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Kathi
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zuletzt 26. Nov.

Welches Futter für Epileptiker?

Hallo ihr lieben, Ich würde gerne mein Futter epileptiker gerecht umstellen. Habt ihr Empfehlungen? Natürlich getreidefrei. Nass oder trocken? Liebe Grüße
 
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Dogorama-Mitglied
24. Nov. 16:26
Sie hat doch aber vorher schon erwähnt dass sie sowohl in neurologischer als auch ärztlicher Behandlung ist, da kann man sich doch denken, dass Medikation wenn nötig in Planung ist. Ich finde mit so einer Info im Hinterkopf passiv vorwurfsvolle Kommentare zu schreiben warum der Hund noch keine Medikamente hat und sie als fahrlässig zu bezeichnen hat auch nicht so viel mit Respekt zutun.
Die Info kam halt spät und spärlich und vor allem ist es leider nicht selten so, dass Halter ihren Hunden eben keine angemessene medizinische Versorgung angedeihen lassen, sondern auf fragwürdige Alternativen setzen, die das Leid der Tiere verlängern und ihre Gesundheit oder gar ihr Leben gefährden.

Die Fragen nach dem Stand der medizinischen Abklärung und Behandlung sind also naheliegend und tatsächlich fast Pflicht, weil würde nur auf Ernährung gesetzt, könnte das fatale Folgen haben.

Da als TE pampig zu werden, find ich ziemlich fehlgeleitet, viel eher sollte man froh sein, wenn die Antwortenden sich breitflächig Gedanken machen.
 
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Larissa
24. Nov. 16:27
Ich komme aus einer ganz anderen Ecke von Deutschland. Fahrt ihr trotzdem so weit?
Gut
Ich komme von Karlsruhe. Das geht von der Entfernung absolut klar.


Ich weis nur, dass wir hier 3 Tierärzte haben, die alle da hin schicken
 
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Tom
24. Nov. 16:31
Die Info kam halt spät und spärlich und vor allem ist es leider nicht selten so, dass Halter ihren Hunden eben keine angemessene medizinische Versorgung angedeihen lassen, sondern auf fragwürdige Alternativen setzen, die das Leid der Tiere verlängern und ihre Gesundheit oder gar ihr Leben gefährden. Die Fragen nach dem Stand der medizinischen Abklärung und Behandlung sind also naheliegend und tatsächlich fast Pflicht, weil würde nur auf Ernährung gesetzt, könnte das fatale Folgen haben. Da als TE pampig zu werden, find ich ziemlich fehlgeleitet, viel eher sollte man froh sein, wenn die Antwortenden sich breitflächig Gedanken machen.
Ja, insgesamt ist das schon nicht selten, was du beschreibst. Und manchmal habe ich auch schwere Sorgen und Bauchschmerzen was manche Leute da mit ihren Hunden veranstalten bzw denen valide medizinische Behandlung verweigern zugunsten von "Blümchen Medizin" vom THP.
Aber genauso wenig selten ist es, dass Leute (wie hier) eine klar formulierte Frage stellen und nicht einen kurzen Lebenslauf, eine Steuerbescheinigung und die komplette Krankengeschichte dranhängen weil das mit der ursprünglichen Frage erstmal nichts zu tun hat bzw irrelevant ist.
Gibt man zu viele persönliche Infos bei einer Frage zum Hund, bekommt man schlimmenfalls Hinweise und komplette Lebensberatung, dass man den Job wechseln soll sich von seinem Partner trennen oder auf jeden Fall umziehen...

In völliger Unkenntnis der Sachlage wird im Internet wahrscheinlich oftmals das schlimmstmögliche angenommen und der Fragesteller dann gerne dafür verurteilt, was die Leute so unterstellen und sich ausdenken.
Das ist doch schade und dumm und unnötig irgendwie...
 
