Bitte liest Bücher, bevor Ihr euch ein Hund holt. Ich möchte niemanden angreifen, aber bei manchen Themen geht mir so langsam die Hutschnur.. Ich möchte niemanden angreifen, es geht mir dabei ums Tier – Seite 3 – Sonstiges – Hundeforum von Dogorama – Dogorama App

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Tim
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 3
zuletzt 1. Juni

Bitte liest Bücher, bevor Ihr euch ein Hund holt. Ich möchte niemanden angreifen, aber bei manchen Themen geht mir so langsam die Hutschnur.. Ich möchte niemanden angreifen, es geht mir dabei ums Tier

Bevor hierüber Experten Meinungen erwartet werden, nehme ich mir ein Buch zur Hand. Jeder Mensch hat andere Erfahrungen und Meinungen. Bei vielen verschiedenen Themen wiederholen sich die Antworten. Natürlich kann ma sich Meinungen und Erfahrungen einholen. Aber nicht bei Themen, die für den Hund manchmal Überlebenswicht sein könnte.... Lest Bücher, bitte. Euer oder euer zukünftiger Hund wird es euch danken... Versprochen... Schönen Tag
 

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Petra
15. Feb. 16:35
Du sprichst mir aus der Seele.....🧐🍀🐕.
 
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Petra
15. Feb. 16:39
Du sprichst mir aus der Seele.....🧐🍀🐕.
doch auch jahrelange eigene Erfahrung ist sehr hilfreich
 
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Susann
15. Feb. 17:37
Naja, dazu fällt mir dann aber auch noch ein, dass gerade auch Hundebesitzer mit jahrelanger Erfahrung diejenigen sind von denen man oft veraltete Ansichten zu hören bekommt. Da bekommt man doch oft so Sätze zu hören wie: "die klären das schon unter sich", oder "da musst du mal ordentlich durchgreifen" oder "auspowern". Und die alten Herren aufm Hundeplatz: "ohne Kette geht's nicht"... von Ruhe, Geduld und Gelassenheit hört man da selten etwas. Da sollte sich auch der ein oder andere mal ein neueres oder überhaupt mal ein Buch zur Hand nehmen. Also, will nur damit sagen: nur weil jemand Erfahrung hat, heißt das noch lange nicht, dass dieser jemand auch hilfreiches Wissen in sich trägt (und ich spreche jetzt ausschließlich von den Hundebesitzern aus meinem Umfeld, die ich persönlich kenne!!!) Und ich persönlich bin ja von Büchern eher auf DVDS umgestiegen. Finde es irgendwie hilfreicher bewegte Bilder zu sehen.
 
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Evi
15. Feb. 18:57
Nachtrag: Man sollte sich mit dem Thema auseinandersetzen und eventuell auch andere Hundehalter befragen Wie sind die Einschnitte im Leben, was kommt an Fixkosten auf mich zu. Mit welcher hundeschule haben bekannte gute Erfahrungen gemacht. Was für einen Hund möchte ich? Einen "fertig" erzogenen mit kleinen macken an denen man arbeiten kann? Einen "problemhund"? Einen süßen Welpen (der braucht am Anfang erst mal ganz viel Zeit....) Muss es eine bestimmte Rasse sein? Oder ein Mischling etc. Was ich im Vorfeld tatsächlich nach jetzigem Wissensstand/meinen Erfahrungen mit meiner Familie vor Anschaffung abklären würde: Was soll der Hund können? Was darf er auf keinen Fall? Wie nennen wir unsere Kommandos? Bei zwei berufstätigen wer kann wann wie lange laufen, wer geht in die hundeschule.... Einfach das man nicht während man versucht nen Welpen/hund zur erziehen sich nicht noch einigen muss was man eigentlich will. Bekomme ich auch ganz oft mit 😱 und die Hunde sind verwirrt wenn Herrchen komm ruft und Frauchen bleib 😀 Und für wenn man sich unsicher ist bzgl erste Hilfe bei Hunden dafür gibt es Kurse wie für Menschen auch. Einen guten (!!) Tierarzt kann man auch Löcher in den Bauch fragen 😂
Super, dein geschriebenes! An alles gedacht. 👍
 
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Evi
15. Feb. 18:58
Ich verspreche es kommen viele weitere dazu😉 Leider fehlen ca.8 Bücher,verliehen,nicht zurück bekommen😔
😂 Klasse, das könnte auch mein Regal sein!!!
 
