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Janin
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zuletzt 11. Apr.

Akute Problemsituation mit jungem Hund nach OP: Besitzansprüche, Dauerstress, Kinder betroffen

Ich brauche dringend Hilfe bzw. eine ehrliche Einschätzung, weil wir mit unserem Hund komplett am Ende sind und die Situation gerade eskaliert. Unser Hund Fridolin ist ein Cockapoo. Wir haben ihn am 18. Januar mit 9 Wochen bekommen. Seit dem ersten Tag hat er nachts mit meinem Mann unten auf der Couch geschlafen, damit er schnell raus mit ihm in den Garten kann. Damals fanden wir das nicht dramatisch und hätten nie gedacht, dass das mal so ausarten würde, wir dachten ja - der ist ratz fatz Stubenrein & dann schlöft er mit mit uns oben im körbchen. Ja Nativ - ich weiß! Er ist inzwischen 5 Monate alt und noch immer nicht stubenrein. Er war von Anfang an sehr anhänglich, aber inzwischen ist er extrem auf meinen Mann fixiert. Vielleicht zur Einordnung: Wir haben zwei Kinder, darunter eine autistische Tochter mit Pflegegrad 3, keinerlei Unterstützung im Alltag und ich bin aktuell in der 37. Schwangerschaftswoche. Das dritte Kind war ungeplant, weil meine Spirale versagt hat, und ich habe die Schwangerschaft erst in der 16. Woche erfahren. Der Hund war eigentlich auch als Entlastung für unsere Familiensituation gedacht und wurde VORHER beantragt und wir dachten wirklich, dass wir das schaffen. Weil ich in der Schwangerschaft körperlich schnell an meine Grenzen gekommen bin und gleichzeitig mit den Kindern viel alleine auffangen musste, hat mein Mann im Alltag fast alles mit dem Hund übernommen. Er ist mit ihm rausgegangen, hat trainiert, war seine Hauptbezugsperson. Rückblickend war das wahrscheinlich der Punkt, an dem sich diese extreme Bindung entwickelt hat. Boxentraining haben wir leider auch zu spät angefangen. Ich habe Erfahrung mit einem Tierschutz Hund, aber der war damals schon 3 und hatte ganz andere Probleme. Mit einem Welpen habe ich das tatsächlich total unterschätzt.. Am 26.03. hat sich Fridolin dann verletzt. Mein Mann kam gerade mit ihm vom Gassi wieder rein, in einem kurzen unaufmerksamen Moment ist er auf den Tisch gesprungen, runtergefallen und hat sich die Wachstumsfuge gebrochen. Er wurde am Montag operiert und hat ein Implantat bekommen. Dienstag haben wir ihn wieder abgeholt mit der klaren Anweisung: strikte Ruhe, kein Springen, möglichst konsequente Ruhighaltung. Seitdem ist hier absolute Katastrophe. Er bellt ständig, fährt bei jeder Kleinigkeit hoch und kommt überhaupt nicht runter. In die Box tun bringt nichts, weil er dort weiterbellt. Box abdecken, in einem anderen Raum stellen, wieder zurück ins Wohnzimmer haben wir alles versucht..Wenn mein Mann mit ihm auf dem Sofa sitzt, ist er nur dann ruhig, wenn er direkt auf seinem Schoß sitzt. Sobald mein Mann sich bewegt, aufsteht oder den Raum verlässt, eskaliert es sofort wieder. Selbst wenn Fridolin schläft, reicht eine Bewegung von meinem Mann und er ist direkt wieder wach und angespannt. Dazu kommt, dass er inzwischen extreme Besitzansprüche an meinen Mann zeigt. Er bellt die Kinder an, knurrt die Kinder an und will offensichtlich niemanden in der Nähe meines Mannes haben. Selbst wenn ich Nachts ins Wohnzimmer kommen will knurrt er mich an.vAuch wir Erwachsenen merken das deutlich. Heute Morgen wollte er sogar die Kinder beißen. Damit ist für uns einfach eine Grenze erreicht. Wir waren Donnerstag zwischendurch beim Haustierarzt, weil wir die verordnete Ruhe zuhause überhaupt nicht umsetzen konnten. Dort haben wir erst 100 mg Trazodon bekommen. Das hat praktisch nichts gebracht. Dann hieß es 100 mg, bis zu drei Tabletten am Tag, und wenn das nicht reicht, noch ein weiteres Medikament dazu. Auch das hat kaum geholfen und wir hatten selbst schon ein schlechtes Gefühl dabei, weil er noch so jung ist. An Karfreitag sind wir dann wieder in die Tierklinik gefahren, die ihn operiert hat, weil wir nicht mehr weiterwussten. Dort fanden sie die Medikation vom Haustierarzt schon ziemlich heftig. Außerdem wurde uns sehr deutlich gesagt, dass unser Hund bereits stark problematisches Verhalten zeigt und dass wir in der Erziehung bzw. im Aufbau wohl schon vieles falsch gemacht haben. Vor allem diese extreme Fixierung auf meinen Mann und das Abschirmen/Knurren wurden sehr ernst bewertet - grade in unserer Familiensituation. Wir haben ihn dann Freitag auf Samstag stationär aufnehmen lassen, damit er mal zur Ruhe kommen kann & die Klinik und auch wir schauen können - ob sich der Hund in der Tierklinik genauso Problematisch zeigt wie bei uns. Hätte er das dort nicht gezeigt, wäre es für mich und meinem Mann ein ganz klares Zeichen ihn abzugeben gewesen, weil er eben nicht mit unserer Familiensituatuon zurecht kommt. Resutat Abends - er bellte dort genauso und wurde schließlich Sediert - damit er ruhig gestellt werden konnte. Auch dort hat er wohl mehrfach die Pfleger angeknurrt. Gestern haben wir dann ihn aus Kostengründen wieder abgeholt, weil uns die pfleger erzählten, dass er dort auch ohne die Sedierung nur bellen würde.. Uns ist klar, dass Fehler passiert sind. Aber gerade stehen wir an einem Punkt, wo wir nicht mal wissen, wie wir den Alltag weiter schaffen sollen. Ich bin inzwischen hochschwanger, habe schon deutliche Übungswehen, es kann jederzeit losgehen. Wir haben zwei Kinder zuhause, keine Hilfe und einen jungen operierten Hund, der praktisch nur meinen Mann akzeptiert und inzwischen aggressiv auf die Kinder reagiert. Das Dilemma ist: Er müsste wegen des Implantats eigentlich streng ruhig bleiben. Gleichzeitig ist genau diese erzwungene Ruhe gerade komplett unmöglich, weil er bei jeder Trennung oder Distanz zu meinem Mann eskaliert. Wir können ihn nicht auslasten, nicht normal bewegen und nicht einfach klassisch trainieren, weil das Bein geschont werden muss. Gleichzeitig gefährdet dieses ständige Hochfahren natürlich genau wieder die Heilung. Ich brauche deshalb wirklich ehrliche Hilfe: Wie ernst ist so ein Verhalten bei so einem jungen Hund? Wie gefährlich ist das gegenüber Kindern? Was ist jetzt der allererste Schritt? Wie kann man die Situation bis zur Geburt und bis zur Heilung überhaupt sicher managen? Und wie schützt man sofort die Kinder, wenn der Hund schon knurrt und beißen will? Wir sind wirklich komplett erschöpft und brauchen keine Schönrederei, sondern eine realistische Einschätzung, was jetzt sofort Priorität hat. Was sollen wir tun - so ist es für ihn und für uns ja kein Zustand.. Ja - ich habe bereits alle Hundetrainer hier in der Umgebung kontaktiert - brauche aber zunächst erstmal eine Ersteinschätzung und vielleicht Tipps wie wir heute und morgen verfahren sollen..
 
