Da Knochenbrecher wie Tamme Hanken diesen "Beruf" weitertragen an fähige Leute, ist über die Jahrhunderte nicht wirklich etwas darüber bekannt, wie diese Leute sehen können was dem Tier fehlt. Wie bei einem Orthopäden der am Gang oder der Haltung einer Person im Vorfeld sehen kann, wo es im Skelett hakt, so schätze ich dass es bei den Knochenbrechern ähnlich abläuft.
Bei Tierchiropraktikern wie Murat Colak gibt es keine standardisierte, wissenschaftlich abgesicherte Ausbildung.
Die „Erfahrung“ oder das „Sehen“ basiert oft auf Subjektivität und Showeffekt, nicht auf klaren Diagnosen.
Ein Hund kann Verletzungen oder Schmerzen nicht verbal äußern, und subtile Anzeichen wie Schonhaltung können vieldeutig sein z. B. Muskelverspannung, Hüftproblemr, Bandscheibenvorfall, Gelenkentzündung.
Das heißt: Auch wenn es ähnlich aussieht wie bei einem Orthopäden, ist die Aussagekraft für die Gesundheit des Tieres trotzdem nicht verlässlich.