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Sara
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Anzahl der Antworten 38
zuletzt 19. Juli

Hund hat sich zur Aufgabe gemacht auf den Ersthund aufzupassen

Hallo ihr Lieben! Ich habe vor knapp vier Jahren einen Welpen adoptiert (Lilly), sie wurde mit 12 Wochen von einem großen Hund (ganz ohne Vorzeichen) geschüttelt, die kleine Lilly schrie wie nichts Gutes (zum Glück war ihr körperlich nichts passiert). Dann wurde sie ein zweites Mal geschüttelt (mit ca 1,5 Jahren, obwohl sie dem Hund genau gesagt hat: komm mir nicht zu nahe!) Naja, sie begann mit dem Angstbellen und wurde fremden Hunden gegenüber sehr unsicher und ich auch. Wenn wir zu einem Festival gefahren sind, haben wir Lilly dort zum aufpassen abgegeben, wo wir sie damals adoptiert haben (da sie auch sehr an Verlustängsten leidet, war es mir wichtig sie in einer ihr vertrauten Umgebung in Obhut zu geben). Die Frau hatte drei Hunde dort. Die Mutter von Lilly, Speedy (Speedy ist Lillys Schwester) und den Sohn von Speedy. Mir wurde klar, dass die Hunde da nur am Welpen kriegen waren (und habe dann auch den Kontakt abgebrochen… Nachdem sie Speedy abgegeben haben, holten sie sich eine neue Hündin 🙈.) Ich redete damals mit der Frau und sagte, dass ich gerne noch eine zweite Hündin/ Hund aus dem Tierschutz hätte, damit Lilly einen Sozialpartner (Hund) hat und ein anderer Hund ein neues zu Hause bekommen könnte. Die Frau sagte, sie überlegt Speedy abzugeben. Ich wusste ja, das sich die beiden Hunde verstehen und wir haben Speedy ein Probewochenende zu uns geholt. Speedy ist ohne Probleme mit uns mitgekommen. Da war keinerlei Bindung zu den Vorbesitzern. Speedy wurde in ihrem alten zu Hause immer genommen um die Welpen zu erziehen und alles zu Regeln. Die Vorbesitzerin wollte Speedy sogar zwischendurch mal ausleihen, damit sie den neuen Welpen erzieht… hab ich natürlich NICHT gemacht 😤 An dem Probewochenende haben wir gesehen was Speedy für ein ängstlicher und unsicherer Hund ist, die auch Gewalt erlebt haben muss. Sie hatte vor fast allen Gegenständen Angst die wir in die Hand nahmen… Wir haben also entschieden, dass sie nicht wieder zurück kann! Speedy orientierte sich sehr an Lilly, hat alles gemacht was Lilly gemacht hat, versuchte Lilly dann immer in den Hintergrund zu schubsen und sich mit dem kopierten Verhalten in den Vordergrund. So begann dann also auch die Aggressionen gegenüber anderen Hunden (sowie gegen alles was auf uns zu kam: Radfahrern, Joggern, Walkern, etc.). Ich hab die Angst der kleinen (Lilly) schon gut nehmen können, und Speedy lernt auch dass Menschen keine Aufregung wert sind, doch das mit dem kontrollieren von Lilly und den Aggressionen gegen andere Hunde bekomme ich einfach nicht in den Griff! Wenn ein Hund Lilly zu nahe kommt, oder schnell läuft, oder bellt, verfällt Speedy sofort in ihren Warn… aber nur wenn Lilly dabei ist. Wenn ich einzeln mit Beiden gassi gehe, ist Speedy viel entspannter und orientiert sich an mir (bis ein anderer Hund kommt, doch sie ist schnell zu beruhigen und alles ist wieder gut). Lilly geht schon an vielen fremden Hunden Wortlos vorbei! Doch kommt ihr einer zu Naha, sagt sie Bescheid, was allerdings vom den anderen Hunden nie so ernst genommen wird. Meistens frage ich die Besitzer ob wir noch etwas zusammen gehen können und dann wird Lilly auch immer ruhiger und sicherer. Ich möchte Speedy bewusst machen und zeigen, dass es kein Grund für ihr Verhalten gibt, und dass ich aufpasse, doch sie ist wie versteinert und ich komme dann nicht mehr an sie heran. Sie wollte mich auch schon ein paar mal beißen in ihrem Wahn, doch sobald sie wieder klar in der Birne war, guckte sie mich ganz verunsichert an und züngelte. Ich will endlich dass Speedy weniger streß hat! Mich belastet es sehr! Wenn ich daran denke mit beiden irgendwo hin zu fahren, z.B. in den Urlaub, hab ich nur Streß Wir waren bereits in einigen Hundeschulen, ich hab auch das eine oder andere mitgenommen, nur das mit Speedy und ihrem Kontrollwahn bekomme ich nicht in den Griff… Sie ist in diesen Momenten voll überfordert und ich bringe sie aus der Situation. Nur manchmal geht das halt nicht. Einmal haben wir unseren Campingurlaub abbrechen müssen, da unsere neuen Zeltnachbarn ebenfalls einen Hund dabei hatten und Speedy nur noch Streß hatte. Ich weiß dass ich in der Vergangenheit nicht alles richtig gemacht habe. Versuche mich jedoch immer zu reflektieren und schaue was ich anders machen kann. Bin aber gerade etwas am verzweifeln. Über Tipps wäre ich sehr dankbar
 
