Erstmal vielen Dank für Eure ehrliche Freude an unseren Unternehmungen.
Und es tut mir wirklich leid, dass nicht alle Hund-Menschen-Teams diese Momente erleben können.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass es bei uns auch nicht immer so lief und auch jetzt nicht immer so läuft.
Mich hat am Anfang sehr verstört, dass mein schutzbefohlenes Schisserchen (ging anfangs ins Freeze am Boden, weil sie von allem überfordert war) eine eiskalte Killerin ist. Sehr gehadert habe ich damit und mich umgesehen, wie ich damit umgehen kann. Der Ulli-Weg fühlte sich gut an und funktionierte.
Dennoch gibt's weiterhin Problemstellen, denn Tina überdreht (auch krankheitsbedingt) immer noch schnell und dann kann es für Mäuse gefährlich werden. Auch Katzen sind sehr schwierig.
Wir tasten uns da auch noch an unseren Weg heran.
Benennen und das Anzeigen belohnen hilft schon mal etwas. Auch darf sie an bekannten Katzenstellen kurz checken und wird gelobt, aber dann breche ich auch ab.
Mäuse versuche ich aktuell zu meiden. 🙄
Ich denke jeder hat auch schöne Momente. Man muss sie nur, egal wie unbedeutend sie erscheinen, erkennen und würdigen! 🙂
(Obwohl ich ein pessimist bin, bin ich das beim Hundethema ganz und gar nicht !😅)
Auch bei uns läuft es nicht immer, das muss man dem Hund und sich selber aber auch eingestehen.
Doro hat das Buch von Ines Scheuer Dinger erwähnt, welches auch lesenswert ist!
Da beschreibt sie, bevor man zum Spaziergang aufbricht zu beachten was der Hund am Vortag oder aktuell erlebt und vielleicht stark gefordert hat, das muss man beachten.
Ebenso sollte man vor dem Spaziergang, den Tagesform Check machen um zu schauen wie der Hund heute so drauf ist, um abzuwägen was man dem Hund aktuell zumuten kann und ob der sichere Freilauf an der Schlepp besser ist, zeitgleich kann man den Hund bei gutem verhalten schon vorher Positiv bestätigen, was die Stimmung bei Hund und Halter schonmal hebt.
Wenn Dracu Verdauungsbeschwerden hat 💩muss der auch an die Leine, weil der dann durchdreht.🙈