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Lydia
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Anzahl der Antworten 2
zuletzt 16. Mai

Epilepsie

Pauli hat seit August 2025 epileptische Anfälle. Er ist jetzt ca. 3 Jahre alt. Er bekommt Vetbromide und Phenobarbital. Jetzt ist die höchste Dosierung erreicht. Er hatte die letzten 2 Wochen drei leichte Anfälle. Der Tierarzt ist mit seinen Möglichkeiten am Ende. Er sagt, wenn die Anfälle schlimmer werden, ist noch eine Möglichkeit die tierärztliche Hochschule in Hannover. Dort gibt es eine ganze Abteilung, die sich mit der Krankheit beschäftigen. Hat jemand Erfahrungen damit?
 
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Ma
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14. Mai 09:16
Ich habe zwar keine Erfahrung damit, würde dir aber raten dich so schnell wie möglich um einen Termin bei einem Spezialisten zu kümmern und nicht erst zu warten bis es schlimmer wird. Denn wenn es einen bestimmten Grad erreicht, dann kann man nichts mehr machen ausser erlösen. Deswegen so schnell wie möglich zum Spezialisten, damit der euch helfen kann, das es noch eine Zeit lang nicht schlimmer wird.
 
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Ma
14. Mai 09:16
Ich habe zwar keine Erfahrung damit, würde dir aber raten dich so schnell wie möglich um einen Termin bei einem Spezialisten zu kümmern und nicht erst zu warten bis es schlimmer wird. Denn wenn es einen bestimmten Grad erreicht, dann kann man nichts mehr machen ausser erlösen. Deswegen so schnell wie möglich zum Spezialisten, damit der euch helfen kann, das es noch eine Zeit lang nicht schlimmer wird.
 
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Ina
16. Mai 19:49
Unser Rüde hat auch mit ca. 3 Jahren Epilepsie bekommen und jetzt ist er 15. Wir waren damals in der Uniklinik für Kleintiere in Gießen und haben ihn umfangreich untersuchen lassen. Er bekommt seitdem Pexion, was er sehr gut verträgt. Anfälle hat er max. 1x im Jahr. Ich kann grundsätzlich nur empfehlen, zu einem Facharzt zu gehen.