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Bea
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Anzahl der Antworten 67
zuletzt 11. März

Erfahrungen mit Hundetoilette für den Notfall in Wohnung

Hallo, gibts es hier jemanden der sowas hat? Würde mich mal interessieren... So, danke für die zahlreichen Antworten... Das Verständnis zum Hund spaltet Nationen... Die einen sagen so, die anderen so... Es kommt immer auf die Art und Güte an, seine Meinung kund zu tun ohne Vorurteile über diejenigen die fragen, um Hilfe zu suchen und vor allem ohne zu denken, dass das alleinige Wissen zum Thema Hund , das ist was Gültigkeit hat. In diesem Sinne allen eine gute Zeit, ich habe meine Anregungen erhalten :)
 
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Maria
11. März 14:02
Das ist doch aber längst alles erforscht und nichts Neues, dass Hunde ihr Nest, bzw ihren Schlafplatz nicht beschmutzten wollen. Wenn es zB aus gesundheitlichen Gründen nicht anders geht, dann ist es so, aber ich glaube man muss nicht wirklich diskutieren, ob Hunde eigentlich lieber drinnen machen würden, wenn sie dürften. Viele machen ja nicht mal in den eigenen Garten.
Drinnen zur Toilette gehen ist ja nicht dasselbe wie Nestbeschmutzen…

Und nein, es gibt keine Studie zum Ausscheidungsverhalten von wilden Hunden, zumindest habe ich keine gefunden.

Edit: zum Thema “im Garten machen” gibt es ja auch die konträre Position, das “gut sozialsierte” Hunde nicht außerhalb des Gartens machen.
 
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Aga
11. März 15:50
Ich versteh dieses Hin und Her hier echt nicht. Ich finde so eine Frage voll legitim-zeigt sie doch, dass man sich Gedanken um seinen Hund macht. Und wie hier schon geschrieben wurde-ein Hund darf nur dann müssen, wenn Mensch mit ihm raus geht🤔🤔🤔 weil so ist es ja eigentlich. Finde ich -um im Gesprachgebrauch eines Mitschreibers zu bleiben-mehr als entwürdigend für alte, kranke Hunde. Ich habe mir wg meiner alten Hündin auch schon Gedanken gemacht. Hintergrund (auch wenn es ja eigentlich keinen anfeht): sie konnte letzt wg einer schweren Schulterentzündung so gut wie gar nicht laufen. Sie draußen so leiden zu sehen war wcht schlimm. Habe da echt auch mal an sowas gedacht. Mittlerweile geht es ihr zum Glück wieder gut, aber ein paar der genannten Ideen werde ich mir trotzdem merken.
Wenn der Hund alt und krank ist muss man das alles eben anpassen, mein 15 jähriger Rüde hatte zum Schluss Krebs an der Blase und es war nicht leicht. Aber es geht dann auch irgendwie, wenn man die Zeiten eben anpasst. Wenn es ein Weloe ist muss man ja auch öfter raus und so ist das eben bei einem alten oder kranken Hund auch. Aber das muss man eben im Alter mit einplanen meiner Meinung nach.
 
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Sonja
11. März 17:01
Da du die Behauptung aufgestellt hast, dass das Pinkeln auf eine saugfähige Unterlage für den Hund entwürdigend ist, musst du das natürlich erklären. Ist ja jetzt mein Recht, das zu erfahren, oder? Edit: Falsche Aussage, entschuldige. Aber du hast gesagt, dass es für Katzen etwas anderes ist. Für die Behauptung gilt ja das gleiche. Oder wäre es jetzt angebracht, die Grenze, die du gezogen hast, zu respektieren? Nur mal so als Denkanstoß. 😉
Wie du richtig erkannt hast, hab ich die Behauptung nicht aufgestellt. Jedoch ist es ziemlich sinnlos, Hunde mit Katzen oder anderen Haustieren zu vergleichen, die eine bestimmte Ecke zur Toilette aussuchen. Wie zwischenzeitlich schon erwähnt wurde, machen Hunde ungern in ihr Nest/Haus, wozu für viele sogar das Grundstück gehört. Katzen beispielsweise haben ihre beliebten Klostellen im Haus, auf dem Grundstück, wo auch immer. Bei uns haben sie drinnen zwei Klos, draußen bestimmte Sandecken. Auf dem Grundstück, auf dem Garagenhof, egal. Da wo sie sich sicher fühlen und nicht, um damit in großem Umfang (im Vergleich zu Hunden) zu kommunizieren. Das ist bei Hunden eben anders, wie wir alle wissen dürften. Nicht zuletzt nutzen sie Kot und Urin auch zum markieren und möchten diesen auch in ihrem Revier verteilen. Bei Katzen findet das in diesem Umfang nicht statt, im Gegenteil, es wird sogar verscharrt, was die meisten Hunde nicht tun (was nicht bedeutet, dass sie gar nicht markieren. Nur eben ganz anders). Von anderen Haus- und Nutztieren ganz zu schweigen. Keine Ahnung warum es so wichtig ist das hier auszuführen, liegt eigentlich auf der Hand. Aber wenn's glücklich macht.