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Janin
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9. Apr. 17:41
Kleines Update von meiner Seite!
So - erstmal! Ich kann hier jeden Verstehen der mir/ uns + Fridolin zur Trennung rät! Definitiv. Objektiv und rein aus beschreibung unserer Familiensituation betrachtet, wäre das der einzige gangbare Weg. Genau das hat übrigens auch der Hundetrainer gesagt - bevor er uns und Fridolin + meinen Mann der sich seit Wochen den Arsch für diesen Hund aufreißt kennengelernt hat. Nachdem wir 2 Stunden sehr intensiv miteinander gesprochen haben, war er der ehrlichen Auffassung, dass wir das hinkriegen können & mir ist auch klar - das das NICHT ohne Hilfe geht.
Das hier einige der Meinung waren oder sind, dass wir uns den Hund nicht ausreichend überlegt haben - nehme ich euch garnicht übel. Ich habe es mir zwar sehr gut durchdacht - habe ja auch schon bereits Jahrelang einen Tierschutzhund gehabt von 2014-2021, der mit 3.Jahren aus der Tötungsstation zu uns kam und mir war klar, dass ein Welpe anstrengender werden würde, als ein Hund aus der Tötung - ABER damit habe ich niemals rechnen können! Im übrigen weiß ich als langjährige Hundebesitzerin auch, dass Unfälle passieren - aber mein vorheriger Hund hat sich nicht einmal bis er schwer Krank wurde so heftig verletzt & ein Labrador-retrivermix? Glaubt mir, wenn ich sage - er hat sogar die Türen aufgemacht um an das Fleisch in der Küche dran zu kommen & es hat eine Menge erziehung Erfordert.
Ja - ich hatte damals keine Kinder & mehr Zeit & dennoch finde ich es persönlich ein Hund der sich an einer Familie gebunden hat & das hat sich Fridolin bereits an mich sowohl auch an Carsten, hat das Recht das eine Familie die ihn liebt erstmal alles erdenkliche tut um diese Kathastrophale Situation wieder zurecht zubiegen - VOR ABGABE.
Ein Hund ist eben meiner Ansicht kein ,,mal schauen" projekt sondern eine Verantwortung & ich gebe ja auch meine Tochter nicht ins Heim weil es schwierig ist oder?🤣 sorry für den Radikalen vergleich, aber für den Hund sind wir eben auch Familie. Sollten wir mit dem Hundetrainer die nächsten Wochen keine Fortschritte trotz Traning & Schnüffelteppich & Schleckmatte sehen, dann bin ich die letzte die sich gegen eine Abgabe in ein neues Zuhause ,,währen" würde.

