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Virginie
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zuletzt 2. Mai

1,5 jährige Hündin zieht total an der Leine, wenn mehr als 2 Personen mit ihr laufen.

Ich habe eine Frage. Unsere 1,5 jährige Hündin (Mini-Aussie-Berner-Senne-Mix) zieht brutal an der Leine, wenn mehr als eine Person mit beim Spaziergang dabei ist. Lauf ich mit ihr alleine, klappt es wunderbar. Sobald beim Mann, meine Kinder oder noch andere Personen dabei sind und auch zum Teil voraus laufen, zieht sie wie eine Gestörte an der Leine. Selbst Futtertreiben, stehen bleiben oder zurück laufen, bringt nichts. Sie ist dann mit dem Kopf ganz woanders. Ich komme echt an meine Grenzen und entspannte Spaziergänge sehen anders aus. Es macht auch keinen Unterschied, ob sie am Halsband oder Geschirr läuft. Hat jemand einen Tipp? Ich bin mit meinem Latein am Ende.
 
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Alina
25. Apr. 10:02
Machen sie aber ja nicht wenn sie am schnüffeln sind, im Freilauf ist der Radius ja nicht so beschränkt wie an der Leine, da ists nicht so schlimm. Mindestens ein Ohr ist immer bei mir und es wird immer wieder mal nach mir geguckt, an der Leine ists halt was anderes. Rocket darf auch nur so weit vor wie er sich benimmt. Wenn der Hund das noch nicht kann kann man das auch noch nicht machen, ist nunmal ein Lernprozess und geht nicht von jetzt auf gleich. Der Hund kann halt nur so viel Freiheiten kriegen wie er auch mit umgehen kann, kann er das nicht muss man mehr/ strenger begrenzen. Hier zb mittlerweile der Stand, vorher und auch jetzt in stressigen Situationen wird natürlich mehr begrenzt, aber das hier ist halt das maximale vor mir laufen. Wenn er komplett vor mir ist verliert er sich sonst in Schnüffeleien und Pipispuren und kann dann nicht mehr auf mich achten. Sind eben zusammen unterwegs und nicht das jeder sein Ding macht. Wie gesagt im Freilauf ists was anderes, aber an der Leine am schnüffeln wird halt nicht nach hinten geguckt.
Kommt auch ein bisschen auf den Hund an. Suko würde nie über den Blick mit mir im Kontakt bleiben obwohl ich ein halbes Jahr lang jeden Blick zu mir belohnt habe. Aber er ist im Kopf und mit dem Ohr bei mir und bekommt mit wenn ich stehen bleibe und wartet sofort wenn ich außer Sichtweite (z.B. um die Kurve rum mit Busch dazwischen) bin. Nur diesen wirklichen Blick zu mir macht er nicht. Da habe ich mich anfangs schon drüber geärgert, weil man es ja bei „allen“ so sieht, aber da hat es mir ganz viel geholfen zu verstehen wie mein Hund tickt und was somit zu uns passt. Ich habe jetzt auf die Schnelle nur ein Video aus dem Freilauf, an dem Tag war er top. Gedanklich durchgängig bei mir, Radius super gehalten und total ausgeglichen, aber auch da gibt es keinen Blick zu mir. Sobald ich stehen bleibe oder etwas sage aber sofort aufmerksam was ich von ihm möchte.
Ich habe mich sehr von dem „der Hund muss gucken“ verabschiedet und fordere stattdessen ein, dass er mit dem Kopf bei mir bleibt und mitbekommt was ich mache.
Aber ja: Freiheiten muss man sich erarbeiten und immer nur so viel, wie der Hund auch damit umgehen kann. Das kann auch tages- oder situationsabhängig anders sein. Z.B. bekommt Suko heute Nachmittag wieder eine Schleppleine dran (wahrscheinlich nur als Tretleine, weil Gasthund Kalle kann ich nicht ableinen/loslassen und zwei Schleppis ist immer abenteuerlich) weil wir mit anderen Hunden laufen, da braucht er situativ Unterstützung.
 