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Evi
15. Feb. 18:58
👍👍👍
 
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Evi
15. Feb. 19:14
Naja, dazu fällt mir dann aber auch noch ein, dass gerade auch Hundebesitzer mit jahrelanger Erfahrung diejenigen sind von denen man oft veraltete Ansichten zu hören bekommt. Da bekommt man doch oft so Sätze zu hören wie: "die klären das schon unter sich", oder "da musst du mal ordentlich durchgreifen" oder "auspowern". Und die alten Herren aufm Hundeplatz: "ohne Kette geht's nicht"... von Ruhe, Geduld und Gelassenheit hört man da selten etwas. Da sollte sich auch der ein oder andere mal ein neueres oder überhaupt mal ein Buch zur Hand nehmen. Also, will nur damit sagen: nur weil jemand Erfahrung hat, heißt das noch lange nicht, dass dieser jemand auch hilfreiches Wissen in sich trägt (und ich spreche jetzt ausschließlich von den Hundebesitzern aus meinem Umfeld, die ich persönlich kenne!!!) Und ich persönlich bin ja von Büchern eher auf DVDS umgestiegen. Finde es irgendwie hilfreicher bewegte Bilder zu sehen.
Wie in meiner Vita erwähnt, habe ich über 40 Jahre Hunde. Schon mein Vater (kam aus Mannheim mit 25J damals hierher in ein Dorf in "Badisch Sibirien", als Lehrer ) war nie konform mit den Hundehaltern aufm Land (Kette/Zwinger/Jäger). Aus seiner Zuneigung zu Tieren hab ich sehr viel gelernt. Als ich später einen eigenen Hund hatte, konnte ich davon zehren. Allerdings hab ich mich auch irre belesen. Jane Fanell, Wolfgang Bloch, Jan Neijbour, Wolfgang Wosch, Martin Rütter, Maja Nowak,... Aus allen hab ich mir das bauchgefühlte herausgesucht. ... und bin immer noch am Lernen, weil mich meine Hunde immer noch überraschen bzw jeder neue Hund wieder anders ist u man sich neuen Herausforderungen stellen muss.
 
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Maxi
15. Feb. 19:40
Ich lese hier so oft, wie lange ihr schon Hunde habt und trotzdem denke ich, daß es kein Makel oder Nachteil ist, wenn man erst in der zweiten Lebenshälfte den ersten Hund in sein Leben lassen kann. Bücher sind ein super Einstieg aber alle Theorie ist grau. Das Lernen und Verstehen beginnt erst wirklich, wenn der Zwerg zu Hause einzieht und nicht nur Dein Zuhause, sondern auch Dein Herz erobert. Bücher sind eine gute Sache aber für schnelle Informationen liebe ich moderne Quellen. Wir haben unendlich viele Möglichkeiten uns "schlau" zu lesen oder zu sehen. Gerne lese und rede ich auch mit Euch. Wichtig ist mir, offen für Neues zu sein und tolerant gegenüber anderen Meinungen. Ich mag es gerne nach zu lesen und bin deshalb kein Freund von Thesen, die ohne Quelle in den Raum geworfen werden. Um mir eine wirkliche Meinung zu bilden reichen mir Bücher einfach nicht aus. Nicht jeder Autor ist neutral und nicht jedes Thema wird in Büchern von allen Seiten beleuchtet.
 
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Tim
16. Feb. 12:43
Kein Statement kam, weil ich gestern zu meinem Bday leider krank im Bett lag. Sorry dafür. Gucke heute erst wieder rein. Was mich freut, so weit ich das lese, dass sich keiner wirklich aufn Schlips getreten fuhlt. Ich bin vielleicht ein kleiner Klugscheißer, habe es mir aba ein wenig abgewöhnen können. Mein Wissen habe ich bei verschiedenen Themen hier schon geteilt. Mir ist aufgefallen, dass Fragen gestellt werden, als dass Kind schon oft im Brunnen lag. Ich bin auch kein Bücherwurm. Ich hole mir überall Infos und schneide die passen Infos zu meinem Hund zu, denn jeder ist anders. Am meisten freut mich, dass das nicht falsch verstanden wurde... 🎉
 
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Alexandra
16. Feb. 13:06
Noch besser als Bücher, finde ich es, sich mal einen guten Hundetrainer ins Haus zu holen. Ich lese und informiere mich gerne. Aber ob das immer auf meinen Hund zutrifft, bleibt wage. So hat mir ein einmaliges Treffen mit einer Hundetrainerin unglaublich viel gebracht um meinen Hund besser zu verstehen.
 

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