Ganz allgemein muss ich wirklich schmunzeln, zu was sich meine kurze, sachliche Rückfrage hier hochstilisiert hat. Gab es mittlerweile eigentlich Kontext von der TE? Oder nur Drama anderer?
Auch um das mal richtig einzuordnen: ich finde es interessant zu lesen und darüber nachzudenken, welche Gründe es tatsächlich geben kann, zu so einer Ausnahmeregelung zu finden. Auch ich persönlich komme so weiter. Um sowas geht es in einem Forum. Allerdings bleibe ich dabei: der Kontext ist enorm wichtig, um Dinge zu raten. Man glaubt gar nicht wie viele Leute es gibt, für die ein Notfall etwas ganz anderes ist als für die meisten. Und wie normal es besonders Kleinhundehalter finden, wenn der Hund ständig aufs Katzenklo soll. Das ist fast wie eine brandneue Erkenntnis wenn deutlich wird, dass das eben nicht normal ist. Auch nicht ständig für "wenn's mal länger dauert". Hier ist es meiner Meinung nach eben doch wichtig, mal nachzufragen und das wenn nötig anzumerken. Wenn man nicht mal das erste darf, wozu dann überhaupt Forum?

Edit: ich sehe gerade: TE hat den Text geändert. Mehr als vorher steht auch nicht drin. Ich kann nur hoffen, dass der Hund einen triftigen Grund hat um drinnen machen zu müssen (wenn, dann gute Besserung).
Es mag "uns" nichts angehen, aber ganz ehrlich: wer Leute mobilisiert um Ratschläge zu erhalten, darf auch beschreiben warum eigentlich. Für andere die hier mitlesen wird hoffentlich deutlich, dass ein Klo im Haus wirklich nur für echte Notsituationen denkbar sein sollte.
 
