Als meine eigene Hündin ankam (schätzungsweise wenige Wochen später als deine Hündin alt ist, Marisa,) hatte sie anfangs fast immer ein Tau, Kuscheltier und ein Kaffeeholz zur Verfügung. Das Kaffeeholz hat sie zu dem Zeitpunkt viel genutzt, aber nach heutigem Wissen darum, dass solche harten Gegenstände besonders von Tierärzten stark kritisiert werden, würde ich es heute nicht mehr geben.
Ich würde einfach schauen, dass ihre sie mehr beaufsichtigen könnt, wie von Sonja empfohlen auf Managementmaßnahmen zurückgreifen und sich bewusst sein, dass es eine Entwicklungsphase ist, die vorüber geht. Eine sichere Bindung ist die beste Voraussetzung dafür, dass es später auch mit dem Alleine bleiben klappen wird. Mach dir nicht zu sehr den Kopf darum, das werdet ihr hinbekommen, in dem ihr es in kleinen Schritten angeht. Einige Hunde zeigen, wenn sie Schmerzen haben, ohnehin größere Probleme mit dem Alleine bleiben, als zu Zeiten, in denen alles tutti ist. So könnt ihr euch erstmal auf die kleinen Schritte konzentrieren, die vor dem Verlassen des Hauses kommen. Das kriegt ihr auch hin, wenn es sich in eurer Planung ein wenig nach hinten verschiebt.
Wenn die Schmerzen stärker sind, hilft es vielleicht ein wenig ablenkend zu beschäftigen. Hier kam der Kong für die Gefriertruhe auch immer gut an. Falls Ernie nicht zur Ruhe findet, hilft ggf. etwas mehr Unterstützung über Nähe und Geborgenheit.
Konntest du denn generell etwas aus dem Thread für dich mitnehmen?