähnliches. Wir haben tatsächlich keine negativen Erfahrungen gemacht und die Verbindung zwischen den beiden ist heute (1 ½ Jahre später, unfassbar toll und liebevoll).