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Maria
11. März 17:14
Wie du richtig erkannt hast, hab ich die Behauptung nicht aufgestellt. Jedoch ist es ziemlich sinnlos, Hunde mit Katzen oder anderen Haustieren zu vergleichen, die eine bestimmte Ecke zur Toilette aussuchen. Wie zwischenzeitlich schon erwähnt wurde, machen Hunde ungern in ihr Nest/Haus, wozu für viele sogar das Grundstück gehört. Katzen beispielsweise haben ihre beliebten Klostellen im Haus, auf dem Grundstück, wo auch immer. Bei uns haben sie drinnen zwei Klos, draußen bestimmte Sandecken. Auf dem Grundstück, auf dem Garagenhof, egal. Da wo sie sich sicher fühlen und nicht, um damit in großem Umfang (im Vergleich zu Hunden) zu kommunizieren. Das ist bei Hunden eben anders, wie wir alle wissen dürften. Nicht zuletzt nutzen sie Kot und Urin auch zum markieren und möchten diesen auch in ihrem Revier verteilen. Bei Katzen findet das in diesem Umfang nicht statt, im Gegenteil, es wird sogar verscharrt, was die meisten Hunde nicht tun (was nicht bedeutet, dass sie gar nicht markieren. Nur eben ganz anders). Von anderen Haus- und Nutztieren ganz zu schweigen. Keine Ahnung warum es so wichtig ist das hier auszuführen, liegt eigentlich auf der Hand. Aber wenn's glücklich macht. Ganz allgemein muss ich wirklich schmunzeln, zu was sich meine kurze, sachliche Rückfrage hier hochstilisiert hat. Gab es mittlerweile eigentlich Kontext von der TE? Oder nur Drama anderer? Auch um das mal richtig einzuordnen: ich finde es interessant zu lesen und darüber nachzudenken, welche Gründe es tatsächlich geben kann, zu so einer Ausnahmeregelung zu finden. Auch ich persönlich komme so weiter. Um sowas geht es in einem Forum. Allerdings bleibe ich dabei: der Kontext ist enorm wichtig, um Dinge zu raten. Man glaubt gar nicht wie viele Leute es gibt, für die ein Notfall etwas ganz anderes ist als für die meisten. Und wie normal es besonders Kleinhundehalter finden, wenn der Hund ständig aufs Katzenklo soll. Das ist fast wie eine brandneue Erkenntnis wenn deutlich wird, dass das eben nicht normal ist. Auch nicht ständig für "wenn's mal länger dauert". Hier ist es meiner Meinung nach eben doch wichtig, mal nachzufragen und das wenn nötig anzumerken. Wenn man nicht mal das erste darf, wozu dann überhaupt Forum? Edit: ich sehe gerade: TE hat den Text geändert. Mehr als vorher steht auch nicht drin. Ich kann nur hoffen, dass der Hund einen triftigen Grund hat um drinnen machen zu müssen (wenn, dann gute Besserung). Es mag "uns" nichts angehen, aber ganz ehrlich: wer Leute mobilisiert um Ratschläge zu erhalten, darf auch beschreiben warum eigentlich. Für andere die hier mitlesen wird hoffentlich deutlich, dass ein Klo im Haus wirklich nur für echte Notsituationen denkbar sein sollte.
Aber gefragt wurde nach einem Erfahrungsaustausch. Das sind noch lange keine Ratschläge.

Zum Thema Ausscheidung von Hunden: zum Markierverhalten gibt es Studien zu Caniden (Wölfe und Kojoten) zu frei lebenden Hunden nicht (zumindest habe ich keine gefunden).
Und ich würde nochmal zwischen Markieren und Loesen unterscheiden wollen. Ich bin immer offen für Ergebnisse aus Beobachtungsstudien von wilden Hunden, um natürliches Verhalten zu verstehen. Andernfalls sind eben alles nur Behauptungen. Gilt auch für Katzen. Deine Katzen sind kein Maßstab für Natur. Als Gegenargument könnte ich die Beobachtung von Katzen anbringen, die Autos markieren…

Von den Antwortenden wurde hier übrigens in den meisten Fällen von Krankheit und Alter als Grund berichtet. Auch wenn die TE also keinen Kontext gibt, alle anderen machen das ja schon.
 
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Sonja
11. März 17:26
Aber gefragt wurde nach einem Erfahrungsaustausch. Das sind noch lange keine Ratschläge. Zum Thema Ausscheidung von Hunden: zum Markierverhalten gibt es Studien zu Caniden (Wölfe und Kojoten) zu frei lebenden Hunden nicht (zumindest habe ich keine gefunden). Und ich würde nochmal zwischen Markieren und Loesen unterscheiden wollen. Ich bin immer offen für Ergebnisse aus Beobachtungsstudien von wilden Hunden, um natürliches Verhalten zu verstehen. Andernfalls sind eben alles nur Behauptungen. Gilt auch für Katzen. Deine Katzen sind kein Maßstab für Natur. Als Gegenargument könnte ich die Beobachtung von Katzen anbringen, die Autos markieren… Von den Antwortenden wurde hier übrigens in den meisten Fällen von Krankheit und Alter als Grund berichtet. Auch wenn die TE also keinen Kontext gibt, alle anderen machen das ja schon.
Erneut: für mich gehört zum Erfahrungsaustausch auch das von mir bis zum erbrechen Beschriebene. An allem anderen habe ich kein Diskussionsinteresse, auch wenn ich mich dennoch der Vollständigkeit halber dazu geäußert habe (sogar mit abschließenden Antworten, die du in diesem Kommentar erneut zur Diskussion stellst, warum auch immer). Für mich ist es damit auch gut und ich muss keine Studien zu wildlebenden Hunden in Auftrag geben. Genau so wenig wie meine Katzen der Maßstab sind, sind es andere Hunde, die zum Lösen in der Wohnung genötigt werden (Aussage zielt nicht auf Alte und Kranke ab bei denen es tragischerweise kaum anders geht, aber dazu fehlt von der TE wie ebenfalls bis zum erbrechen betont: der Kontext). So, schönen Abend noch, ich bin endgültig raus hier. Hab keine Lust mich im Kreis zu drehen.
 