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Conny & Cheyenne &
13. Juli 10:26
Nein! Wenn dann nur kurz und wenn der Hund noch gut 100-200m entfernt ist
Wie Marina schreibt, Maulkorb wäre sinnvoll und wichtig, sollte aber gut auftrainiert werden. Hier würde ich definitiv mit Gegenkonditionierung anfangen und ein Alternativverhalten für die Umkonditionierung auftrainieren. Versuch es über Ziemer & Falke. Leider seid Ihr von mir aus auch viel zu weit weg, ich hätte 5 Stunden Autofahrt.
 
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Conny & Cheyenne &
13. Juli 10:27
Danke schön 🤗
Sehr gerne ☺
 
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Dogorama-Mitglied
13. Juli 10:52
Hab jetzt Videos gesehen... so schlimm und so krass wie du sie schilderst, ist sie gar nicht.. 🙂

Einfach ein bisschen besser ihre Körpersprache lesen lernen und bewusster auf sie reagieren... das wird schon 🙂

Hier hilft einfach mehr Wissen und den Hund besser lesen zu lernen.

Du brauchst Hilfe beim Timing durch einen Trainer. Nix, was man da nicht ändern könnte.. 😘😘😘
 
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Dogorama-Mitglied
13. Juli 10:54
Wie Marina schreibt, Maulkorb wäre sinnvoll und wichtig, sollte aber gut auftrainiert werden. Hier würde ich definitiv mit Gegenkonditionierung anfangen und ein Alternativverhalten für die Umkonditionierung auftrainieren. Versuch es über Ziemer & Falke. Leider seid Ihr von mir aus auch viel zu weit weg, ich hätte 5 Stunden Autofahrt.
zur Gegenkonditionierung kannst du u. a. das Kommando "Schau" auftrainieren... hab dir den Link im Chat zum "Schau" Training geschickt.
Kannst du mit beiden Hunden machen... 🙂

Nachdem ich den Hund im Video jetzt live gesehen hab.. es braucht keinen Maulkorb...ich nehme das zurück.. 😉
 
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Peter
13. Juli 14:32
Hab jetzt Videos gesehen... so schlimm und so krass wie du sie schilderst, ist sie gar nicht.. 🙂 Einfach ein bisschen besser ihre Körpersprache lesen lernen und bewusster auf sie reagieren... das wird schon 🙂 Hier hilft einfach mehr Wissen und den Hund besser lesen zu lernen. Du brauchst Hilfe beim Timing durch einen Trainer. Nix, was man da nicht ändern könnte.. 😘😘😘
Wo findet man denn die Videos? Hab im Profil nur das von Lilly mit der Klingel gesehen (sehr süß), aber nichts von Speedy...

Ich hab nämlich nen anderen Ansatz im Kopf, aber müsste man die beiden mal zusammen in Action sehen bzw mit anderen Hunden.
 
