Alles was du nicht mit einem Fingernagel eindrücken kannst ist eigentlich zu hart. Also jegliches Horm und vor allem auch die aller meistens Knochen, gerade die tragenden wie Bein Etc. Hunde haben eine fast gleiche Zahnschmelzzusammensetzung (vor allem Apatit) wie wir, überleg mal ob du auf Knochen/Horn rumkauen würdest (die Zahnschmelzdicke bei Hunden ist sogar geringer, da sie nicht auf kauen ausgelegt ist, sondern auf Reisen/Schneiden ).
Man muss nicht direkt dannsch Zahnprobleme bemerkt, oft gibt's einfach nur Haarrisse in den Zähnen, die auf Dauer starke Probleme machen können. Deswegen , wenn jetzt kommen mit " wir füttern schon immer Knochen und hatten noch nie Probleme. .." Hat das leider keinerlei Bedeutung.
Die Infos stammen von meiner tierärztlichen Ernährungsberatung.