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Karin
25. Apr. 10:04
Vielen lieben Dank! Ja sowas hab ich „befürchtet“. Also dass es an den Genen liegt. Aber danke für die Rückmeldung und den Tipp!
Bei meinem Appenzeller geht das soweit, dass auch keiner die "Herde"
verlassen darf. Wir gehen also zusammen los und zusammen wieder heim.
Unerlaubtes Entfernen von der Truppe wird
" eingetrieben ". 🙂🙃
Das haben diese Tiere im Blut. Abtrainieren geht meistens nicht. 🐕
 
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Dogorama-Mitglied
25. Apr. 10:27
Machen sie aber ja nicht wenn sie am schnüffeln sind, im Freilauf ist der Radius ja nicht so beschränkt wie an der Leine, da ists nicht so schlimm. Mindestens ein Ohr ist immer bei mir und es wird immer wieder mal nach mir geguckt, an der Leine ists halt was anderes. Rocket darf auch nur so weit vor wie er sich benimmt. Wenn der Hund das noch nicht kann kann man das auch noch nicht machen, ist nunmal ein Lernprozess und geht nicht von jetzt auf gleich. Der Hund kann halt nur so viel Freiheiten kriegen wie er auch mit umgehen kann, kann er das nicht muss man mehr/ strenger begrenzen. Hier zb mittlerweile der Stand, vorher und auch jetzt in stressigen Situationen wird natürlich mehr begrenzt, aber das hier ist halt das maximale vor mir laufen. Wenn er komplett vor mir ist verliert er sich sonst in Schnüffeleien und Pipispuren und kann dann nicht mehr auf mich achten. Sind eben zusammen unterwegs und nicht das jeder sein Ding macht. Wie gesagt im Freilauf ists was anderes, aber an der Leine am schnüffeln wird halt nicht nach hinten geguckt.
Ich hatte Deine vorherige Beschreibung so verstanden, dass der Hund körperlich nicht in der Lage sei, auf Dich zu achten, wenn er zu weit vorne ist.
So wie Du es jetzt beschrieben hast stimme ich Dir zu, das muss Hund erst lernen und viele Hunde können das nicht.
 
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Lisa-Eileen
25. Apr. 15:53
Kommt auch ein bisschen auf den Hund an. Suko würde nie über den Blick mit mir im Kontakt bleiben obwohl ich ein halbes Jahr lang jeden Blick zu mir belohnt habe. Aber er ist im Kopf und mit dem Ohr bei mir und bekommt mit wenn ich stehen bleibe und wartet sofort wenn ich außer Sichtweite (z.B. um die Kurve rum mit Busch dazwischen) bin. Nur diesen wirklichen Blick zu mir macht er nicht. Da habe ich mich anfangs schon drüber geärgert, weil man es ja bei „allen“ so sieht, aber da hat es mir ganz viel geholfen zu verstehen wie mein Hund tickt und was somit zu uns passt. Ich habe jetzt auf die Schnelle nur ein Video aus dem Freilauf, an dem Tag war er top. Gedanklich durchgängig bei mir, Radius super gehalten und total ausgeglichen, aber auch da gibt es keinen Blick zu mir. Sobald ich stehen bleibe oder etwas sage aber sofort aufmerksam was ich von ihm möchte. Ich habe mich sehr von dem „der Hund muss gucken“ verabschiedet und fordere stattdessen ein, dass er mit dem Kopf bei mir bleibt und mitbekommt was ich mache. Aber ja: Freiheiten muss man sich erarbeiten und immer nur so viel, wie der Hund auch damit umgehen kann. Das kann auch tages- oder situationsabhängig anders sein. Z.B. bekommt Suko heute Nachmittag wieder eine Schleppleine dran (wahrscheinlich nur als Tretleine, weil Gasthund Kalle kann ich nicht ableinen/loslassen und zwei Schleppis ist immer abenteuerlich) weil wir mit anderen Hunden laufen, da braucht er situativ Unterstützung.
Jup, letzteres kenn ich auch.
Rocket hat halt manchmal eher Probleme mitm Kopf richtig bei mir zu sein.
Zwar lauscht das Ohr immer auf Kommandos aber so richtig passt er oft nicht auf, grad in der Stadt ist er lieber alles am abscannen.
Aber das diskutier ich grad mit ihm aus.🙊
Wusste ich halt damals nicht besser und es wurde danach immer gesagt das würde iwann von selbst kommen.
Joa, wenn ichs nicht einfordern würde und ihm klar sage was zu tun oder zu lassen ist stünde ich in 10 Jahren noch da.
Aber können halt viele nicht mit Hütis, die sind halt anders als "normale" Hunde.
Aber wird schon besser.
 
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Lisa-Eileen
25. Apr. 15:56
Ich hatte Deine vorherige Beschreibung so verstanden, dass der Hund körperlich nicht in der Lage sei, auf Dich zu achten, wenn er zu weit vorne ist. So wie Du es jetzt beschrieben hast stimme ich Dir zu, das muss Hund erst lernen und viele Hunde können das nicht.
Eher vom Kopf her nicht in der Lage, ist für Hunde halt super schwer auf uns zu achten statt sich in den Außenreizen zu verlieren.
Zumindest bei so reizempfänglichen Hunden wie Hütis eben.
Die meinen ja immer sie müssten alles mitkriegen und aufnehmen an Reizen und sind dann überfordert, unwichtiges auszublenden und/ oder eben auf seinen Führer zu achten ist halt sehr schwer.
Müssen die eben erst lernen.
 
