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Dogorama
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zuletzt 9. März

📢 Machen es Tierheime zu schwer für Adoptionen oder genau richtig? 🐶🤔

Königin Camilla hat es wieder getan: Sie hat einen Hund aus dem Tierheim adoptiert! ❤️ Der kleine Moley stammt aus einem Tierheim und ist damit nicht der erste gerettete Vierbeiner an ihrer Seite. 👏 Doch viele Menschen haben das Gefühl, dass es extrem kompliziert ist, einen Hund aus dem Tierheim zu bekommen. Ist das berechtigt? 🔎 Wie läuft eine Adoption ab? Die meisten Tierheime haben klare Regeln, um sicherzustellen, dass Hunde in gute Hände kommen: ✅ Bewerbung & Fragebogen – Lebensumstände, Wohnsituation, Erfahrung mit Hunden ✅ Mehrere Besuche – Kennenlernen des Hundes, um zu sehen, ob es passt ✅ Vorkontrolle – Das Tierheim prüft, ob das Zuhause geeignet ist ✅ Adoptionsgebühr & Vertrag – Schutzgebühr, oft inkl. Impfungen & Chip ✅ ggf. Nachkontrolle – Das Tierheim prüft, ob die angegeben Umstände wirklich so eingehalten wurden. 🎯 Ist das der richtige Weg? Einerseits sollen diese Regeln verhindern, dass Hunde wieder abgegeben oder schlecht behandelt werden. Andererseits schrecken viele Menschen vor dem langen Prozess zurück und suchen sich Alternativen – manchmal aus fragwürdigen Quellen. 💬 Was denkt ihr? ➡️ Sind die Anforderungen gerechtfertigt oder zu streng? ➡️ Sollten Tierheime den Prozess erleichtern, um mehr Hunde zu vermitteln? ➡️ Sollte es generell so gehandhabt werden, wenn Hunde adoptiert werden, egal, von welchem Quellen? ➡️ Habt ihr selbst schon mal einen Hund aus dem Tierheim adoptiert? Wie war eure Erfahrung? Diskutiert mit! 🐕💭 Hier geht's zum Blogartikel: 👇 https://dogorama.app/de-de/blog/machen-es-tierheime-zu-schwer-warum-koenigin-camillas-hundeadoption-ein-vorbild-ist/
 
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Susi
1. März 17:35
Ich finde es sehr gut wenn man Tiere aus dem Tierheim holt den man tut wirklich was Gutes man muss sich nur wirklich im Klaren sein dass man das Tier nicht zurückgibt das ist so lange dauert finde ich auch richtig man muss sich nur erkundigen ob die Tiere wirklich gesund sind ich habe jetzt öfters gehört dass sie auch kranke Tiere abgeben und das ist nicht gut
 
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Elli
1. März 17:35
Gute Kontrollen halte ich für sehr wichtig,damit die Hunde in gute und sichere Hände kommen. Ebenso abzuschätzen, ob Rasse und Charakter des Tieres zum neuen Besitzer passen würden. Allerdings finde ich manche Kriterien unverständlich. Warum braucht man einen Garten?ich kenne in unserer Nachbarschaft so viele Besitzer ohne Garten,die Hunde wirklich artgerecht und viel beschäftigen. Während es hier auch viele gibt,die zwar einen Garten haben,der Hund aber nur 3x täglich für wenige Minuten zum Pipi machen raus gelassen wird und ansonsten nur im Haus sitzen..wir haben selbst auch einen Garten,den wir aber mit den Hunden nicht täglich nutzen. Wenn wir 3-4 Runden laufen ist das an dem Tag auch gar nicht nötig und sagt meiner Meinung nach nichts über ein gutes Zuhause aus. Wo ich es verstehe ist bei herdenschutzhunden,die lieber draußen sind und einen Hof zum bewachen benötigen. Ein Labrador freut sich bestimmt auch drüber,würde aber wohl auch lieber ein Zuhause ohne Garten nehmen, anstatt noch weitere Jahre im Tierheim zu verweilen
 
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Dogorama-Mitglied
1. März 17:35
Wollten auch mal einen Hund aus dem Tierheim.
1. Gespräch
2. Hund aussuchen
3. Gespräch
4. Gassi gehen
5. Gespräch
6. Platzkontrolle
7. Gespräch
Und dann hätte man den Hund vielleicht bekommen.
Bei allem Verständnis für die Kontrolle und Überprüfung, muss es wirklich 3-6 Monaten dauern bis man eventuell das Tier bekommt?

Haben diese Erfahrungen in diversen Tierheimen im Raum München gemacht.
Allerdings schon 20 Jahre her.
 
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Michaela
1. März 17:35
Wir haben einen Hund seit September 2024 aus dem Tierheim. Es ist unser allererster Hund und das haben wir auch klar kommuniziert. Sie haben regelrecht Druck gemacht, das wir ihn sofort nehmen, sonst sei er weg, etc. Der Hund ist angeblich 12 Jahre alt und es wurden uns Geschichten über zwei Vorbesitzer erzählt und wie lieb der Hund zu allen Menschen ist und er wurde als Schmuse-Opa inseriert. Wir waren uns unsicher, wollten ihn zur Probe mitnehmen, aber das wies man direkt ab: sofort mitnehmen! Wir waren erstaunt, dass man uns nichts fragte und der Selbstauskunftsbogen wurde nicht mal durchgelesen. Lange Rede kurzer Sinn: sie haben uns verschwiegen, dass er bis 2023 Straßenhund in Rumänien war und dass die Familie danach ihn wegen mehrerer Bissunfälle abgegeben hat. Alles wurde uns verschwiegen und vertuscht…weil wir schnell merkten, dass der Hund komplett anders ist als beschrieben wurde ich stutzig und habe die Vorbesitzer ausgemacht. Die haben mir dann die Wahrheit über den Hund erzählt. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass es strenger zugegangen wäre bzw. dass es ein gewissenhaftes TH ist und strenger vermittelt. Wir haben nur diese Erfahrung gemacht und wundern uns, wieso TH als streng erachtet werden.
 
