Leinenführigkeit bei Begegnungen mit anderen Hunden – Welpen & Junghunde – Hundeforum von Dogorama – Dogorama App

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C.
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Anzahl der Antworten 19
zuletzt 22. Aug.

Leinenführigkeit bei Begegnungen mit anderen Hunden

Hallo, meine Labrador-Hündin ist nun 7,5 Monate. Eigentlich eine ganz liebe Maus. Bei Spaziergängen haben wir seit einiger Zeit folgendes Phänomen: Auf Wegen außerhalb vom Ort, die sie kennt und normalerweise kein Mensch/Hund kommt, rastet sie aus, wenn doch mal jemand kommt. Sie zerrt dann an der Leine und bellt die anderen an. Ist nicht abzulenken und zu beruhigen. Egal ob der andere Hund ruhig ist oder auch pöpelt. Ist der andere Hund vorbei, ist sofort Ruhe. Das macht sie aber nur bei Menschen mit Hunden bzw. teilweise auch bei Menschen ohne Hunde, die laufen. Fahrradfahrer stören sie nicht. Auch auf ihr eher unbekannten Wegen ist sie artig. Man kann problemlos in volle Fußgängerzonen, in Restaurants oder sonstiges. Da ist sie ganz lieb. Auch wenn wir an Grundstücken vorbei laufen, wo andere Hunde uns anbellen, stört sie sich nicht dran. Aber wehe auf unseren üblichen Wegen kreuzt mal ein Mensch oder Hund. Dann pöpelt sie ordentlich. So als wenn sie sagen will: Hey, mein Weg, was machst du denn hier???? Wie kann ich sie hier beruhigen? Hängt sicher auch mit der Pubertät zusammen. Das ist erst seit ca. 1,5 Monaten so. Ansonsten bellt sie sehr wenig. Sie ist insgesamt auch ein recht ausgeglichener und umgänglicher Hund. Aber in solchen Situationen erkenne ich sie dann nicht wieder. Wisst ihr einen Rat? Danke :-)
 
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Heiner
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14. Aug. 13:12
Genauso ist es auch sie will sagen Mein Weg was willst du hier. Das ist ein wenig terretoriales Verhalten. In der Pupertät kommen Charaktereigenschaften die sie vorher sowieso schon hatten verstärkt zum Vorschein. Das heißt jetzt nochmal von vorne Leinenführung und Aufmerksamkeit an dir verstärkt trainieren. Und ihr vermitteln das es nicht ihre Aufgabe ist sondern du das regelst. Bevor sie anfängt damit schon sie ganz ruhig aber bestimmend hinter dich bringen sodas sie nicht vorschiessen kann notfalls mit einer Drehung blocken. Ihr ganz ruhig sagen es ist alles ok und du bist nicht gefragt und ihr eine andere Aufgabe geben. Entweder soll sie bei Fuss machen oder dir deine Aufmerksamkeit schenken oder Sitz machen. Und dann auch sofort loben und belohnen. Dafür sorgen das sie sich nicht auf das pöpeln konzentriert sondern bei dir ist und dir vertraut.
 

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Heiner
14. Aug. 13:12
Genauso ist es auch sie will sagen Mein Weg was willst du hier. Das ist ein wenig terretoriales Verhalten. In der Pupertät kommen Charaktereigenschaften die sie vorher sowieso schon hatten verstärkt zum Vorschein. Das heißt jetzt nochmal von vorne Leinenführung und Aufmerksamkeit an dir verstärkt trainieren. Und ihr vermitteln das es nicht ihre Aufgabe ist sondern du das regelst. Bevor sie anfängt damit schon sie ganz ruhig aber bestimmend hinter dich bringen sodas sie nicht vorschiessen kann notfalls mit einer Drehung blocken. Ihr ganz ruhig sagen es ist alles ok und du bist nicht gefragt und ihr eine andere Aufgabe geben. Entweder soll sie bei Fuss machen oder dir deine Aufmerksamkeit schenken oder Sitz machen. Und dann auch sofort loben und belohnen. Dafür sorgen das sie sich nicht auf das pöpeln konzentriert sondern bei dir ist und dir vertraut.
 
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C.
20. Aug. 16:18
Genauso ist es auch sie will sagen Mein Weg was willst du hier. Das ist ein wenig terretoriales Verhalten. In der Pupertät kommen Charaktereigenschaften die sie vorher sowieso schon hatten verstärkt zum Vorschein. Das heißt jetzt nochmal von vorne Leinenführung und Aufmerksamkeit an dir verstärkt trainieren. Und ihr vermitteln das es nicht ihre Aufgabe ist sondern du das regelst. Bevor sie anfängt damit schon sie ganz ruhig aber bestimmend hinter dich bringen sodas sie nicht vorschiessen kann notfalls mit einer Drehung blocken. Ihr ganz ruhig sagen es ist alles ok und du bist nicht gefragt und ihr eine andere Aufgabe geben. Entweder soll sie bei Fuss machen oder dir deine Aufmerksamkeit schenken oder Sitz machen. Und dann auch sofort loben und belohnen. Dafür sorgen das sie sich nicht auf das pöpeln konzentriert sondern bei dir ist und dir vertraut.
Vielen Dank für deine Antwort. Wir werden daran arbeiten. 😊
 
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Heiner
20. Aug. 17:41
Vielen Dank für deine Antwort. Wir werden daran arbeiten. 😊
Super drücke die Daumen 👍👍👍
 
