Home / Forum / Verhalten & Psychologie / "Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Verfasser
Dogorama-Mitglied
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 1432
heute 11:54

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :) Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen. Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren. Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen! Liebe Grüße
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Vivi &
heute 10:49
Das was wir heute gefunden haben, war quasi ein Holzdeckel (Brett mit Griff dran), ca. so groß wie eine Mikrowelle von oben. Man konnte sehen, dass darunter Körner lagen. Einen Meter weiter lag noch so ein Ding, aber das schien alt zu sein, zumindest sah man seitlich keine einzelnen Körner herausschauen.
Das klingt nicht unbedingt nach Kirrung. Es könnte eine Mäuseburg sein (um Füchse anzulocken und zu schießen) oder auch eine Krippe für den Winter (Notfütterung).
Schalenwild würde man nicht in der Nähe eines Wanderwegs kirren (außer das Revier gibt es überhaupt nicht anders her).
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Kirsten
heute 11:54
Das klingt nicht unbedingt nach Kirrung. Es könnte eine Mäuseburg sein (um Füchse anzulocken und zu schießen) oder auch eine Krippe für den Winter (Notfütterung). Schalenwild würde man nicht in der Nähe eines Wanderwegs kirren (außer das Revier gibt es überhaupt nicht anders her).
Gut möglich! Ich kenne mich nicht aus.