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Lena
25. Apr. 19:35
Mein Video war ja auch der einfache Arbeitsmodus, leichtes Fußlaufen ohne glotzen. Vom Freizeitmodus hab ich kein Video. Da hab ich die Leine auf 1,5 Meter eingestellt und er darf an der Leine egal in welchem Modus eben nicht vor mir latschen. Er hat auf der angewiesenen Seite zu bleiben und darf mit der Schulter nicht vor mich kommen. Läuft der Hund so weit vor dir kann er sich ja auch garnicht an dir orientieren weil du komplett aus seinem Blickfeld bist. Außerdem ist der Freizeitmodus ja viel schwerer für den Hund da er schnüffelt und Hundezeug macht aber währenddessen trotzdem noch auf dich achten muss, das geht dann eben nicht wenn du aus seinem Sichtfeld verschwindest. So weit sollte der Hund daher nicht vor dir laufen wenn er nicht an der Leine ziehen soll. Denk dir neben dir nen 2 Meter Kreis und das ist der Radius wo er sich eben frei bewegen darf, tritt er da raus oder ist zu schnell unterwegs (marschiert zb schon sehr zackig nach vorn) dann gehst du im Halbkreis vor ihn bis er in den erlaubten Bereich zurückweicht. Wenn der Hund sich entzieht ist die Korrektur warscheinlich zu dolle. Ich hab die Leine immer auf 1,5 Meter, so hat er genug Freiraum um sein Zeug zu machen, aber nicht genug Spielraum um sich zu entziehen. Ist er schon zu weit vorgekommen oder neigt dazu sich durch vorgehen zu entziehen hilfts den Leinenarm nach hinten zu strecken, zum einen weist du ihm damit auch bisschen den Weg wo er hin soll und zum andern verkürzt du ihm damit den Spielraum nach vorn. Weiß nicht ob ichs gut genug erklären konnte, ich kann versuchen die Tage das mal im Freizeitmodus aufzunehmen, ist halt immer schwer, vielleicht kann Samstag einer in der Trainingsgruppe mal die Kamera draufhalten.
Das sehe ich anders.
Ein Hund kann sich auch dann, wenn er an der 2m Leine vor dir läuft, trotzdem an dir orientieren.
Wenn der Hund z.B. dein Tempowechsel bemerkt und sich anpasst, wenn du abbiegst oder vom rechten Wegrand zum linken rüber wechselst und dein Hund (obwohl er vor dir ist) auch rüber geht, weil er es eben merkt. Und ab und zu dreht er sich mal rum und schaut nach dir und er zieht eben nicht an der Leine.
Dann würde ich das definitiv Orientierung nennen.

Also bei meinem Samu funktioniert das sehr gut, solange er nicht aus irgendwelchen Gründe grad zu aufgeregt ist.


Ich würde übrigens auch sagen, dass es hier einerseits mit den rassegenetischen Eigenschaften (hüten) und der Situation (viele Leute und ggf. ne Gruppe, die sich trennt) zusammenhängt, aber andererseits eventuell auch mit allgemeiner Aufregung.
Und vielleicht wird im Alltag auch schon sowas in der Art unbewusst geduldet, wo es nicht als Problem wahrgenommen wird.
 
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Virginie
2. Mai 04:54
Einem Treib- und Hütehund erkläre ich von Anfang an, dass Menschen (und Hunde) nicht in seinen Arbeitsbereich fallen. Ein Hund, der eine Gruppe kontrollieren will, hat ein anderes Problem als die Leinenführigkeit. Heißt, seine Rassezugehörigkeit hat nichts damit zu tun. Ich vermute, du hast die Leinenführigkeit als Kommando, als "Trick" aufgebaut und nicht als Orientierung an dir. Läuft sie Fuß weil du es ihr sagst ? Belohnst du jedes anschauen etc. ? Oder hat sie gelernt sich, egal was ist, an der Leine nach dir zu richten ? Bei den Hunden, die Fuß nur als Kommando kennen hört die Konzentration auf, wenn def HF abgelenkt ist, oder viel los. Ich würde nochmal einen Schritt zurück gehen und ein locker an der Leine laufen anders aufbauen und wechselnde Ablenkung einbauen. Ist sie allgemein bei Bewegungsreizen schnell im Aussen ? Wie ist sie bei Begegnungen mit Freunden ? Kann sie sich zurück nehmen ?
Guten Morgen! Ja bei Ablenkung ist sie leider sehr schnell im Außen. Und aktuell will sie auch wieder zu jedem hin, der zu uns dazu stößt. Gestern waren wir mit meiner Familie unterwegs und hatten uns dann irgendwo hingesetzt. Da kam eine dritte Person dazu, um Hallo zusagen. Mira wollte dann unbedingt zu der Person hin. Ich musste sie festhalten und sie hat gewinselt, weil sie nicht hin durfte. 🫤
Wie erkläre ich ihr am besten, dass andere Menschen und Hunde nicht in ihren Arbeitsbereich fallen?
 