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Katrin
20. Aug. 20:53
Genauso ist es auch sie will sagen Mein Weg was willst du hier. Das ist ein wenig terretoriales Verhalten. In der Pupertät kommen Charaktereigenschaften die sie vorher sowieso schon hatten verstärkt zum Vorschein. Das heißt jetzt nochmal von vorne Leinenführung und Aufmerksamkeit an dir verstärkt trainieren. Und ihr vermitteln das es nicht ihre Aufgabe ist sondern du das regelst. Bevor sie anfängt damit schon sie ganz ruhig aber bestimmend hinter dich bringen sodas sie nicht vorschiessen kann notfalls mit einer Drehung blocken. Ihr ganz ruhig sagen es ist alles ok und du bist nicht gefragt und ihr eine andere Aufgabe geben. Entweder soll sie bei Fuss machen oder dir deine Aufmerksamkeit schenken oder Sitz machen. Und dann auch sofort loben und belohnen. Dafür sorgen das sie sich nicht auf das pöpeln konzentriert sondern bei dir ist und dir vertraut.
Cool, du kannst eine Diagnose über territoriales Verhalten stellen ohne den Hund zu kennen oder die Situationen live zu sehen. 👍🏻
 
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Stef
20. Aug. 21:15
Cool, du kannst eine Diagnose über territoriales Verhalten stellen ohne den Hund zu kennen oder die Situationen live zu sehen. 👍🏻
Na, dass es sich in einem Forum nur um Meinungen und Empfehlungen handel kann, sollte doch wohl jedem klar sein. Da braucht es jetzt keine Wortklauberei.
 
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Lena
20. Aug. 21:59
Cool, du kannst eine Diagnose über territoriales Verhalten stellen ohne den Hund zu kennen oder die Situationen live zu sehen. 👍🏻
Sie hat ja nach einem Rat gefragt... Die Worte „genauso ist es“ waren vielleicht unglücklich gewählt.. wenn man sich dran aufhängen will.. 🙄 „das könnte es gut sein“ oder „ich glaube, dass es so ist“ wäre natürlich genauer gewesen. Natürlich kann niemand eine sichere Diagnose aus der Ferne stellen.....
 
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Heiner
20. Aug. 22:10
Cool, du kannst eine Diagnose über territoriales Verhalten stellen ohne den Hund zu kennen oder die Situationen live zu sehen. 👍🏻
Welchen Tipp hast du denn für die Fragestellerin? Oder ist das alles? Ich habe mich lediglich bemüht zu helfen. So macht man das hier weiter gerne...
 
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Kirsten
20. Aug. 23:29
Cool, du kannst eine Diagnose über territoriales Verhalten stellen ohne den Hund zu kennen oder die Situationen live zu sehen. 👍🏻
Heiner hat Recht, das sind B a s i c s ! Genau so, wie er es beschreibt, geht's weiter. Und Ironie hilft der Fragestellenden n i c h t weiter..
 
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Annett
21. Aug. 01:43
Ich denke, du hast dir deine Frage schon ganz richtig beantwortet. Bekanntes Gelände betrachtet sie als ihr Revier und das gilt es zu verteidigen. Das nennt man Territorialverhalten und das haben viele Hunde. Nun liegt es an dir, sie in solchen Situationen richtig zu führen und ihr damit zu vermitteln, dass du das im Griff hast und sie das nicht klären muss. Lass sie nicht vor dir, sondern neben oder hinter dir an kurzer, aber lockerer Leine laufen. Schau weder zu deinem, noch zu dem entgegenkommenden Hund/Menschen, Blick nach vorne und gehe zügig und ohne zu zögern selbstbewusst mit ihr an deiner vom anderen Hund abgewandten Seite ( eventuell in kleinem Bogen) vorbei. Tu so, als ob es das selbstverständlichste der Welt ist. Macht sie Anstalten zu bellen oder nach vorne zu ziehen, korrigiere sie rechtzeitig, bevor es eskaliert. Dazu kannst du z.B. ein kurzes energisches „scht“ verwenden oder einen kurzen Leinenruck ( dann sofort wieder locker lassen) und dabei weiterlaufen. Klappt es und ihr seid ruhig vorbeigekommen, Leckerchen rein und/ oder loben. Aber wirklich nur dann, sonst belohnst du das falsche Verhalten noch.
 
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Annett
21. Aug. 01:50
Genauso ist es auch sie will sagen Mein Weg was willst du hier. Das ist ein wenig terretoriales Verhalten. In der Pupertät kommen Charaktereigenschaften die sie vorher sowieso schon hatten verstärkt zum Vorschein. Das heißt jetzt nochmal von vorne Leinenführung und Aufmerksamkeit an dir verstärkt trainieren. Und ihr vermitteln das es nicht ihre Aufgabe ist sondern du das regelst. Bevor sie anfängt damit schon sie ganz ruhig aber bestimmend hinter dich bringen sodas sie nicht vorschiessen kann notfalls mit einer Drehung blocken. Ihr ganz ruhig sagen es ist alles ok und du bist nicht gefragt und ihr eine andere Aufgabe geben. Entweder soll sie bei Fuss machen oder dir deine Aufmerksamkeit schenken oder Sitz machen. Und dann auch sofort loben und belohnen. Dafür sorgen das sie sich nicht auf das pöpeln konzentriert sondern bei dir ist und dir vertraut.
Sehe ich auch so. Nur würde ich nicht mit dem Hund reden und ihm sagen, dass alles ok ist oder Ähnliches. Das vermittelt ihm erst recht, dass jetzt irgendetwas komisches passiert, denn Frauchen verhält sich ja plötzlich anders, als sonst. Wenn du sonst spazieren gehst, erzählst du das dem Hund ja auch nicht. Also gar nichts anders machen und einfach weitergehen, denn es ist eben gerade nicht ok, wenn sie bereits Anstalten macht, sich aufzuregen.
 

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