Splenomegalie (vergrößerte Milz) beim Hund, Erfahrungen, Diagnostik, eventuelle Behandlung.
Ich habe bei Suki (10,5 Jahre) am Donnerstag einen Seniorencheck mit Bauchultraschall durchführen lassen.
Beim Ultraschall fand die Tierärztin eine vergrößerte Milz aber ohne Hinweise auf tumoröse Veränderungen. Es wurde auch Blut abgenommen für ein Seniorenprofil, diese Werte wollten wir erstmal abwarten für eine weitere Bewertung der Milz.
Heute bekam ich die Werte, alle sind im absoluten Normbereich, also top.
(Blutbild, Differentialblutbild, Leber, Niere, Schilddrüse, Glucose, Elektrolyte, Fette, CK, Amyl, Lip).
Sie hat keine Symptome, keine Gewichtsabnahme, kein Fieber, keine Entzündungszeichen.
Die Tierärztin empfiehlt eine Ultraschallkontrolle halbjährlich, es gibt keinen Vorbefund der Ultraschalluntersuchung.
Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen Konstellation?
Gibt es zusätzliche, sinnvolle Diagnostikmöglichkeiten?
Gibt es eine Milzvergrößerung ohne krankhafte Ursachen (angeboren?)
Über Tips, Erfahrungen, Beurteilungen freue ich mich.