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Babs
2. Mai 05:26
Guten Morgen! Ja bei Ablenkung ist sie leider sehr schnell im Außen. Und aktuell will sie auch wieder zu jedem hin, der zu uns dazu stößt. Gestern waren wir mit meiner Familie unterwegs und hatten uns dann irgendwo hingesetzt. Da kam eine dritte Person dazu, um Hallo zusagen. Mira wollte dann unbedingt zu der Person hin. Ich musste sie festhalten und sie hat gewinselt, weil sie nicht hin durfte. 🫤 Wie erkläre ich ihr am besten, dass andere Menschen und Hunde nicht in ihren Arbeitsbereich fallen?
Es geht um die Themen: Impulskontrolle/Selbstregulation, Frusttoleranz und Geduld. An diesen sollte man dem Hund zuliebe üben. Wie immer fängt man ohne Reize an, also zuhause. Deckentraining, im Haus nicht hinter sich herrennen lassen (einfach mal sagen, Du bleibst mal für einen paar Minuten im Wohnzimmer ...), mal nicht in die Küche lassen ..., wenn Besuch kommt, darf sie eben mal nicht hin, bis sie sich zurückgenommen hat. Im Prinzip ihre Grenzen mal zeigen. Das kann man wirklich in viele Situationen üben (aber nicht übertreiben). Wenn das drinnen gut klappt, kannst Du das nach draußen übertragen. Die Reize langsam steigern. Sie kann nur das leisten, was sie gelernt hat auszuhalten. Lass sie auch mal nachdenken und gib ihr Zeit. Zum Thema "Grenzen setzen" werfe ich mal das "soziale Gespräch" in den Raum. Hast Du da schon mal was von gehört?
 
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Josi
2. Mai 06:09
Sie zieht leider an der schleppleine und Geschirr genauso. Selbst bei voller Länge ist dann Spannung drauf.
Lass dich von sowas nicht verwirren - schleppleine bringt dich hier auch nicht weiter. Du hast gute Tipps hier bekommen, bleib dran.
 
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Annett
2. Mai 10:25
Kommt auch ein bisschen auf den Hund an. Suko würde nie über den Blick mit mir im Kontakt bleiben obwohl ich ein halbes Jahr lang jeden Blick zu mir belohnt habe. Aber er ist im Kopf und mit dem Ohr bei mir und bekommt mit wenn ich stehen bleibe und wartet sofort wenn ich außer Sichtweite (z.B. um die Kurve rum mit Busch dazwischen) bin. Nur diesen wirklichen Blick zu mir macht er nicht. Da habe ich mich anfangs schon drüber geärgert, weil man es ja bei „allen“ so sieht, aber da hat es mir ganz viel geholfen zu verstehen wie mein Hund tickt und was somit zu uns passt. Ich habe jetzt auf die Schnelle nur ein Video aus dem Freilauf, an dem Tag war er top. Gedanklich durchgängig bei mir, Radius super gehalten und total ausgeglichen, aber auch da gibt es keinen Blick zu mir. Sobald ich stehen bleibe oder etwas sage aber sofort aufmerksam was ich von ihm möchte. Ich habe mich sehr von dem „der Hund muss gucken“ verabschiedet und fordere stattdessen ein, dass er mit dem Kopf bei mir bleibt und mitbekommt was ich mache. Aber ja: Freiheiten muss man sich erarbeiten und immer nur so viel, wie der Hund auch damit umgehen kann. Das kann auch tages- oder situationsabhängig anders sein. Z.B. bekommt Suko heute Nachmittag wieder eine Schleppleine dran (wahrscheinlich nur als Tretleine, weil Gasthund Kalle kann ich nicht ableinen/loslassen und zwei Schleppis ist immer abenteuerlich) weil wir mit anderen Hunden laufen, da braucht er situativ Unterstützung.
Das ist doch völlig in Ordnung so. Jeder Hund ist da anders und wenn er nicht ständig schaut, ist das doch auch egal. Mailo macht das auch nicht dauernd und trotzdem klappt es prima und er hat mich auf dem Schirm. Ab und zu schaut er mal von sich aus, obwohl wir das nie extra geübt haben. Ein Hund will ja eigentlich bei seinem Rudel bleiben.🤪