Liebe Grüße

JANIN + CARSTEN & FRIDOLIN

Auf dem Foto ich + mein Tierschutzhund Goku❣️
 
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Nicole
5. Apr. 06:49
Ai ich will dir erstmal etwas Zuspruch geben!

Euer Hund ist 5 Monate alt mitten in der Zahnung, da ist überhaupt nichts verloren.

Erstmal arbeitet primär am Stressabbau des Hundes: Leckmatten und Kauknochen die lange beschäftigen helfen dem Knopf beim Runterfahren.

Wie siehts mit anderen Background aus? Freunde & Verwandte? Die euch den Zwerg erstmal für 1-3 Wochen abnehmen könnten?
 
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Janin
5. Apr. 06:56
Ai ich will dir erstmal etwas Zuspruch geben! Euer Hund ist 5 Monate alt mitten in der Zahnung, da ist überhaupt nichts verloren. Erstmal arbeitet primär am Stressabbau des Hundes: Leckmatten und Kauknochen die lange beschäftigen helfen dem Knopf beim Runterfahren. Wie siehts mit anderen Background aus? Freunde & Verwandte? Die euch den Zwerg erstmal für 1-3 Wochen abnehmen könnten?
Vielen Dank für die lieben & nicht verurteilenden Worte! Mein Mann reißt sich echt den Arsch für diesen Hund auf & es wäre für uns wie gesagt, nur dann eine Option ihn abzugeben, wenn man wirklich sagt - das ist für ihn keine Situation! Ich will für ihn und für uns ja nur das beste. Ich bin auch der Meinung, dass er einfach sehr jung ist. Grade hat mein Mann ihn mit einer neuen Technik und leckerchen in der Box ruhig bekommen.
 
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Nicole
5. Apr. 06:56
Wie ernsthaft das ist, lässt sich schwer beurteilen von außen.
Das gerade junge Hunde sich auch ausprobieren ist Knurren, bellen, auch beißen ist nicht so ungewöhnlich.

Wichtig ist: das ihr hier konsequent verfahrt.

Sei froh, dass er knurrt. Zumindest habt ihr so eine deutliche Warnung und ihr Erwachsene müsst tätig werden in Form von Management!

Ihr könnt eure Kinder ohnehin nicht mit dem Hund alleine lassen unabhängig ihrer und seiner Kondition.
 
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Nicole
5. Apr. 06:59
Ich sage erstmal nicht ihr sollt ihn dauerhaft abgeben.

Aber zumindest ein paar Tage um die Situation zu entspannen für ihn und für euch.
 
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Bea
5. Apr. 07:01
Hallo,
es ist gut das ein Trainer bald vor Ort ist.
Ich vermute, das das, was man auf den Videos sehen kann Frust ist und er nicht gelernt hat, sich selber runter zu fahren.
Ich würde um ersten Step schauen, das ich darauf meinen Fokus lege im Haus.
Als du im ersten Video "Nein" gesagt hast, hat er das nicht verstanden....denn er hat nicht aufgehört.
Schaue dir bitte auf youtube die Videos von Steve Kaye an. Er hat da was über Stimmungskontrolle gemacht. Und über faire Grenzen setzen, gibt es da auch Videos.
Das hilft zu verstehen, wann etwas bei einem Hund ankommt.
Wenn das im Haus funktioniert, kann man weiter denken. Aber es ist viel Arbeit...ich hoffe, dein Mann zieht mit dir an einem Strang? Sonst kann es schwer werden.
Viel Glück und alles Gute für die Geburt.
 
