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Nadine
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Anzahl der Antworten 3
zuletzt 11. Sept.

Autofahren nach Auffahrunfall

Hallo zusammen :)
Wir hatten vergangene Woche einen unverschuldeten Auffahrunfall, bei dem leider unser Hund dabei war. Gesundheitlich sind wir alle in Ordnung, aber Luigi möchte nun nicht mehr ins Auto steigen (verständlicherweise). Er ist allgemein ein sehr sensibles Kerlchen und braucht lange, um Traumata zu verarbeiten. Nur als Beispiel: Seit letztem Silvester hat er Panik vor Gewitter bzw. auch kurz bevor es losgeht bei Wind/Donner. Leider wurde relativ nah geböllert, als wir draußen waren, obwohl es an dem Ort eigentlich verboten ist.

Unsere Hundeverhaltenstherapeutin hat uns empfohlen, es langsam angehen zu lassen und ihn vorerst im Auto zu füttern.

Habt ihr noch ein paar Tipps für uns? Vielleicht hat jemand ähnliches erlebt.

Liebe Grüße
Nadine
 
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Liane
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9. Sept. 17:59
Ich würde nicht gleich im Auto füttern. Mit Abstand zum Auto, so wie er noch keine Angst zeigt, füttern und langsam annähern. Im nächsten Schritt würde ich den Motor mal an und aus schalten während er neben dem Auto frisst. Dann würde ich erst das einsteigen wieder üben. Den Napf dann so ins Auto stellen das er nur mit dem Kopf erst einmal ran kommt. Zeigt er da noch meideverhalten, da ansetzen wo es geklappt hat. Drück euch die Daumen das euer Hund wieder gerne ins Auto einsteigt.
 
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Liane
9. Sept. 17:59
Ich würde nicht gleich im Auto füttern. Mit Abstand zum Auto, so wie er noch keine Angst zeigt, füttern und langsam annähern. Im nächsten Schritt würde ich den Motor mal an und aus schalten während er neben dem Auto frisst. Dann würde ich erst das einsteigen wieder üben. Den Napf dann so ins Auto stellen das er nur mit dem Kopf erst einmal ran kommt. Zeigt er da noch meideverhalten, da ansetzen wo es geklappt hat. Drück euch die Daumen das euer Hund wieder gerne ins Auto einsteigt.
 
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Nadine
9. Sept. 19:06
Danke!
Er mochte davor Autofahren gerne und da würden wir natürlich gerne wieder hin und keine Fehler machen.
 
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Aga
11. Sept. 05:16
Wenn die Angst zu groß ist kann der Hund Futter ja gar nicht annehmen. Ich würde es auch sehr langsam angehen lassen, da wo er es noch nimmt, in Mini Schritten wie schon beschrieben mit Motor an, dann ein und wieder aussteigen.Viel Erfolg. Tut mir sehr leid, aber sowas kann leider immer passieren. Gut, dass weiter nichts passiert ist. Angst ist immer schwer zu therapieren, aber mit viel Geduld schafft ihr das schon.