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Patrick
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Anzahl der Antworten 8
zuletzt 13. Juli

Erfahrung: Läufigkeit und Krampfanfall

Hallo. Meine Hündin (7) ist aktuell in ihrer standhitze. Heute. Früh Morgen ist sie aufgeschreckt aus dem Schlaf und aufs Bett gesprungen und hatte einen krampf Anfall. 7 Jahre lang kern gesund. Danach war sie apartisch und desorientiert. Nach dem der TAND da war, wurde mir gesagt das kann vor kommen, und wäre nich selten. Im zusammen hang mit Hormonen, dem Wetter und eben der standhitze. Und ich solle in Erwägung ziehen sie nach Ablauf der Laufigkeit mit 2 Monaten nachlauf Zeit kastrieren zu lassen. Hat wer Erfahrung zu dem Thema. Ich bin etwas traumatisiert weil der anblick echt schockierend war. Sie liegt nun seit Stunden und schläft was gut ist. Falls das jemand kennt. Vllt kann man sich austauschen.
 
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Katrin
Beliebteste Antwort
13. Juli 14:39
Anfälle haben viele Auslöser, manchmal kommen tatsächlich einfach nur zuviele unpassende Faktoren zusammen wie bei euch. Ja, Anfälle sehen wenn man das nicht kennt sehr schlimm aus aber ein einzelner Anfall würde ich jetzt nicht sofort als Kastrationsgrund sehen. Da würde ich ne Zweitmeinung vom Fachtierarzt nochmal einholen.
 
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Katrin
13. Juli 14:39
Anfälle haben viele Auslöser, manchmal kommen tatsächlich einfach nur zuviele unpassende Faktoren zusammen wie bei euch. Ja, Anfälle sehen wenn man das nicht kennt sehr schlimm aus aber ein einzelner Anfall würde ich jetzt nicht sofort als Kastrationsgrund sehen. Da würde ich ne Zweitmeinung vom Fachtierarzt nochmal einholen.
 
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Patrick
13. Juli 17:17
Anfälle haben viele Auslöser, manchmal kommen tatsächlich einfach nur zuviele unpassende Faktoren zusammen wie bei euch. Ja, Anfälle sehen wenn man das nicht kennt sehr schlimm aus aber ein einzelner Anfall würde ich jetzt nicht sofort als Kastrationsgrund sehen. Da würde ich ne Zweitmeinung vom Fachtierarzt nochmal einholen.
Danke für die Antwort. Ja das habe ich. Da kam in etwa die selbe Aussage in summa sumaro
 
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Regina
13. Juli 17:26
Zum Auslöser kann ich nichts sagen, da sind Tierärzte gefragt. Auf jeden Fall würde ich mir das genau aufschreiben, dann kannst Du zum einen vergleichen, falls es erneut auftritt und zum anderen den Tierärzten genau berichten.
Ich verstehe, dass Du total geschockt bist. Unser Sammy hatte mal als Nebenwirkung auf ein neues Nieren-Medikament einen epileptischen Anfall. Natürlich Samstagabend um 22:00 Uhr ...
GsD war unsere Tierärztin telefonisch erreichbar und konnte uns beruhigen. Der Hund selber bekommt es gar nicht so mit, für den Menschen ist der Anblick natürlich fürchterlich. Danach ist der Hund sehr müde und schläft viel, das ist normal. Die Ärztin sagte, so ein Anfall ist vergleichbar mit einem Marathonlauf, so anstrengend für den Hund. Wir sollten Montags in die Praxis kommen, dort wurde er eingehend untersucht und war fit. Er bekam ein neues Medikament und es ist danach nie wieder zum Anfall gekommen. Hoffentlich beruhigt Dich das ein bisschen.
 
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Gabriele
13. Juli 17:31
Meine erste Hündin hat 2 Monate nach einer gesundheitlich erforderlichen Kastration mit 9 Jahren Krampfanfälle bekommen. Diagnose: idiopathische Epilepsie. Ob die Kastration damit zu tun hatte kann ich nicht sagen. Seitens der Ärzte wurde das bestritten. Bei ihr hat leider nichts geholfen. Die Krampfanfälle wurden trotz Medikamenten und besonderer Ernährung immer häufiger.
Es kann also viele Auslöser für Krampfanfälle geben. Du musst für Deine Hündin entscheiden, was das Beste für Euch ist. Ob die Kastration hilft weißt Du leider erst im Nachhinein
 
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Gabriele
13. Juli 17:33
Falls noch ein Anfall vorkommen sollte, dann ist es hilfreich ihn zu filmen. Ist hart, aber während des Krampfes kannst Du sowieso nicht helfen. Hauptsache Du bist danach für Deinen Hund da
 
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Marina
13. Juli 18:13
Unsere Hündin hatte ihren ersten Anfall mit abklingender Hitze, der TA riet die nächsten Läufigkeiten erst mal abzuwarten, Daten zu notieren. Leider trat es noch weitere zweimal auf, sodass wir uns zur Kastra entschieden haben. Laut TA kann es jetzt "gut sein", muss aber nicht. Wir hoffen erstmal das Beste.
 
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Carola
13. Juli 19:17
Hallo Patrick im Prinzip kann ich Katrin komplett recht geben und ich würde mir auch eine zweite Meinung einholen.
Ja ein Krampfanfall sieht schlimm aus vor allem wenn man so etwas zum ersten Mal sieht. Die Desorientierung und die Müdigkeit nach einem Epi sind normal und kein Grund zur Sorge.
Ein Krampfanfall tritt eigentlich immer dann auf wenn ungünstige Faktoren aufeinandertreffen. Vielleicht hast du Glück und es bleibt bei einem Anfall.
Wenn sie aufwacht wird sie wieder ganz normal sein und das "Gute " ist dass sie sich nicht erinnern wird. Bei Menschen ist es übrigens in der Regel auch so dass sie sich nicht erinnern.
 
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Sina
13. Juli 19:27
Meine erste Hündin hat 2 Monate nach einer gesundheitlich erforderlichen Kastration mit 9 Jahren Krampfanfälle bekommen. Diagnose: idiopathische Epilepsie. Ob die Kastration damit zu tun hatte kann ich nicht sagen. Seitens der Ärzte wurde das bestritten. Bei ihr hat leider nichts geholfen. Die Krampfanfälle wurden trotz Medikamenten und besonderer Ernährung immer häufiger. Es kann also viele Auslöser für Krampfanfälle geben. Du musst für Deine Hündin entscheiden, was das Beste für Euch ist. Ob die Kastration hilft weißt Du leider erst im Nachhinein
Bei meinem Rüden war es genauso. Medizinisch notwendige Kastration (Hodentumor) mit 9 Jahren, wenige Monate später Epileptische Anfälle. Ursache bis heute unbekannt, aber man vermutet auch idepeopathisch.

Kann einfach Zufall sein, genauso wie es auch zufällig in der Läufigkeit beginnen kann.
Allein wegen des Anfalls würde ich auf keinen Fall kastrieren lassen.