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Alina
5. Apr. 07:02
Akuthilfe:
Dass er sich nicht bewegen darf heißt nicht automatisch, dass er nicht ausgelastet werden kann. Wie Nicole schon geschrieben hat. Kann man ja mit Schnüffeln, kauen, schlecken schon dem Hund helfen. Vielleicht auch ein paar Tricks üben, die ohne viel Bewegung auskommen.
Je nachdem wie gut sich die kleine Maus mit Futter ablenken lässt, wäre das auch eine gute Möglichkeit für deinen Mann zu trainieren sich Mal von dem Hund zu entfernen.

Generell:
Ich finde die Formulierung, dass der Hund als Entlastung gedacht war. Gerade im Welpen und Junghundalter ist ein Hund viel Arbeit. Nach abgeschlossener Pubertät kann es funktionieren, dass der Hund mehr oder weniger mitläuft, aber dafür muss das Temperament passen und die Erziehung stimmen.
In eurem Fall kommt in ein paar Wochen noch ein Baby dazu und du wirst erstens andere Sachen Kopf haben und auch körperlich erstmal fertig sein.
Ich weiß nicht, ob das zu hart ist, aber du klingst auch sehr verzweifelt und überfordert mit einer Situation, die erstmal noch anstrengender wird. Deswegen wäre mein Ratschlag den Hund abzugeben.
Entweder permanent oder vielleicht temporär and Freunde oder Bekannte. Oder auch an den Züchter. Hattet ihr da schon Kontakt aufgenommen?
 
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Stefanie
5. Apr. 07:04
Hallo Janin.
Das ist natürlich eine extrem stressige Situation.

Man muss allerdings sehen das er erstmal gesund werden muss.
Alles Andere ist ein längerer Erziehungsweg mit vielen kleinen Schritten. Das könnt ihr erstmal nicht noch nebenher stemmen in dem aktuellen Zustand.Kriegt man aber hin. Und macht euch keine Vorwürfe! Das hilft euch Allen jetzt nicht.

Ich denke da kommt viel Cocker-Köpfchen durch und auch Pupertät.

Kriegt ihn erstmal gesund. Wenn er Ruhe gibt in Anwesenheit deines Mannes ist das erstmal die entspannteste was ihr maximal für euch tun könnt.
Kinder würde ich da raus nehmen das es nicht eskaliert.

Macht viel Kopfarbeit mit ihm..Intelligenzspielzeuge wo er nachdenken kann das er da wenigstens platt ist.

Wenn dein Mann sich entfernt und er macht kurz eine Bellpause Leckerlie hin werfen. Belohnt ihn für Ruhe.
Leckerlie mit wenig Kalorien

Kannst du ein paar Wochen ausziehen oder mit den Kindern woanders schlafen damit du wenigstens ein bisschen entspannen kannst?

Viel Glück für euch und die Geburt! Drück euch die Daumen
 
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Nicole
5. Apr. 07:05
Und mach dir keine Sorgen wegen der Stubenreinheit ihr seid immer noch voll im Rahmen und das ist euer geringstes Problem und es ist auch noch ganz normal das Unfälle passieren vor allem in eurer Situation!

Eigentlich hat die Blasenkontrolle gerade erst begonnen vor wenigen Wochen.

Also machst du dich davon erstmal frei bitte und atme durch!
 
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Marie
5. Apr. 07:07
Guten Morgen
Der Hund ist genauso wie ihr komplett überfordert mit der gesamten Situation.
Was ihr machen könnt ist leider so nicht zu sagen.
Aber da du Hochschwanger bist...wäre es für euch alle das beste den Hund komplett aus der gesamten Situation raus.
Hab ihr jemanden der den Hund für die nächsten, ca 2mon, übernehmen kann?
Du entbindest, er hat Schmerzen im Bein und Kiefer.
In diesen ca 2mon können alle entspannen.
Auch wenns hart klingt: ihr solltet zuerst an eure Kinder, alle, denken.
Vor dieser Situation habe ich vor 35j gestanden...ich habe mich für die Kinder entschieden. (neue Wohnung, keine Hundehaltung)
 
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Peter
5. Apr. 07:21
Verzwickte Situation, keine Frage.
Und auch wenn sich alles in mir sträubt, in eurer aktuellen Situation würde ich auch erst einmal die erwähnten Such- und Schleckspielchen ausprobieren, aber intensiv nach einer temporären Obhut suchen
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß Fridolin selbst Streß mit eurer Situation hat.
Vielleicht hilft da ihm und euch ein andere Umgebung für ihn, in der ihr ihn vielleicht auch besuchen könnt
Daumen und Pfoten sind hier gedrückt 🤞
Und trotzdem frohe Osterfeiertage 🐰🐣👋😉