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Sabine
1. März 17:35
Unsere Nachbarn mit 3 netten Kindern haben sich im Tierheim einen Hund ausgesucht. Das Tierheim brachte ihnen dann einen alten Schäferhund, der zwar sehr lieb war - aber eben nicht der ausgesuchte Hund war. Ein Jahr später starb er und hat grosse Trauer ausgelöst. Danach hat die Familie sich einen Hund über die Zeitung besorgt.....
 
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Dogorama-Mitglied
1. März 17:35
Ich finde einige Dinge absolut übertrieben. Darfst nicht arbeiten, da du keine Zeit für das Tier hast. Bekommst aber kein Tier, weil du nicht arbeitest und das Geld nicht reicht. Dann noch das Alter. Hast du ein gewisses Alter erreicht, bekommst du kein Tier. Es muss ja nicht zwingend ein Welpe oder ein Cane Corso sein. Ein älterer Hund würde sich freuen. Es soll selbstverständlich Tegeln geben, aber manche davon sind absurd. Es sollte immer im Sinne der Tiere gehen. Ich bin sowieso dafür, daß ältere Menschen ein Tier aus dem Tierheim bekommen sollten und das Tierheim dir Kosten für Vwesirgunf und Tierarztkosten trägt. Dadurch würde es den Tieren und den Menschen besser gehen. Die Tiereheime würden entlastet werden.
Meine Mutti hat mit 65 einen Welpen bekommen.
 
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Sabine
1. März 17:36
Hallo,ich habexhetztvdrn 2.Hund aus dem Tierheim habe dort gute Erfahrungen gemacht .Bestimmte Voraussetzungen sollte es bei Adoptionen schon geben und Auflagen .Aber einige Tierheime stellen zu hohen Anforderungrn ,wie eigenes Haus mit Garten ,immer 1 da sein .Warum wenn ich Zeit für das Tier habe mit ihm raus zu gehen warum brauche ich 1 Garten .Warum keinen Hund oder Katze für ältere Leute wenn ich im Vorfeld abklären kann das sich dpäter jemand drum kümmert ,hsbe ich schon selbst erlebt im Bekanntenkreis man sollte doch für jedes Tier dankbar sein was 1 zu Hause findet
 
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Birgit
1. März 17:36
Ich selbst bin 12 Wochen jeden Tag mit einer Tierschutzhündin spazieren gegangen! Sie hat sich jeden neuen Tag gefreut! Danach gab es mehr als tausend Gründe warum sie im Tierheim bleiben sollte!
Traurig...aber ich bin zu einem Züchter und habe mir einen Welpen gekauft! Ein toller Hund!
Jedoch sollte sich unser Tierheim Gedanken machen...lieber abgeben als zu horten! Damit die Gemeinde zahlt! Blöder Beigeschmack zum Tierschutz!
 
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Nicole
1. März 17:36
Wenn du arbeitest gibts kein Hund weil du keine Zeit hast. Arbeitest du nicht bekommst auch kein weil kein Geld da ist. Hast du Kinder gibts kein weil der Hund ja doch mal bei Ausflügen zu Hause bleiben muss. Bist du rentner bekommst erst recht keinen. Die Tierheime haben ganz oft so absurde Regeln. Pflicht bei vielen haus mit garten, wozu weiß ich gar nicht. Arbeiten nur im home Office. Bei Katzen ist es zum Teil noch schlimmer. Was ist wohl besser, ein Hund zu Hause umsorgt im warmen Körbchen oder hinter Gitter und einmal am Tag raus kommen im tierheim ?
 
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Maren
1. März 17:36
Ivh habe selbst jahrelang im Tierheim gearbeitet und habe Tiere aus dem Tierheim. Ich finde es, kommt drauf an. Manchmal sind die Tierheime schon echt super streng. Ich bin auch voll für das Wohl des Tieres aber manchmal zählt die Bürokratie mehr. Wir hatten immer wieder Fälle, wo Leute sich für Tiere entschieden hatten, die schon lange im Tierheim saßen weil sie nicht so einfach waren, diese aber nicht bekommen haben, weil die qm Anzahl knapp nicht gestimmt hat. Dafür saß das Tier im Tierheim aber länger in einer kleineren Box. Da denke ich mir, vielleicht mal ein zuhause das mir zu 95% perfekt ist, aber immerhin ein liebevolles Zuhause und Umfeld usw.

Dass genau hingeschaut wird und die Leute überprüft werden, finde ich aber genauso wichtig. Wir hatten immer wieder Leute, die Tiere in den unmöglichsten Haltungen halten wollten. Z.B. mehrere Kaninchen in einem winzigen Käfig, einen großen, alten Hund in den 5. Stock ohne Lift oder eine Freigänger Katze in eine 1 zimmer Wohnung ohne Freilauf.
Wir hatten sogar mal einen Mann da, der Kaninchen als fitter für seine Schlangen wollte.

Und teilweise erzählen die Leute einem sonst was und bei der Kontrolle kommt raus, dass das Tier voll leidet.

Fazit: die Tierheime sollten weiter gut drauf schauen, aber hier und da zum Wohle des Tieres auch mal ein Auge zudrücken.