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A.
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 23
zuletzt 27. Okt.

Wie sollte man am Besten nach einer Keilerei verfahren?

Hallo, Rudi, das alte Schlitzohr, hatte eine schöne kleine Kneipenschlägerei. Er konnte jemanden auf der Hundewiese so gar nicht ab und es gab eine Prügelei, die - zum Glück - folgenlos blieb. Mein Mann und ich konnten eingreifen, bevor die beiden Rüpel sich geshreddert haben. (Ein kleines Löchlein würde zwar getackert, aber das ist schon wieder fast verheilt.) Was meint ihr, wie sollte man sich verhalten um die Situation positiv für die Hunde zu beenden? Ich hab da verschiedene Meinungen gehört. (Es ging nicht um Ressourcen oder Damen, falls ihr euch das fragt. Die beiden könnten sich ganz ohne ersichtlichen Grund nicht leiden.)
 

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A.
26. Okt. 16:45
Wahrscheinlich hättet ihr auch wieder ableinen können. Aber alles richtig gemacht. So kleine Kneipenschlägereien kommen immer wieder mal vor unter Rüden. Kann wieder passieren, kann aber auch sein, dass die beiden sich jetzt besser verstehen, kann noch sein, dass sie sich jetzt aus dem Weg gehen. Als mein Mann und ich uns nur als Gassigänger begegnet sind, haben sich sein Rüde und nacheinander meine beiden, auch mal kurz "an die Köppe" gekriegt 😆, auch die spätere Zusammenführung in einen gemeinsamen Haushalt war nicht immer reibungslos. Heute, 3 Jahre später, sind sie die besten Freunde, die auch zusammen auf der Couch liegen und wissen, dass sie sich bedingungslos aufeinander verlassen können. Ich hatte bei diesen Rüdenkabbeleien noch nie das Gefühl, dass da einer total negativ rausgeht. Eher, dass die das nach ner halben Minute eh schon wieder vergessen haben. Alles halb so wild 😉
Danke für deine Worte. Ich werde es mir merken. Danke, an alle die geantwortet haben! Ich hab mir viel mitnehmen können. 🥰
 
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Kerstin
27. Okt. 07:39
Unsere ist mit anderen Hunden auch "speziell". Aber wenn ich schon weiß, dass unsere Hündin den anderen nicht leiden kann, meide ich diejenigen. Warum Probleme provozieren, die vermeidbar sind? Du gehst Leuten, die du nicht leiden kannst, ja auch aus dem Weg 😊
Ich glaube, wenn sie das vorher geahnt hätten, hätten sie das auch getan. Manchmal ist es ja tatsächlich so, dass von ich sage mal 100 Hunden, ganz plötzlich DER EINE da ist, beim dem die Chemie ganz und gar nicht stimmt. Und wenn man den anderen Hund vorher nicht kannte bzw dem noch nicht begegnet ist, kann man es ja nicht ahnen, was da folgt.
 
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Dogorama-Mitglied
27. Okt. 09:10
Ich glaube, wenn sie das vorher geahnt hätten, hätten sie das auch getan. Manchmal ist es ja tatsächlich so, dass von ich sage mal 100 Hunden, ganz plötzlich DER EINE da ist, beim dem die Chemie ganz und gar nicht stimmt. Und wenn man den anderen Hund vorher nicht kannte bzw dem noch nicht begegnet ist, kann man es ja nicht ahnen, was da folgt.
Da hast du natürlich recht, sowas weiß man vorher nicht. Meine Antwort bezog sich deshalb hier nicht darauf, wie man es hätte verhindern können, sondern wie man zukünftig handeln könnte bzw. wie ich es dann in Zukunft machen würde. Ist vielleicht aus meiner Antwort nicht so klar geworden. 🙃😊
 

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