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Sara
13. Juli 16:52
Wo findet man denn die Videos? Hab im Profil nur das von Lilly mit der Klingel gesehen (sehr süß), aber nichts von Speedy... Ich hab nämlich nen anderen Ansatz im Kopf, aber müsste man die beiden mal zusammen in Action sehen bzw mit anderen Hunden.
Ich hab die Videos im privaten Chat geschickt. Wenn wir ein neues mit beiden in der Situation aufnehmen können, stelle ich es hier rein 🙃

Aber vielen Dank für eure Anreize und die tolle Unterstützung ☺️
 
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Sara
17. Juli 09:07
Du solltest Dir einen guten Hundetrainer mit dem Zusatz Verhaltensberater suchen, der zu Dir nach Hause kommt. Das ist wichtig, damit er die Situationen und das Verhalten sehen und beurteilen kann, um mit Euch ein individuell angepasstes Training starten zu können. In die Hundeschule zu gehen, ist zwar gut, bringt Dir aber für dieses notwendige Training, zumindest erstmal nichts. Und der Zusatz Verhaltensberater wäre, gerade bei Eurer Problematik gut. Alleine daran zu arbeiten dürfte so gut wie unmöglich sein, wenn man sich selbst nicht sehr gut damit auskennt und Tipps zu geben, ohne die Situationen gesehen zu haben, um es evtl. einschätzen zu können, kann sehr stark nach hinten losgehen, gerade auch bei Aggressionen durch Angstproblematiken oder welche Motivation tatsächlich dahintersteckt. Oft arbeitet man hier mit einer Gegenkonditionierung und Umkonditionierung, mit Desensibilisierung und dies nur sehr kleinschrittig, immer nur an der Reizgrenze, aber dass sollte ein erfahrener Trainer unbedingt anleiten.
Ja du bringst es wohl auf den Punkt! Hatte bis jetzt halt leider keine(n) geeignete(n) Trainer(in) gefunden und bin in die Hundeschule um meinen beiden überhaupt mal Hundekontakt zu ermöglichen. Hier bei uns sind nur sehr wenige Hundebesitzer(innen) die entspannte und respektvolle Hunde haben.
Das hatte unsere Probleme ja verschärft! Speedy wurde von den 4 Bernersennhunden mal gejagt… es ist alles nicht so einfach.

Gestern ging ich wieder getrennt mit beiden. Mit Speedy traf ich einen Mann mit einem mittelgroßem schwarzen Hund. Speedy wollte den Hund immer wieder angreifen, wir liefen dann gemeinsam ein Stück. Später konnte ich Speedy von der Leine machen und es war alles gut. Der schwarze Hund kam ihr einmal zu nahe und sie jagte ihn kurz, ich hab sie korrigiert und dann war Schluss. Kein Terz mehr.

Speedy ist super unsicher (und ich leider inzwischen auch)! Ich hab von allen Seiten Ratschläge und Tipps bekommen und und und… ich hatte immer schon Hunde, auch zwei gleichzeitig und nie Probleme, seit mir alle immer irgendwas geraten haben oder meinten dass darf ich auf keinen Fall und so weiter, wurde ich völlig verunsichert.
Daher lese ich auch ganz viele Bücher zu dem Thema und schaue mir immer mal wieder „Hunde verstehen“ (das ist ein super Coach, nur leider zu bekannt und zu weit weg und fast unmöglich da einen Termin zu bekommen) an um mich selbst weiter zu bilden und um uns helfen zu können.

Inzwischen setzte ich nur noch das um, wo ich mich bei wohl fühle und was für mich Sinn ergibt.
Ich weiß nur leider immer noch nicht wie ich genau reagieren soll wenn Speedy so an der Leine ist, und ob sie eigentlich keinen Kontakt möchte (ob sie eigentlich in die Flucht möchte, es aber durch die Leine nicht geht, und sie daher gleich in die Verteidigung geht? 🤷‍♀️). Sie ist angespannt und fiepst bis der Hund zu nahe kommt und geht dann auf Angriff. Beim fiepen schaut sie mich nochmal an und tippelt etwas mit den Vorderpfoten. Soll ich sie solange sie noch schaut, bzw mich anschaut vielleicht loben und dann mit ihr umdrehen, oder soll ich weiter fragen, ob wir zusammen laufen können?
Also alleine bekomme ich die Situation immer in den Griff, will es jedoch von Anfang an entspannter gestalten.

Als wir letztens in St. Peter Ording waren. Sind ein Freund von mir, Lilly und ich vom Parkplatz vor zum Strand gegangen und mein Partner ist mit Speedy mit großen Abstand hinter uns her. Lilly pöbelte einen von 10 Hunden an, Speedy keinen einzigen. Als wir dann alle zusammen waren wollte Speedy auf jeden Hund in unserem Umfeld, ob die jetzt Interesse zeigten (aber Abstand hielten, oder hinter einem Ball her sind..). Lilly hat sich zwei dreimal anstecken lassen. Wir wollten uns etwas hinsetzten und „chillen“ (mit wirklich viel Abstand zu anderen bestimmt 10m) doch Speedy war so im Streß alle Hunde kontrollieren zu müssen und aufzupassen, dass es nur stressig war. Ich hab versucht sie zu korrigieren, zu beruhigen, abzulenken…. War alles doof. Dann ist der Freund von mir mit ihr los gegangen um sie aus der Situation zu bringen und es war nichts mehr los! Er konnte mit ihr wieder an allen Hunden vorbei, genau wie ich und mein Partner.

