Es geht mir bei der Idee ja auch nicht darum das der Hund bei dem Test perfekt bei Fuß laufen müsste oder beim geflüsterten Platz mit Wucht auf den Boden knallt das die Seismographen ausschlagen.
Hast du einen Hund mit Vorgeschichte bist aber in der Lage diesen ohne Gefahr für andere an Menschen und Hunden vorbei zu führen ist ja alles chic. Das der dabei bellt oder springt und hüpft wäre egal, Auflage daraus wäre ggfls. eine Maulkorbpflicht bis zum nächsten Test. Wenn er dann beim nächsten mal (immerhin deutlich später) brav an anderen vorbei läuft würde die Auflage Maulkorb entfallen.
So bekommen auch die als gefährlich eingestuften Hunde die Möglichkeit sich zu bewähren.
Prüfen wäre in meinen Augen sehr simpel, anmelden musst du deinen Hund (Steuer, Ordnungsamt) ja auch jetzt schon, dort gibts dann die Vermerke und wenn du kontrolliert wirst müssten die Kontrolleure halt Zugriff auf diese Einträge haben.
Wenn als Auflage tierärztliche Behandlung ansteht müsste der Tierarzt an die zuständige Behörde melden das die Behandlung läuft bzw. abgeschlossen ist.
Bekommt der Hund dann neben der Steuerplakette, Tollwutmarke und Tasso-Anhänger noch ein Unbedenklichkeits-Zertifikat und der Hundeführer eine entsprechende legitimierende Armbinde? 😉
"Oh Mist, der Hund pariert noch nicht, wir fallen bestimmt durch den HÜV (hündischer Überwachungsverein)... "
Wir reden über Lebewesen, nicht über Maschinen. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr gruselt es mich. Man tauscht Freiheit & Natur gegen Staat & Bürokratie.
Nee Danke
(hatte noch gar keinen Kaffee heute ☕️😉)