Ich denke, dass das schon sehr interessant ist zu wissen wozu unsere Hunde in der Lage sind 😉. Zu den kognitiven Fähigkeiten gehören ja die geistigen Funktionen, die Wahrnehmung, Denken, Lernen, Erinnern und Problemlösungen. Dazu zählt z. B. das Verarbeiten von Umweltreizen, sich Situationen anzupassen ...
Ein 3 jähriges Kind hat m. E. diese Fähigkeiten bereits und es kommt nun darauf an, was die Eltern, bzw. hier die Hundeführer, fördern wie z. B. Aufmerksamkeit/Konzentration, das Gedächtnis, "logisches" Denken, etwas Neues lernen und umzusetzen, Kommunikation, Kreativität ...
Ich persönlich finde das sehr spannend 😊.
Ja, finde ich auch, ich will die Aussage auch nicht kritisieren, oder in Frage stellen, sondern denke darüber nach. Mein Gedanke geht in die Richtung, dass man es auf der einen Seite sehr schnell / oder auch gleich - je nach dem, wann man den Hund bekommt - mit einem erwachsenen Lebewesen und seinen komplexen Fähigkeiten, rassebedingten Eigenschaften sowie ggf. Vorerfahrungen zu tun hat, welches entsprechend ernst genommen, unterstützt und behandelt werden sollte..kein ewiges Kind. Bei einem Kind begleitet man einen wesentlich längeren Lern- und Entwicklungsprozess mit dem Ziel, einen selbständigen Menschen in das Leben eines Erwachsenen starten zu lassen.