Plötzliche Hundebegegnungen sind Streß für sie, wenn jedoch schon viele da sind und Lilly nicht mit dabei ist, geht sie an allen vorbei. Es ist echt schwer das alles richtig einzuschätzen. 🤷‍♀️🙈

Und natürlich geht immer mal Streß bei mir los, wenn ich wieder auf einen fremden Hund treffe, versuche es aber eher als Trainingschance zu sehen und mich zu freuen. Und das würde mir noch mehr gelingen, wenn ich die Situation richtig einschätzen könnte und weiß wie ich mich verhalten soll…

Das doofe ist auch dass ich am Dienstag für drei Wochen zur Reha muss und mein Partner eine sehr unsichere Körperhaltung und Ausstrahlung hat, die Hunde null lesen kann und er nicht immer richtig reagiert 🙈🙈 das ist jetzt gerade noch zusätzlicher Streß für mich 🥺
 
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Dogorama-Mitglied
17. Juli 09:39
Ja du bringst es wohl auf den Punkt! Hatte bis jetzt halt leider keine(n) geeignete(n) Trainer(in) gefunden und bin in die Hundeschule um meinen beiden überhaupt mal Hundekontakt zu ermöglichen. Hier bei uns sind nur sehr wenige Hundebesitzer(innen) die entspannte und respektvolle Hunde haben. Das hatte unsere Probleme ja verschärft! Speedy wurde von den 4 Bernersennhunden mal gejagt… es ist alles nicht so einfach. Gestern ging ich wieder getrennt mit beiden. Mit Speedy traf ich einen Mann mit einem mittelgroßem schwarzen Hund. Speedy wollte den Hund immer wieder angreifen, wir liefen dann gemeinsam ein Stück. Später konnte ich Speedy von der Leine machen und es war alles gut. Der schwarze Hund kam ihr einmal zu nahe und sie jagte ihn kurz, ich hab sie korrigiert und dann war Schluss. Kein Terz mehr. Speedy ist super unsicher (und ich leider inzwischen auch)! Ich hab von allen Seiten Ratschläge und Tipps bekommen und und und… ich hatte immer schon Hunde, auch zwei gleichzeitig und nie Probleme, seit mir alle immer irgendwas geraten haben oder meinten dass darf ich auf keinen Fall und so weiter, wurde ich völlig verunsichert. Daher lese ich auch ganz viele Bücher zu dem Thema und schaue mir immer mal wieder „Hunde verstehen“ (das ist ein super Coach, nur leider zu bekannt und zu weit weg und fast unmöglich da einen Termin zu bekommen) an um mich selbst weiter zu bilden und um uns helfen zu können. Inzwischen setzte ich nur noch das um, wo ich mich bei wohl fühle und was für mich Sinn ergibt. Ich weiß nur leider immer noch nicht wie ich genau reagieren soll wenn Speedy so an der Leine ist, und ob sie eigentlich keinen Kontakt möchte (ob sie eigentlich in die Flucht möchte, es aber durch die Leine nicht geht, und sie daher gleich in die Verteidigung geht? 🤷‍♀️). Sie ist angespannt und fiepst bis der Hund zu nahe kommt und geht dann auf Angriff. Beim fiepen schaut sie mich nochmal an und tippelt etwas mit den Vorderpfoten. Soll ich sie solange sie noch schaut, bzw mich anschaut vielleicht loben und dann mit ihr umdrehen, oder soll ich weiter fragen, ob wir zusammen laufen können? Also alleine bekomme ich die Situation immer in den Griff, will es jedoch von Anfang an entspannter gestalten. Als wir letztens in St. Peter Ording waren. Sind ein Freund von mir, Lilly und ich vom Parkplatz vor zum Strand gegangen und mein Partner ist mit Speedy mit großen Abstand hinter uns her. Lilly pöbelte einen von 10 Hunden an, Speedy keinen einzigen. Als wir dann alle zusammen waren wollte Speedy auf jeden Hund in unserem Umfeld, ob die jetzt Interesse zeigten (aber Abstand hielten, oder hinter einem Ball her sind..). Lilly hat sich zwei dreimal anstecken lassen. Wir wollten uns etwas hinsetzten und „chillen“ (mit wirklich viel Abstand zu anderen bestimmt 10m) doch Speedy war so im Streß alle Hunde kontrollieren zu müssen und aufzupassen, dass es nur stressig war. Ich hab versucht sie zu korrigieren, zu beruhigen, abzulenken…. War alles doof. Dann ist der Freund von mir mit ihr los gegangen um sie aus der Situation zu bringen und es war nichts mehr los! Er konnte mit ihr wieder an allen Hunden vorbei, genau wie ich und mein Partner. Plötzliche Hundebegegnungen sind Streß für sie, wenn jedoch schon viele da sind und Lilly nicht mit dabei ist, geht sie an allen vorbei. Es ist echt schwer das alles richtig einzuschätzen. 🤷‍♀️🙈 Und natürlich geht immer mal Streß bei mir los, wenn ich wieder auf einen fremden Hund treffe, versuche es aber eher als Trainingschance zu sehen und mich zu freuen. Und das würde mir noch mehr gelingen, wenn ich die Situation richtig einschätzen könnte und weiß wie ich mich verhalten soll… Das doofe ist auch dass ich am Dienstag für drei Wochen zur Reha muss und mein Partner eine sehr unsichere Körperhaltung und Ausstrahlung hat, die Hunde null lesen kann und er nicht immer richtig reagiert 🙈🙈 das ist jetzt gerade noch zusätzlicher Streß für mich 🥺
Tief durchatmen... ooooommm👳 😁

