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Swetlana
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Anzahl der Antworten 18
heute 09:13

Brauchen Hunde Nahrungsergänzungsmittel?

Brauchen Hunde auch nahrungsergänzungsmittel, wen ja welche?
 
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wolf
28. März 16:43
"Damit ein Hundefutter als „Alleinfuttermittel“ gilt, muss es den Vorschriften der Europäischen Heimtiernahrungsindustrie (FEDIAF) und der EU-Verordnung (EG) Nr. 767/2009 entsprechen. Diese Vorschriften legen fest, dass das Futter alle essenziellen Nährstoffe enthält, die dein Hund täglich benötigt."
https://butternutbox.com/de-de/blog/ernahrung/was-ist-ein-alleinfuttermittel-fuer-hundefutter

Aber:
https://www.lgl.bayern.de/tiergesundheit/futtermittel/ueberwachung/ue_2025_alleinfuttermittel.htm
 
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Tim
28. März 16:47
Das hängt von sehr vielen Aspekten ab und lässt sich hier nicht beantworten. Wichtig ist das Futter, das gegeben wird. Auch wenn Futter auf Alleinfutter ausgelegt ist, können manchmal wichtige Bestandteile fehlen. Premium-Futter ist in dieser Richtung oft besser und abgerundeter, kann aber auch hier manchmal Lücken aufweisen (Gelenkschutz, marine Fettsäuren, Taurin etc.). Es hängt aber auch von der Rasse des Hundes ab, bzw. Alter und wie gehalten. Manchmal kann ein zu viel von bestimmten Nährstoffen nachteilig sein, manchmal eine Ergänzung sinnvoll sein. Am besten mit einem Tierarzt oder jemand mit Expertise in Ernährungsphyiologie persönlich besprechen. Das Thema ist eine kleine Wissenschaft für sich. Gutes Hundefutter sollte aber in der Regel reichen, ich würde aber zwei Marken und verschiedene Sorten rotieren.
Jo, ich wechsel bei meinen beiden auch alle drei Monate die Sorten durch. Aber immer die gleiche Marke.
 
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Steffi
28. März 17:05
Das Futter, egal welches, hat nicht die Nährstoffe, die der Hund benötigt.Gleiches gilt auch für das menschliche Essen.Egal ob Gemüse oder sonstiges. Wie schon erwähnt, es ist individuell zu sehen. Wie war die Vorgeschichte und und und...deshalb kann man es so pauschal gar nicht sagen. Menschen greifen auch immer mehr zu Nahrungsergänzungsmittel ...🤗
Das ist schon ne sehr steile These. Wie kommst du da drauf?
 
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wolf
28. März 17:07
Jo, ich wechsel bei meinen beiden auch alle drei Monate die Sorten durch. Aber immer die gleiche Marke.
Ich habe mich gerade noch einmal mit dem Thema bei meinem Hund beschäftigt und habe mich entschlossen, auch zwei Marken zu rotieren (GranataPet und MjAMjAM). Mein Hund ist da zum Glück wenig sensibel. Ich denke, wenn man zu lange bei einer Marke und Sorte bleibt, dann kann es Probleme geben, insbesondere dann, wenn die Nährstoffe vom Futter nicht optimal auf den Hund abgestimmt sind.
 
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Tim
28. März 17:43
Ich habe mich gerade noch einmal mit dem Thema bei meinem Hund beschäftigt und habe mich entschlossen, auch zwei Marken zu rotieren (GranataPet und MjAMjAM). Mein Hund ist da zum Glück wenig sensibel. Ich denke, wenn man zu lange bei einer Marke und Sorte bleibt, dann kann es Probleme geben, insbesondere dann, wenn die Nährstoffe vom Futter nicht optimal auf den Hund abgestimmt sind.
Erstens das und zweitens wird es vielleicht auch irgendwann etwas langweilig 😬
 
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Tom
28. März 18:47
Ich habe mich gerade noch einmal mit dem Thema bei meinem Hund beschäftigt und habe mich entschlossen, auch zwei Marken zu rotieren (GranataPet und MjAMjAM). Mein Hund ist da zum Glück wenig sensibel. Ich denke, wenn man zu lange bei einer Marke und Sorte bleibt, dann kann es Probleme geben, insbesondere dann, wenn die Nährstoffe vom Futter nicht optimal auf den Hund abgestimmt sind.
Das mit den zwei Sorte und dem Wechsel kann man gut machen zb wenn man Zweifel hat wann der Qualität bzw Eigenschaft als tatsächliches Alleinfuttermittel seines Produktes.
Ich würde nach trinken differenzieren zwischen Vielfalt und Abwechslung.
Das ist etwas anderes.

Das Durchwechseln kann was bringen, aber bei tatsächlich defizitären Futtermitteln ist es oft sinnlos, weil bei sowas oft dasselbe fehlt.
"Die üblichen Verdächtigen" sind immer dieselben.

Aber bringt natürlich Vorteile im Sinne der Versorgungssicherheit, wenn man zwei oder drei Futtermittel hat die beim Hund und seiner Verdauung gut eingeführt sind.
Falls mal eines nicht lieferbar ist oder nicht ankommt, nimmt man was anderes.

Gut dann, wenn zumindest eines davon regional im Fressnapf, Edeka oder Aldi zu kaufen ist.
 
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Tina
28. März 19:19
Das mit den zwei Sorte und dem Wechsel kann man gut machen zb wenn man Zweifel hat wann der Qualität bzw Eigenschaft als tatsächliches Alleinfuttermittel seines Produktes. Ich würde nach trinken differenzieren zwischen Vielfalt und Abwechslung. Das ist etwas anderes. Das Durchwechseln kann was bringen, aber bei tatsächlich defizitären Futtermitteln ist es oft sinnlos, weil bei sowas oft dasselbe fehlt. "Die üblichen Verdächtigen" sind immer dieselben. Aber bringt natürlich Vorteile im Sinne der Versorgungssicherheit, wenn man zwei oder drei Futtermittel hat die beim Hund und seiner Verdauung gut eingeführt sind. Falls mal eines nicht lieferbar ist oder nicht ankommt, nimmt man was anderes. Gut dann, wenn zumindest eines davon regional im Fressnapf, Edeka oder Aldi zu kaufen ist.
Kann ich voll verstehen und klingt gut, bei Luna hatte ich schon ne Art Hauptfutter aber auch Abwechslung für mal 2-4 Wochen immer mal. Man braucht auch den Hund dazu hat, der das auch alles annimmt 😅
Spreche hier aus der Mäkelhundbubble, zu der ich mich bis voriges Jahr nie gezählt hätte. Luna hat alles gefressen und auch vertragen, auch wenn es im Urlaub auch bei Aldi und Co. der Notkauf war.
Nun hab ich so eine, der Futteraufnahme nicht so sehr besonders wichtig zu sein scheint und sich schon total schwer tut beim notdürftigen Wechsel (weil es nicht verfügbar war) von Huhn/Kartoffel zu Ente/Kartoffel. 🙈 Neuland für mich und joa können nur das beste draus machen. Steht ja nun eh bald der Wechsel zu adult an, vllt probieren wir da mal etwas herum mit Testpaketen.
 
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Guido
heute 09:13
Ja sollte wohl die Antwort heißen.

Wenn man mal recherchiert, findet man heraus, dass in fast allen Nassfutter bzw. Alleinfuttermitteln, überlicherweise Nahrungsergänzungsmittel drin sind.