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Dogorama-Mitglied
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zuletzt 16. Juni

Hormonchip und vermehrte Angst

Hallo, mein Ruede hat 2 x einen Hormonchip bekommen. Der erste Chip war ein 6-Monats-Chip und mein Hund war in der Zeit gut ansprechbar. Danach haben wir noch einen 12-Monats-Chip setzen lassen und dann begann er zunehmende Ängste zu entwickeln. Das ging so weit, dass er Mittags gar nicht mehr Gassi gehen wollte. Bei Radfahrer flüchtete er panisch. Nun läuft der Chip aus. Die Angst lässt nach aber ansonsten ist er gerade vollkommen durch den Wind. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
 
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Sabine
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16. Juni 07:17
Was hast du für einen Hund und wie alt ist er denn?
 
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Sabine
16. Juni 07:17
Was hast du für einen Hund und wie alt ist er denn?
 
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Dogorama-Mitglied
16. Juni 07:20
Es ist ein Finnischer Lapphund und er ist 3 Jahre.
 
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Lisa-Eileen
16. Juni 10:36
Dadurch verändern sich die Hormone, der Hund ist quasi nochmal in der Pubertät daher kann am Anfang und Ende wenn es sich am einpendeln ist auch ne Angstphase eintreten.
Das mit dem durch den Wind sein ist auch eben wegen der Schwankung.
Das legt sich wenn sich alles eingependelt hat.
Ne richtige Kastration wäre besser, der Chip ist ja nur zum testen da.
Dieses ständige auf und ab der Hormone ist übelster Stress für den Hund.
 
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Dogorama-Mitglied
16. Juni 10:44
Dadurch verändern sich die Hormone, der Hund ist quasi nochmal in der Pubertät daher kann am Anfang und Ende wenn es sich am einpendeln ist auch ne Angstphase eintreten. Das mit dem durch den Wind sein ist auch eben wegen der Schwankung. Das legt sich wenn sich alles eingependelt hat. Ne richtige Kastration wäre besser, der Chip ist ja nur zum testen da. Dieses ständige auf und ab der Hormone ist übelster Stress für den Hund.
Ich möchte erstmal abwarten ob sich die Angst durch das Testosteron wieder legt. Wenn dem so ist, bleibt er intakt.
 
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Ker
16. Juni 12:16
Das ist halt auch das Problem mit Hormonen. Bei den Chips weiß man auch nie zuverlässig, wie lange sie wirken. Und die Langzeit- bzw. Spätfolgen kennt man auch nicht wirklich. Hinzu kommt der Stress, dem Hund das alle paar Monate wieder zumuten zu müssen. Ich würde dann auch eher kastrieren lassen, ist weniger Stress für den Hund, keine ständigen Arztbesuche und man hat das Problem mit den Angstschüben nicht.
 
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Sonja
16. Juni 12:49
Einen Hund der durch/während den chip ängstlicher geworden ist würde ich , wenn keine dringede medizinische notwendigkeit besteht, keinesfalls kastrieren lassen.! Ich denke auch, dass was du "durch den wind sein" nennst einfach ganz normales (pubertäres) Rüdenverhalten ist.....denn weder du noch dein Hund hat wohl bisher die normale Pubertät ( Hund 3, und seit ca 1,5 Jahren gechipt =chemisch kastriert) durchgemacht.🤗..Würde an der "erziehung" zu arbeiten/intensivieren also guter Trainer und auch bei "Baustellen" Einzelstunde nehmen , aber den Hund intakt lassen.