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Kai und
24. Nov. 16:49
Die Info kam halt spät und spärlich und vor allem ist es leider nicht selten so, dass Halter ihren Hunden eben keine angemessene medizinische Versorgung angedeihen lassen, sondern auf fragwürdige Alternativen setzen, die das Leid der Tiere verlängern und ihre Gesundheit oder gar ihr Leben gefährden. Die Fragen nach dem Stand der medizinischen Abklärung und Behandlung sind also naheliegend und tatsächlich fast Pflicht, weil würde nur auf Ernährung gesetzt, könnte das fatale Folgen haben. Da als TE pampig zu werden, find ich ziemlich fehlgeleitet, viel eher sollte man froh sein, wenn die Antwortenden sich breitflächig Gedanken machen.
Dass sie in Behandlung ist war doch einer ihrer ersten Antworten hier?! Ich finde um auf die Frage zu antworten reichen die Infos, dass der Hund aktuell noch keine Medikamente bekommt und in Behandlung ist und die wurden gegeben.
Manche Leute hier tun so als hätte sie gefragt welche Medikamente sie aus der Apotheke holen und wie viel dann davon gegeben werden soll. Es ging doch einfach nur um Empfehlungen oder Tipps, für mich lässt sich auf die Fragestellung überhaupt nicht schließen, dass jetzt ohne ärztliche Konsultation die Ernährung umgestellt wird um die Epilepsie zu heilen und ich kann verstehen, dass man pampig wird, wenn die Kommentare dann auf sowas hinauslaufen. Epilepsie ist ne richtig bescj**** Diagnose und man fühlt sich unglaublich hilflos ich finde es total normal, wenn man da neben der ärztlichen Behandlung in alle Richtungen mal recherchiert und guckt was man nebenbei noch machen kann. Natürlich spricht man das dann trotzdem mit Fachkräften ab, aber wie gesagt ich sehe in den Kommentaren überhaupt keine Implikation, dass das nicht ihre Absicht war. Wie hier auch schon öfter gesagt wurde auch wenn Medikamente gegenben werden dauert es eine ganze Weile bis die richtig eingestellt sind, wir sind jetzt seit sechs Monaten dran. Deshalb ist es doch komplett legitim sich mal umzuhören, ob man zusätzlich noch was für den Hund tun kann, die Ergebnisse der Recherche kann man dann ja auch mit der oder dem Ärzt*in besprechen.
 
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Tanja
24. Nov. 17:34
Der Hund meiner Mutter hat auch Epilepsie, und seit drei Monaten bekommt er das MCT Öl. Auch dieses wurde von unserer Tierärztin empfohlen. Mal abwarten. Im Moment ist die Häufigkeit der Anfälle nicht weniger geworden
 
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Dogorama-Mitglied
24. Nov. 18:04
Ja, insgesamt ist das schon nicht selten, was du beschreibst. Und manchmal habe ich auch schwere Sorgen und Bauchschmerzen was manche Leute da mit ihren Hunden veranstalten bzw denen valide medizinische Behandlung verweigern zugunsten von "Blümchen Medizin" vom THP. Aber genauso wenig selten ist es, dass Leute (wie hier) eine klar formulierte Frage stellen und nicht einen kurzen Lebenslauf, eine Steuerbescheinigung und die komplette Krankengeschichte dranhängen weil das mit der ursprünglichen Frage erstmal nichts zu tun hat bzw irrelevant ist. Gibt man zu viele persönliche Infos bei einer Frage zum Hund, bekommt man schlimmenfalls Hinweise und komplette Lebensberatung, dass man den Job wechseln soll sich von seinem Partner trennen oder auf jeden Fall umziehen... In völliger Unkenntnis der Sachlage wird im Internet wahrscheinlich oftmals das schlimmstmögliche angenommen und der Fragesteller dann gerne dafür verurteilt, was die Leute so unterstellen und sich ausdenken. Das ist doch schade und dumm und unnötig irgendwie...
Es braucht weder Lebenslauf noch sonstwas, nur eine kurze Erwähnung, dass bereits ein Facharzt involviert und das Problem von der Seite her abgedeckt ist.

