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Dogorama-Mitglied
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zuletzt 14. Feb.

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :) Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen. Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren. Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen! Liebe Grüße
 
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Kirsten
14. Feb. 22:03
Heute waren wir mal wieder bei Tageslicht im Wald unterwegs nachdem es gestern geschneit hatte - und ich war mal wieder erstaunt, was da so alles an Spuren zu sehen ist, was wir Menschen sonst eher nicht so erkennen. Kein Wunder, dass unsere Hunde so beschäftigt sind. Ich fand es wieder mal unheimlich schön, dass es Tina gereicht hat, ein Stück den Fährten zu folgen oder uns nur darauf hinzuweisen und ansonsten uns gewählt hat, bei uns geblieben ist und zwischendurch eher intensiv spielen wollte statt in einen Jagdrausch zu verfallen. Das hat mich sehr berührt.
Wie schön Tina dich drauf hinweist 🤩
An welchen Spielen hat sie denn Freude? ☺️

Es sieht so wundervoll aus, ich neide es dir gerade sehr. Hier ists nur diesig und grau. Auch wenn das in den Hintergrund tritt, wenn man gemeinsam unterwegs ist. Aber ein bisschen was macht es ja doch mit einem.
Deine Fotos sind ein schöner Kontrast dazu. Schön, dass ihr soviel Freude aneinander habt.
 
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Sylvia
14. Feb. 22:13
Ich beneide euch wirklich um eure Nasentiere. Vergeblich habe ich, durch das „ Wege zur Freundschaft“-Buch inspiriert, versucht meinem Hund die Fährtenarbeit und das Anzeigen von Wild schmackhaft zu machen. Sichtjäger bleibt aber Sichtjäger. Wenn wir laufen wird nur der Horizont abgescannt. Echt schade, aber damit werden wir uns wohl arrangieren müssen. Ich finde den Ansatz toll, aber leider haben wir unser Glück dort nicht gefunden.
 
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Caro
14. Feb. 23:09
Ich beneide euch wirklich um eure Nasentiere. Vergeblich habe ich, durch das „ Wege zur Freundschaft“-Buch inspiriert, versucht meinem Hund die Fährtenarbeit und das Anzeigen von Wild schmackhaft zu machen. Sichtjäger bleibt aber Sichtjäger. Wenn wir laufen wird nur der Horizont abgescannt. Echt schade, aber damit werden wir uns wohl arrangieren müssen. Ich finde den Ansatz toll, aber leider haben wir unser Glück dort nicht gefunden.
Lucy leistet zwar tolle Nasenarbeit, geht aber auch hauptsächlich auf Sicht - auch da hat sie gelernt, anzuzeigen, statt direkt loszubollern, was das Handling bei Wildsichtung arg erleichtert.
Nicht aufgeben! ❤️