Spontaner Vorschlag einer "alten Häsin" :
Erstmal an die eigene Nase fassen - wie kann ich eine für mich unangenehme, ungünstige oder bedrohliche Situation nutzen, um für mich selbst etwas zu lernen/trainieren? Ich spiele solche Situationen zu Hause im Kopf nochmal durch und frage mich, wo ich zu langsam, zu lasch oder zu harmoniebedürftig agiert habe. Wann war der Punkt erreicht, an dem ich klar, deutlich und entschieden hätte auftreten sollen.
Wir versuchen doch alle, mit unseren Hunden klar und eindeutig zu kommunizieren - und ihnen so Sicherheit, aber auch Wege aus Situationen, zu geben. Meine Erfahrung ist, dass genau diese klare Kommunikation (stimmlich und körperlich) auch beim Menschen ankommt. Eine stoppende Hand ✋oder ein "Lassen Sie das!" funktionieren zu 90% bei Erwachsenen und - vor allem Kindern.
Also, bitte lernt, auch bei Menschen, selbstbewusst aufzutreten. Das hilft euch auch in anderen Lebenslagen - Beruf etc...
Mit kleinlauten Lügen wie "der hat Flöhe" oder ähnlichem seid ihr weder für das Gegenüber noch für euren Hund super glaubhaft.
Legt die sinnlose Hoffnung ab, dass es Vernunft auf die Menschheit regnet und wandelt schlechte Erfahrungen um in eine willkommene Gelegenheit, an eurem Auftreten und eurer Entschiedenheit zu arbeiten 💪👑