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Maria
11. März 17:30
Erneut: für mich gehört zum Erfahrungsaustausch auch das von mir bis zum erbrechen Beschriebene. An allem anderen habe ich kein Diskussionsinteresse, auch wenn ich mich dennoch der Vollständigkeit halber dazu geäußert habe (sogar mit abschließenden Antworten, die du in diesem Kommentar erneut zur Diskussion stellst, warum auch immer). Für mich ist es damit auch gut und ich muss keine Studien zu wildlebenden Hunden in Auftrag geben. Genau so wenig wie meine Katzen der Maßstab sind, sind es andere Hunde, die zum Lösen in der Wohnung genötigt werden (Aussage zielt nicht auf Alte und Kranke ab bei denen es tragischerweise kaum anders geht, aber dazu fehlt von der TE wie ebenfalls bis zum erbrechen betont: der Kontext). So, schönen Abend noch, ich bin endgültig raus hier. Hab keine Lust mich im Kreis zu drehen.
Warum nur so Aggro? Meine Güte.

Für mich ist das alles keine Selbstverständlichkeit. Ich fände Studien zum Thema tatsächlich interessant…nicht, damit ich meine Hunde ausschließlich in der Wohnung pinkeln lassen kann, sondern um ihrer Natur näher zu kommen. Wo ist da das Problem.

Und du sagst selbst, du willst nicht diskutieren. Dann tu es doch einfach nicht. 😉
 
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Elke
11. März 19:09
Erneut: für mich gehört zum Erfahrungsaustausch auch das von mir bis zum erbrechen Beschriebene. An allem anderen habe ich kein Diskussionsinteresse, auch wenn ich mich dennoch der Vollständigkeit halber dazu geäußert habe (sogar mit abschließenden Antworten, die du in diesem Kommentar erneut zur Diskussion stellst, warum auch immer). Für mich ist es damit auch gut und ich muss keine Studien zu wildlebenden Hunden in Auftrag geben. Genau so wenig wie meine Katzen der Maßstab sind, sind es andere Hunde, die zum Lösen in der Wohnung genötigt werden (Aussage zielt nicht auf Alte und Kranke ab bei denen es tragischerweise kaum anders geht, aber dazu fehlt von der TE wie ebenfalls bis zum erbrechen betont: der Kontext). So, schönen Abend noch, ich bin endgültig raus hier. Hab keine Lust mich im Kreis zu drehen.
Du wolltest ja eigentlich vorher schon raus sein und jetzt hast du dich doch wieder genötigt gefühlt, deine Position Zitat "bis zum Erbrechen" zu wiederholen.
Ich habe bei deinem ersten Kommentar den Eindruck bekommen, dass du nicht so sehr den Austausch suchst, sondern den Kontext wissen wolltest, um ihn für dich dahingehend einzuordnen, ob ein geschilderter Notfall auch für dich einer wäre. Wenn nicht, hast du ja selbst so geschrieben, würdest du einen Sitter oder die Abgabe des Hundes empfehlen. Das einfach mal so in den Raum zu stellen, ohne die Umstände zu kennen, finde ich übergriffig. Bitte gestehe der TE doch erst mal wohlwollend zu, dass sie sich aus gutem Grund mit dem Thema beschäftigt. Ich kann schon verstehen, dass man die Umstände bewusst nicht mitgibt, weil die nachfolgenden Diskussionen sich hier oft hitzig entwickeln und mit der Frage der TE dann nicht mehr viel zu tun haben. Dann geht's nur wieder mal um "wer ist ein guter Hundehalter und wer nicht". Schade.