Das machen viele TE hier schon automatisch znd ohne Aufforderung und viele sind auch nicht ruppig, wenn man diesbezüglich interessiert/besorgt nachfragt, weil sie es zu schätzen wissen, dass die Antwortenden mitdenken.

Man sieht also, es geht ohne grossen Aufwand.
 
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Tom
24. Nov. 18:12
Es braucht weder Lebenslauf noch sonstwas, nur eine kurze Erwähnung, dass bereits ein Facharzt involviert und das Problem von der Seite her abgedeckt ist. Das machen viele TE hier schon automatisch znd ohne Aufforderung und viele sind auch nicht ruppig, wenn man diesbezüglich interessiert/besorgt nachfragt, weil sie es zu schätzen wissen, dass die Antwortenden mitdenken. Man sieht also, es geht ohne grossen Aufwand.
Was man so sieht und sehen und Lk lesen kann, sehen wir beide gleichermaßen.
Hier sehe ich eine klar definierte Frage die Antworten zu diesem Thema erwünscht und keine weiteren Hintergrundinformationen anbietet und keine vollumfängliche Beratung erwünscht, die er von einem Tierarzt oder Fach Tierarzt zu leisten wäre.
Vielleicht ist das bewusst so formuliert und ich persönlich kann damit ganz gut leben, einfach die gestellte Frage zu beantworten oder eventuell ganz vorsichtig ein paar Nachfragen zu stellen.
 
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Kathi
24. Nov. 18:48
Dass sie in Behandlung ist war doch einer ihrer ersten Antworten hier?! Ich finde um auf die Frage zu antworten reichen die Infos, dass der Hund aktuell noch keine Medikamente bekommt und in Behandlung ist und die wurden gegeben. Manche Leute hier tun so als hätte sie gefragt welche Medikamente sie aus der Apotheke holen und wie viel dann davon gegeben werden soll. Es ging doch einfach nur um Empfehlungen oder Tipps, für mich lässt sich auf die Fragestellung überhaupt nicht schließen, dass jetzt ohne ärztliche Konsultation die Ernährung umgestellt wird um die Epilepsie zu heilen und ich kann verstehen, dass man pampig wird, wenn die Kommentare dann auf sowas hinauslaufen. Epilepsie ist ne richtig bescj**** Diagnose und man fühlt sich unglaublich hilflos ich finde es total normal, wenn man da neben der ärztlichen Behandlung in alle Richtungen mal recherchiert und guckt was man nebenbei noch machen kann. Natürlich spricht man das dann trotzdem mit Fachkräften ab, aber wie gesagt ich sehe in den Kommentaren überhaupt keine Implikation, dass das nicht ihre Absicht war. Wie hier auch schon öfter gesagt wurde auch wenn Medikamente gegenben werden dauert es eine ganze Weile bis die richtig eingestellt sind, wir sind jetzt seit sechs Monaten dran. Deshalb ist es doch komplett legitim sich mal umzuhören, ob man zusätzlich noch was für den Hund tun kann, die Ergebnisse der Recherche kann man dann ja auch mit der oder dem Ärzt*in besprechen.
Hallo, darf ich dich mal anschreiben? :)
Hätte ein zwei Fragen bzgl der Medikamente und Nebenwirkungen. :)
 
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Christiane
24. Nov. 18:50
Wir wäre es damit?🐶🍀
 
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Kathi
24. Nov. 18:50
Der Hund meiner Mutter hat auch Epilepsie, und seit drei Monaten bekommt er das MCT Öl. Auch dieses wurde von unserer Tierärztin empfohlen. Mal abwarten. Im Moment ist die Häufigkeit der Anfälle nicht weniger geworden
Wie häufig sind denn die Anfälle bei dem Hund?