Bei dem Alter gebe ich zu bedenken, dass "der Kleine" mit ca 2-3 Jahren beginnt, eine adulte Rolle einzunehmen. Also wenn er Angst hat, wird er vlt versuchen, selbst zu handeln. Da kleine Hunde ggü fremden Menschen eben eher von oben herab gesehen werden (in vielfältiger Auslegung zu verstehen), kann es sein, dass es für den Hund natürlich eine unangenehme Situation ist. Die abgewandte Seite ist absolut zu empfehlen und auch beobachten, wieviel Raum er benötigt. Bisschen Management, dass er sich in solchen Punkten auf seinen Mensch verlassen kann. Einmal ist ein Anzeichen. Die Situation kann aber besonders gewesen sein, ohne dass man was bemerkt hat. Ohne einen Teufel an die Wand zu malen, aber Distanztoleranz kann geringer werden, wenn Hund irgendwo einen Schmerz hat/Unwohlsein. Also rundherum betrachtet.