Reha hinter dich bringen. Erstmal diese Zeit an DICH denken!💪 ❤️

Dann setzt du in aller Ruhe dein Training fort..
Bist doch auf einem guten Weg!
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.. *grins
Deine Hunde und dein Freund werden die 3 Wochen ohne dich überleben... 😁

Bevor du in die Reha gehst üben du und dein Freund Folgendes:
1. ihr FREUT euch über andere Hunde! Übt das wirklich gezielt.
2. Du bzw. dein Freund nehmt deine Hunde auf die dem entgegenkommenden Hund abgewandte Seite.. und lauft, wenn möglich einen BOGEN!!
Nicht mehr stehen bleiben und abwarten... das macht das Ganze erst zu was Besonderem und Bedrohlichem 😉
im Gegenteil... werdet.. mit Freude.. beim Bogen laufen sogar schneller.. 😉

und all das ganze andere Gewese und Chichi mit Leckerlis lasst ihr sein!!
Die Hunde kriegen ab sofort KEINE Aufmerksamkeit mehr für ihr Gekläffe! 😈
(Höchstens ne vereinzelte Korrektur.)
 
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Sara
17. Juli 13:09
Tief durchatmen... ooooommm👳 😁 Reha hinter dich bringen. Erstmal diese Zeit an DICH denken!💪 ❤️ Dann setzt du in aller Ruhe dein Training fort.. Bist doch auf einem guten Weg! Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.. *grins Deine Hunde und dein Freund werden die 3 Wochen ohne dich überleben... 😁 Bevor du in die Reha gehst üben du und dein Freund Folgendes: 1. ihr FREUT euch über andere Hunde! Übt das wirklich gezielt. 2. Du bzw. dein Freund nehmt deine Hunde auf die dem entgegenkommenden Hund abgewandte Seite.. und lauft, wenn möglich einen BOGEN!! Nicht mehr stehen bleiben und abwarten... das macht das Ganze erst zu was Besonderem und Bedrohlichem 😉 im Gegenteil... werdet.. mit Freude.. beim Bogen laufen sogar schneller.. 😉 und all das ganze andere Gewese und Chichi mit Leckerlis lasst ihr sein!! Die Hunde kriegen ab sofort KEINE Aufmerksamkeit mehr für ihr Gekläffe! 😈 (Höchstens ne vereinzelte Korrektur.)
Okidoki 😅🙈👍
 
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Sara
17. Juli 19:16
Und jetzt nochmal ganz doof gefragt, wenn Speedy sich nicht korrigieren lässt? Was tue ich? Drehe ich einfach um und warte biss die wieder gut läuft, oder soll ich sie einfach kurz an meiner Seite halten und sie komplett ignorieren bis die wieder klar ist? Sie hängt sich ja auch wie doof in die Leine und grunzt wie ein Schwein.