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Gilda
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Anzahl der Antworten 3
zuletzt 5. Nov.

Eckzahn Fehlstellung

Hallo,

Beim Check up wurde festgestellt, dass bei Barnaby der linke untere Eckzahn nicht genau passt, sodass er in am Gaumen anstoßen wird. Also waren wir bei einer weiteren Untersuchung. Da es Stufe 1 ist, können wir dem ganzen selbst entgegen wirken, indem wir den Zahn mit dem Daumen nach außen drücken.

Nun kommt unser Problem, Barnaby mag das überhaupt nicht. Er meidet es inzwischen , am Maul abgefasst zu werden. Wir wollen unbedingt selbst das Problem lösen, hat jemand gute Tipps ?

Ansonsten muss er eine Spange tragen, und zudem unter Narkose mit sämtlichen Untersuchungen.

Lieben Dank euch schon mal… Lg
 
Beitrag-Verfasser
Tina
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5. Nov. 03:06
Ich denke bei der "Selbstlösung" besteht ein nicht unerhebliches Risiko, dass ihr gerade in diesem Alter das Vertrauen des Hundes zerstört, wenn Zwang ausgeübt wird. Das Vertrauen müsstet ihr dann mühsam wieder aufbauen.

Wenn ein Hund sich bei einer Behandlung weigert, müsstet ihr das kleinschrittig und geduldig aufbauen / trainieren. Ich weiß nicht, ob ihr hier aus medizinischer Sicht die Zeit habt. Je nach Hund kann, dass Wochen dauern, da er bereits eine negative Lernerfahrung abgespeichert hat.

Eine schnelle "Selbstlösung" ohne Zwang sehe ich erstmal nicht.

Vielleicht hat er auch Schmerzen? Dann wäre jedes Training sinnlos.

Ich würde daher lieber den Weg mit der Narkose in Erwägung ziehen. Was genau spricht denn dagegen? Eine Vorerkrankung?

Für die Zukunft würde ich dennoch trainieren, dass er sich wieder am Maul anfassen lässt. Das ist im Alltag nicht ganz unwichtig. Das kann man gut mit einer Futtertube machen. Eine Hand hält die Tube und die andere nähert sich vorsichtig dem Maul. Wie beschrieben braucht ihr dafür vermutlich aber viel Geduld.
 
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Iris
4. Nov. 19:10
Man kann auch die Zahnspitze abschleifen lassen, so dass er nicht mehr in den Gaumen stößt
 
Beitrag-Verfasser
Tina
5. Nov. 03:06
Ich denke bei der "Selbstlösung" besteht ein nicht unerhebliches Risiko, dass ihr gerade in diesem Alter das Vertrauen des Hundes zerstört, wenn Zwang ausgeübt wird. Das Vertrauen müsstet ihr dann mühsam wieder aufbauen.

Wenn ein Hund sich bei einer Behandlung weigert, müsstet ihr das kleinschrittig und geduldig aufbauen / trainieren. Ich weiß nicht, ob ihr hier aus medizinischer Sicht die Zeit habt. Je nach Hund kann, dass Wochen dauern, da er bereits eine negative Lernerfahrung abgespeichert hat.

Eine schnelle "Selbstlösung" ohne Zwang sehe ich erstmal nicht.

Vielleicht hat er auch Schmerzen? Dann wäre jedes Training sinnlos.

Ich würde daher lieber den Weg mit der Narkose in Erwägung ziehen. Was genau spricht denn dagegen? Eine Vorerkrankung?

Für die Zukunft würde ich dennoch trainieren, dass er sich wieder am Maul anfassen lässt. Das ist im Alltag nicht ganz unwichtig. Das kann man gut mit einer Futtertube machen. Eine Hand hält die Tube und die andere nähert sich vorsichtig dem Maul. Wie beschrieben braucht ihr dafür vermutlich aber viel Geduld.
 
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Aga
5. Nov. 03:33
Ich würde die Untersuchungen machen lassen, auch unter Narkose. Wenn du ihn jetzt dazu zwingst im ständig im Maul rumzufummeln, kannst du vielleicht irgendwann gar nichts mehr an ihm machen, ich mache viel Medical Training, Ohren sauber machen mag Amira auch nicht sonderlich, aber das ist ja nur ab und zu. Nicht das die Bindung leidet, wenn du ihn da ständig zwingst.